
Laut Rubin versteht Google unter Offenheit, „keine militante Haltung gegenüber bestimmten Technologien einzunehmen, die in der Nutzergemeinde sehr beliebt sind“. Das ist natürlich gegen Apple gerichtet, wo man hinsichtlich der Unterstützung von Flash auf iPhone und iPad eine „entweder HTML5 oder gar nichts“-Haltung an den Tag legt. Entwicklern von Apps für diese Geräte verbietet Apple die Verwendung von Flash inzwischen sogar ausdrücklich. Google hingegen legt mehr Wert auf Interoperabilität, Kompatibilität und inhaltliche Vielfalt. Oder zumindest ist das die Einstellung, die Google nach außen präsentieren möchte.

