
Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) im Test - Teil 2
Wie wir im ersten Teil des Tests bereits erfahren haben, handelt es sich bei dem Galaxy Tab 2 10.1 um ein Gerät welches zwar durchaus Leistung zeigt - den Vorgänger aber nicht komplett aussticht. Auch andere Tablets auf dem Markt sind im Preis-/Leistungsverhältniss ernstzunehmende Konkurrenten - welche Features und Elemente sollen uns dennoch zu einem Kauf des Tablets bewegen? All das wird in den nächsten Zeilen deutlich - setzen wir also die Auflistung der Details über den Themenpunkt Software fort:
Software (Fortsetzung)
Schaut man sich das Design des ICS an, wirkt es sehr simpel - lediglich der TouchWiz Skin und einige Verknüpfungen um z.B. schnell die Internetleitung zu kappen, GPS, Bildrotation usw. machen das ganze etwas interessanter. Als Bonus erhält man von Samsung auch noch 50GB freien Dropbox Speicherplatz fürs erste Nutzungsjahr. Unter den gewöhnlichen Funktionen und Extras findet sich auch die Peel´s Smart Remote App, welche es unter anderem erlaubt mit dem Tablet das Fernseherprogramm umzuschalten. Doch nicht nur das ist mit diesem netten Gimmick möglich: Als eine Art inoffizieller Teletext - begleitet uns die App durch die abendlichen Programme und lässt uns besser entscheiden was wir gucken möchten und was nicht. Um den Nutzer an die Peels Smart App heranzuführen, gilt es erstmal ein „Schritt für Schritt Setup Wizard Tutorial" durchzumachen. In diesem wird alles erklärt was man wissen muss und man muss sagen, dass es sehr einfach gehalten wurde.

Am heutigen Abend hat der CEO von HTC nun die neue Serie von HTC-Smartphones unter dem Oberbegriff "HTC One" gestellt. Neben einer Fokusierung auf bessere Kameras, soll in Zukunft vor allem auch die schnurlose Synchronisation mit dem Rechner klappen.
OwnCloud dient dabei als Software zur Verwaltung und Synchronisierung der eigenen Daten, aber auch Kontakte, Termine, Bookmarks über mehrere Geräte hinweg. Die Entwickler wollen ownCloud gezielt als Dropbox und iCloud-Alternative positionieren.
Dropbox ist einer von vielen Onlinespeicher-Diensten und ich bin mittlerweile ein Fan. Viele habe ich ausprobiert und viele bieten auch kostenlos mehr Speicher, doch Dropbox ist in vieler Hinsicht einfach einfacher. Während man sich bei anderen Diensten Gedanken machen muss, wie man etwas realisiert, funktioniert es bei Dropbox einfach. Man startet direkt und muss sich dann eigentlich keine Gedanken mehr darüber machen, wie es funktioniert.
Der beliebte Onlinespeicher-Anbieter
Dropbox hat sich mittlerweile zum bekannten Onlinespeicher entwickelt. Mit der Version 1.0 soll es noch bequemer sein Dateien online zu speichern und zwischen verschiedenen Systemen zu synchronisieren. Mit dem Sprung auf die Version 1.0 wurden außerdem viele Fehler beseitigt.


