
Am Montag hat die Federal Trade Kommission die erste von drei Konferenzen zum Thema Datenschutz und Technologie abgehalten, bei der eine Reihe Verbraucherschützer und Juristen vor einer bevorstehenden Daten-Apokalypse warnten. Ereignisse der jüngsten Zeit bekräftigen ihre Ansicht. Sprint berichtet beispielsweise, dass es in den vergangenen 13 Monaten mehr als 8 Millionen Anfragen zu den GPS-Daten der Aufenthaltsorte und Bewegungen ihrer Kunden von Strafverfolgungseinrichtungen gab. (Sprint ermittelt nun, wie viele Kunden betroffen sind. Schätzungsweise handelt es sich um Tausende.)

