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Fehler

USB-Stick wird nicht angezeigtDa steckt man nichts ahnend den USB-Stick in seinen Windows Vista Computer, es gibt das "Gerät erkannt"-Geräusch doch nun stellt man verblüfft fest, dass das eben angekoppelte Gerät nicht unter "Computer" gelistet wird.

Um dieses Problem zu beheben muss dem USB-Gerät manuell ein Laufwerkbuchstabe zugewiesen werden. 


1505 Mal gelesen
+3
3. Mai 2012, 17:32
Nokias Flagschiff N8 voll mit FehlernNokia plante das N8 vor allem als iPhone-Herausforderer, mit neuer Symbian 3 Oberfläche. Doch das Smartphone soll ein Stromproblem besitzen, dass das Handy einfach ausschaltet. Es lässt sich dann nach Aussage mehrerer Opfer sogar nicht mehr einschalten. Laut Nokia-Manager Niklas Savander seien von dem Bug nur wenige Käufer betroffen. Außerdem wurden zukünftliche N8-Modelle gefixt. Selbstverständlich könne man das fehlerhafte Gerät gegen ein funktionierendes eintauschen, so der Manager. Obwohl es anscheinend nur eine kleine Zahl an Käufern betroffen waren, ging das N8 mehrmals zurück. So kann das Teil noch so toll sein. Fehler will niemand haben. Einige Geschäfte verkaufen sogar nur noch auf Bestellung das Nokia-Phone. Das wird Nokia sehr treffen, vielleicht sogar der Ruin. Ans iPhone kommt das N8 auf alle Fälle nicht ran.
373 Mal gelesen
 -1
21. Nov 2010, 13:34
Als Freelancer kommuniziert man naturgemäß viel mit Auftraggebern. Ein Großteil dieser Kommunikation findet schriftlich statt.Dabei ist es wichtig, als professionell eingeschätzt zu werden – denn nur ein professioneller Freelancer bekommt Aufträge. Manchmal jedoch wird die Außenwirkung des professionellen Freiberuflers durch kleine Fehler in der Kommunikation sabotiert, die so einfach zu vermeiden wären. Ein Beispiel sind Rechtschreibfehler.

Vielen Menschen (und hierzu zähle ich mich selbst) stechen kleinste Schreibfehler oder Vertipper sofort ins Auge und hinterlassen keinen guten Eindruck. Aber auch bei Form und Inhalt ist Sorgfalt gefordert.

Achten Sie also unbedingt auf Folgendes:
204 Mal gelesen
+2
18. Mai 2010, 14:03
Die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert ist seit vielen Jahren auf IT und Medien spezialisiert. Sie hat mehr als 20 Bücher für Freiberufler und Angestellte geschrieben, unter anderem „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“. Passend zur aktuellen Diskussion in den Medien gibt Svenja Hofert hier relevante Tipps zum Umgang mit Sozialen Netzwerken. So vermeiden Sie garantiert einen schlechten Internet-Ruf.

Wie Internet-Nutzer sich richtig präsentieren

Arbeitgeber schauen immer genauer hin, wie sich Bewerber im Internet präsentieren. Mehr als 25 Prozent aller Unternehmen durchleuchten systematisch die persönlichen Daten der Kandidaten in sozialen Netzwerken wie Facebook und Linkedin. Das ermittelte jetzt eine aktuelle dimap-Studie. Hobbys, persönliche Vorlieben und Meinungen der Anwärter kommen so ans Licht. Die Karriereberaterin Svenja Hofert, Autorin „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“, rät deshalb dazu, dass Bewerber ihr Profil im Web 2.0 strategisch aufbauen und vorsichtig sind mit privaten Daten.

493 Mal gelesen
+4
5. Mär 2010, 13:01