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Ich und meine Intention für diesen Artikel

Hallo, mein Name ist Michael und ich bin schon seit vielen Jahren Anwendungsentwickler. In dieser Zeit habe ich auch schon das ein oder andere private Projekt auf die Beine gestellt. Hierbei geht es mit hauptsächlich um die Nutzung neuer Technologien und die Fähigkeit auch mal über den Tellerrand meiner beruflichen Tätigkeiten hinaus zu schauen.

Ich möchte euch heute einmal eines meiner Projekte vorstellen, welches mir bei der Entwicklung besonders viel Spaß gemacht hat. Bei der Entwicklung gab es aber natürlich auch Hindernisse zu überwinden. Ich habe in diesem Artikel mal versucht die wichtigsten Stolpersteine, und die passenden Lösungsansätze dafür zu erläutern. Ich hoffe, dass meine Tipps und Hinweise dem Einen oder Anderen hilfreich sind.

Die gesamte Anwendung ist in PHP 5 entwickelt und stützt sich dabei auf das komponenten-orientierte Zend Framework. Zend habe ich deshalb gewählt, weil es einem sehr viel Basis-Entwicklung abnimmt und zudem das Model-View-Controller (MVC) Prinzip unterstützt. Dadurch lässt sich das Datenmodell, die Präsentation und die Business Logik strukturiert trennen.

Beschreibung des Projekts Shopping Kaiser

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20. Jan 2012, 08:30
Polar RCX 5 Run - Die richtige Uhr für Sportler

Professionelle Leistungssportler nutzen ein gut abgestimmtes und von Experten optimiertes Trainingsprogramm, um so ihre eigenen Leistungen sowie ihre Kondition zu verbessern. Dieses ist nicht nur wichtig, um Verletzungen zu vermeiden und zu verhindern – auch die jeweiligen Erfolge und die körperliche Fitness hängt von diesem ab. Wer regelmäßig joggen oder laufen geht, der weiß, wie wichtig ein gutes Trainingsprogramm ist. Ansonsten macht der Körper schnell schlapp, besonders wenn der Läufer so oder so schon etwas angeschlagen ist.

Ohne ein gutes und richtiges Programm ist es erst gar nicht möglich, die eigene Leistungsfähigkeit richtig zu entfalten. Wer regelmäßige Erfolge bzw. den Verlauf des Prozesses protokolliert, wird in den meistne Fällen mit besseren Resultaten belohnt, als jemand der nach reinem Bauchgefühl anfängt zu trainieren und sich später wundert, warum denn die Erfolge auf sich warten lassen.
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+1
18. Jan 2012, 16:54
Mitglieder der Hackergruppe Anonymous verhaftet

Dem amerikanischen Geheimdienst FBI ist ein wichtiger Schlag gegen die organisierte Hackerszene gelungen. Wie das US-Justizministerium in diesen Tagen verkündete, führte das FBI dutzende Razzien in ganz Amerika durch. Dabei sollen der Bundespolizei auch 14 Personen ins Netz gegangen sein, die Teil der Hackergruppe Anonymous sind. Wie die Razzien gezeigt haben, verteilen sich die Mitglieder scheinbar quer über den gesamten Kontinent. Die verhafteten Personen  wurden in folgenden Bundesstaaten dingfest gemacht: Alabama, Arizona, Colorado, District of Columbia, Florida, Kalifornien, Massachusetts, Nevada, New Mexico und Ohio. Genauso wie beim Wohnort der jeweiligen Anonymous-Hacker gibt es auch im Bezug auf das Alter ziemliche Unterschiede. Während das jüngste, verhaftete Mitglied gerade einmal 20 Lenzen zählt, bringt es der vermeintliche „Oldie“ unter den Hackern schon auf 42 Jahre. Unter den Tatverdächtigen sollen sich auch einige Frauen befunden haben.
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23. Jul 2011, 10:34
PayPal steht Alibaba-Kunden bald nicht mehr zur Verfügung

Die Alibaba Group – eine chinesische E-Commerce Größe – wird sich schon bald mit einem herben Verlust auseinandersetzen müssen. Künftig wird den Kunden nämlich nicht mehr die Möglichkeit geboten ihre Einkäufe via PayPal zu bezahlen. Mit diesem Schritt seitens PayPal erreicht die abgekühlte Stimmung zwischen den beiden Unternehmen einen neuen Höhepunkt. Auf der Website des Online-Bezahlsystem war in diesen Tagen ein ziemlich interessanter Eintrag zu finden, der darauf hinwies, dass mit dem 3. August 2011 die Bezahlmöglichkeit auf AliExpress eingestellt wird. Bei AliExpress handelt es sich um ein Teilgebiet der Alibaba Group, die spezielle Services für Großhandelslieferanten anbietet. Auch wenn das Verhältnis zwischen den beiden Parteien nicht immer harmonisch war, kommt der Ausstieg doch etwas überraschend.

Immerhin konnte der zu Ebay gehörende Bezahlservice in China einen Umsatzplus von rund 44 Prozent verzeichnen. In dem Blog-Beitrag wurde nur kurz angeschnitten, dass diese Entscheidung nach der Betrachtung der Unternehmenspläne und der sonstigen Partnerschaften gefallen sei. Für eine weitere Stellungnahme standen die Verantwortlichen des Unternehmens anschließend nicht mehr zur Verfügung. AliExpress‘ Gedanke hinter der Zusammenarbeit mit PayPal war eindeutig. Durch die zusätzliche Zahlungsmöglichkeit sollte den Kunden ein besonderer Service geboten werden. Die Website von AliExpress – welche in englischer Sprache gehalten ist – dient vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, die in ihrer Heimat Produkte von chinesischen Herstellern anbieten möchten.
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+3
4. Jun 2011, 23:00
Gibt es in Deutschland bald einen dritten Online-Marktplatz?

Bei einem Blick auf den deutschen Online-Marktplatz wird ziemlich schnell klar, dass dieser zum größten Teil aus dem Auktionshaus eBay und Amazon besteht. Zwar gab es schon in der Vergangenheit immer wieder Spekulationen über drohende Konkurrenz, diese musste von den beiden Marktführern bisher aber nicht ernst genommen werden. Demnächst könnte die Vormachtstellung von eBay und Amazon aber durch Rakuten gefährdet werden. Dieser japanische Marktplatz hat sich bisher in unseren Breiten noch nicht wirklich einen Namen gemacht, künftig soll es aber auch eine deutsche und britische Webseite des Dienstes geben. 

Dabei ist Rakuten im fernen Osten bereits seit längerer Zeit das Nonplusultra auf dem E-Commerce Markt. Insgesamt sollen in den vergangenen beiden Jahren jeweils rund 50 Millionen Produkte den Besitzer gewechselt haben. Diese beeindruckende Zahl bekommt noch einmal deutlich mehr Aussagekraft, wenn man bedenkt, dass mehr als 6.000 Menschen in Japan dem Online-Marktplatz ihren Job zu verdanken haben. Die ersten Schritte nach Europa wagte das Unternehmen schon im vergangenen Jahr. Neben einer britischen Retail-Seite konnten vor allem durch die Übernahmen von Buy.com und PriceMinister gute Präsenzen im europäischen Raum aufgebaut werden.
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3. Jun 2011, 06:00
Auf der Suche nach einem günstigen Smartphone bin ich erst vor kurzer Zeit auf die interessante Website namens „Jasella" gestoßen und habe beschlossen darüber zu berichten. Im Großen und Ganzen findet man auf der Page eine ziemlich große Auswahl an Auktionen aus dem Auktionshaus Ebay. Allerdings bestehen zum „Original“ ein paar kleinere Unterschiede welche ich im nachfolgenden näher erläutern werde.

Auf Ebay kommt es nicht allzu selten vor, dass ein wirklich gutes Angebot verpasst wird, da dies von der enormen Fülle an Auktionen nahezu erdrückt wird. Im Vergleich der beiden Online Auktionshäuser hatte ich auf Jasella hingegen ein gutes Gefühl, tatsächlich ein geniales Smartphone zu einem sehr günstigen Preis zu finden. Selbstverständlich könnte das ganze Geschehen auch ohne weiteres über Ebay verfolgt werden, allerdings fällt es mir bei diesem Online Auktionshaus wirklich schwierig den Überblick zu behalten. Auch wenn hier extra alle Schnäppchen herausgefiltert werden, kann nicht erwartet werden, dass von einer Sekunde auf die andere ein wirklich gutes Angebot gefunden werden kann. Unter den ganzen 1 Euro Angeboten finden sich auf Ebay ebenfalls naturgemäß auch einige Produkte, die nicht wirklich den Vorstellungen entsprochen haben.
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22. Mai 2011, 13:35
Übernahme von brands4friends durch eBay über die Bühne gegangen

Das Unternehmen eBay Inc. wächst und wächst ständig weiter. Mit dem heutigen Tag hat das amerikanische Unternehmen mit brands4friends einen weiteren großen Online Anbieter „geschluckt“. Brands4friends ist ein bekannter Online Shopping-Club, bei dem  Kleidung und andere Produkte, die mit dem Thema Mode zu tun haben, angeboten werden. Dass eBay brands4friends übernehmen wird, steht schon seit knapp vor Weihnachten fest. Genauer gesagt am 20. Dezember 2010 wurden sich Vertreter von Google und brands4friends darüber einig, dass der Online Shopping Club für  läppische 200 Millionen US-Dollar, was ungefähr 150 Millionen Euro entspricht, den Besitzer wechselt.

Damit verwirklicht eBay bereits ihren ersten Schritt in Richtung führende Modeplattform in Sachen Onlineshopping. Immerhin war das deutsche Unternehmen brands4friends.de niemand geringerer als aktueller Marktführer in Sachen Online-Shopping-Club in Deutschland. Zum Zeitpunkt der Übernahme wies der Club die stolze Zahl von über 3,5 Millionen deutschen Clubmitgliedern aller Altersklassen auf. Obwohl brands4friends.de erst im Jahre 2007 entstanden ist, ist der Service dieses ehemaligen Unternehmens schon in mehreren Ländern aktiv nutzbar. So wurden innerhalb des dreijährigen Bestehens Unternehmensstandorte in Großbritannien, Österreich und sogar in Japan errichtet. In diesen drei Ländern beträgt die Zahl der Club-Mitglieder noch einmal rund eine Million Mitglieder, die zumindest einmal den Service von brands4friends in Anspruch genommen haben. In diesem Online Portal kommen nämlich auch normale Durchschnittsbürger in die Versuchung echte Qualitätsprodukte von verschiedenen Herstellern zu einem unglaublich günstigen Preis zu erwerben. Einzige Voraussetzung, um diesen Service in Anspruch nehmen zu dürfen, ist eine Club Mitgliedschaft. Jeden Tag können auf dem Portal von brands4friends.de dutzende neue Aktionen, die meist nur wenige Tage Gültigkeit haben, genutzt werden. Im Sortiment finden sich bereits Markenprodukte von über 600 unterschiedlichen Herstellern und Labels. Oftmals handelt es sich bei den angebotenen Produkten auch um jene, die zu einer speziellen Zeit besonders im Trend waren und nun aus der Mode gekommen sind. 
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15. Jan 2011, 02:58
Der Gründer von eBay — des virtuellen Marktplatzes, der weltweit Verkäufer mit Käufern zusammenbringt — startete eine Online-News-Seite, wo die Besucher dafür bezahlen sollen, ihre Ideen auszutauschen und Themen zu diskutieren, die ihre unmittelbare Umgebung betreffen.

eBay-Gründer startet einen kostenpflichtigen Nachrichtenportal
Pierre Omidyar: hofft auf eine "Neuerschaffung" des Journalismus. Foto: Sean Smith

Pierre Omidyar, Aufsichtsratsvorsitzender von eBay Inc, steigt mit einem Online-Dienst in Hawaii ins Nachrichtengeschäft ein. Mit einer monatlichen Mitgliedsgebühr von 19,99 $ (ca. 14,30 €) hofft Omidyar das zu erreichen, worum Zeitungen und andere Medienunternehmen schon lange kämpfen — die Leser für Inhalte zahlen zu lassen und Lokalnachrichten zu einem profitablen Geschäft zu machen.
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17. Mai 2010, 14:33
Pierre Omidyar ist der Gründer der Verkaufsplattform eBay. Er ist mittlerweile Milliardenschwer und hat sich bei eBay zurückgezogen. Neben mehreren Stiftungen startet er nun eine Online-Zeitung auf Hawaii.
eBay-Gründer startet Online-Zeitung auf Hawaii
Das Ziel soll wohl sein Redakteure und Leser zusammenzubringen. Der Zugang zu allen Artikeln soll 20 Dollar im Monat kosten.
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29. Apr 2010, 11:56