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Freelancer

Wer als Freelancer unterwegs ist, und momentan nicht das Glück hat "ausgebucht" zu sein, dem kommen meine Tipps zum Finden beziehungsweise Schaffen von Jobs hoffentlich zu Gute!
Freelancer Tipps
In diesem kleinen Leitfaden gebe ich meine gewonnen Erfahrungen weiter, in der Hoffnung, dass sich der ein oder andere ein paar Brötchen mehr verdienen kann.
Obwohl ich selbst hauptsächlich in Sachen Web-Programmierung, Web-Marketing und in der "Homepage-Pflege" neue Kontakte finden konnte, und mich auch logischerweise darauf beziehen werde, denke ich, dass ein paar Tipps auch allgemeingültig sind.

686 Mal gelesen
+5
2. Apr 2012, 17:28
Eine Website zu haben ist, als Freelancer in der heutigen Arbeitswelt, unerlässlich.
Diese dann auch ansprechend, benutzerfreundlich und anregend zu gestalten ist ein eigenes Kapitel.
Hier finden Sie sieben Elemente, die eine Website potentiell erfolgreich machen können (inspiriert von freelanceswitch.com):

1. Persönlichkeit
Die Seite sollte Persönlichkeit ausstrahlen und etwas von Ihnen preisgeben.
Die Website ist häufig der erste Berührungspunkt zu einem potentiellen Kunden, aber auch Visitenkarte und Referenzpunkt. Dabei muss die Website gar nicht um jeden Preis ins Auge springen, sondern sollte zum einen zu Ihrem Angebot passen und zugleich ein geschmackvoller Anknüpfungspunkt für Ihre Kunden sein, um mit Ihnen zusammenarbeiten zu wollen.

2. Beschreibung der Arbeitsweise
Kann ein potentieller Kunde einen ersten Eindruck von Ihrer Vorgehensweise erhalten, ohne gleich einen Vertrag unterschreiben zu müssen?
Skizzieren Sie Ihre Vorgehens- oder Arbeitsweisen und geben potentiellen Kunden so ein besseres Gefühl worauf sie sich einlassen. Das baut grundlegendes Vertrauen auf und sorgt zusätzlich für eine persönliche Note auf der Website.

3. Arbeitsproben
Kann sich Ihr Gegenüber von Ihren Qualitäten überzeugen?
Arbeitsproben, Beispiele oder Referenzen der letzten Projekte verdeutlichen was Sie bisher erreicht haben und veranschaulichen somit Ihr Können.

4. Richtpreise
Eine Preisrange anzugeben, erleichtert potentiellen Kunden eine Einschätzung. Allerdings kann dieses auch kritisch sein. Man sollte sich also nicht kategorisch auf einen Preis festlegen, sondern einen gewissen Spielraum lassen.
327 Mal gelesen
+1
31. Mai 2010, 12:15
Die Vielzahl der Freiberufler arbeitet im Home Office, doch die Einstellungen zu dieser Arbeitsform sind unterschiedlich. Was für einige den großen Vorteil der Arbeit als Freiberufler darstellt, ist für andere ein Kontrapunkt: Die Arbeit im Home Office.

Für den Einen bedeutet das Home Office die komplette Unabhängigkeit, die lang ersehnte Ruhe vor unliebsamen Kollegen, die volle Konzentration und eine flexible Zeitplanung.

Für den Anderen ist es eine Falle zur Unproduktivität, das geschäftige Treiben im Büro wird vermisst, oder auch einfach nur die Möglichkeit sich in kurzen Pausen mit Kollegen auszutauschen oder einen Plausch zu halten. Der Trend des Coworking scheint aus den USA bei uns angekommen zu sein und bietet eine Alternative zur Arbeit in den eigenen vier Wänden.

Beim Coworking mietet man sich bspw. tages- oder monatsweise einen Arbeitsplatz in einem eigens hierfür gedachten Räumen (Infos zu Coworking Spaces und Angeboten z.B. unter www.hallenprojekt.de ), in dem Selbstständige verschiedenster Branchen zusammensitzen. Eben wie eine Bürogemeinschaft aus Freiberuflern aller möglichen Gewerbe. Sie alle arbeiten nebeneinander her, verbringen Pausen gemeinsam oder tauschen Gedanken oder Gefallen aus. Daraus entstehen nicht nur viele verschiedene Kontakte, sondern gegebenenfalls sogar Synergieeffekte.

Zudem ist das Office Sharing eine kostengünstige Art einen Arbeitsplatz bzw. auch mal einen Konferenzraum zu buchen. Bei der anhaltenden Flexibilisierung der Arbeitswelt und deren Formen, lässt sich annehmen, dass Möglichkeiten, wie das Coworking sich zunehmender Beliebtheit erfreuen werden.

156 Mal gelesen
+3
19. Mai 2010, 12:23
Auf Freelancefolder gab es eine Auflistung, wieso Freiberufler oder Selbstständige die kleinen Auftraggeber nicht vergessen sollten. Normalerweise heißt es, je größer der Auftraggeber desto besser. Klar, diese bieten oftmals größere Aufträge und können besser zahlen. Auch die Referenz klingt wohl besser, wenn es ein namenhafter Kunde ist.

Und natürlich spielt die Angst, von einem kleinen Auftraggeber nicht bezahlt zu werden, eine Rolle. Das ist für viele ein großes Risiko, denn viele zum Teil neue Firmen müssen mit ihrem Budget haushalten. Freelancefolder hat ein paar Vorteile aufgelistet, warum es sich lohnt, mit kleinen Firmen zusammenzuarbeiten.
151 Mal gelesen
+2
3. Mai 2010, 10:36
Soll ich als Freelancer arbeiten?
Als Freelancer tätig zu sein ist großartig und es gibt viele Dinge, die ich daran mag. Allerdings rate ich allen, die überlegen als freischaffender Webdesigner zu arbeiten, sich die Fakten dieser Entscheidung gründlich durch den Kopf gehen zu lassen. Genau wie in einem Angestelltenverhältnis gibt es gute und schlechte Seiten. Stellen Sie sicher, dass die Vorteile die Nachteile überwiegen, bevor Sie eine endgültige Entscheidung treffen.

Vorteile der Arbeit als Freelance Webdesigner!
Sie können arbeiten, wann Sie wollen. Dies ist möglicherweise einer der beliebtesten Gründe, die für die Arbeit als Freelancer sprechen. Wenn Sie zu den Nachteulen zählen, können gewöhnliche Arbeitszeiten eine Herausforderung darstellen. Als Freelancer hingegen können Sie sich Ihre Arbeit ganz nach Geschmack einteilen, eine perfekte Lösung für Mütter, die von zu Hause arbeiten wollen und Väter, die ihre Arbeit am Tagesablauf ihrer Kinder anpassen möchten.
1205 Mal gelesen
+2
5. Jan 2010, 08:26