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Das HTC Flyer im Test

Die Vielfalt der Tablet-Modelle hat in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Nachdem im Vorjahr noch das Apple-Gerät das Nonplusultra war, gibt es mittlerweile zahlreiche andere Modelle, die mit anderen Betriebssystemen und mit zumindest ebenso guten Leistungen wie das iPad aufwarten können. Allerdings verbirgt sich hinter der Tatsache – dass Googles Android praktisch von allen Herstellern in Anspruch genommen werden kann – auch ein gewisser Nachteil für die Produzenten. Je mehr Hardware-Hersteller nämlich das mobile Betriebssystem von Google nutzen, desto schwerer dürfte es die unmittelbare Konkurrenz haben. Die Unternehmen müssen deshalb auch andere Mittel und Wege finden, um sich deutlich von den Produkten der anderen Hersteller abgrenzen zu können. Mit dem Flyer-Tablet hat HTC nun vor einiger Zeit ein Modell auf den Markt gebracht, welches sich von den anderen abheben soll. Ob die Entwickler von HTC diese Bestrebungen wirklich umsetzen konnten, zeigt der nachfolgende Test.

Design
Dabei ist schon beim ersten Blick zu sehen, dass das HTC Flyer kein gewöhnliches Tablet sein mag. Das Gerät mit einem 7 Zoll großen Display muss sich aber dennoch eine kleine Kritik gefallen lassen. Anscheinend waren die Entwickler nicht wirklich kreativ genug, um sich ein eigenes Design zu überlegen, da genau auf jenes Format zurückgegriffen wurde, welches schon beim allerersten Galaxy Tab zum Einsatz kam. Anstatt dem Unternehmen jedoch eventuell fehlende Kreativität anzulasten, wurde dieses Format noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Immerhin wurde das Gerät so konzipiert, dass es in nahezu jede größere Jackentasche passt. Zwar mag dies nicht unbedingt der geeignetste Transportweg sein, für den Notfall erfüllt dies aber doch seinen Zweck. Das Tablet mit dem Super-LCD-Display gehört mit einem Gewicht von 420 Gramm eher zu den „Schwergewichten“ dieses Segments. Die leichtesten Modelle auf dem Markt weisen mittlerweile ein Gewicht von weit unter 200 Gramm auf.     
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4. Jul 2011, 13:30
Update für das Galaxy Tab kommt später als erwartet

Die Galaxy-Reihe von Samsung ist derzeit eine der erfolgreichsten im Smartphone und Tablet Bereich. Trotz – oder vor allem – wegen der guten Verkaufszahlen wollte der Konzern seinen Kunden eine verbesserte Benutzeroberfläche in Form eines Updates bieten. Nachdem in Deutschland schon die meisten Besitzer eines Samsung Galaxy S Smartphones ihr Android Betriebssystem auf die Version 2.3.3 alias „Gingerbread“ aktualisieren konnten, müssen sich Galaxy Tab Kunden noch weiter gedulden. Angesichts der Tatsache, dass auch dieses Update bereits vor mehreren Wochen groß angekündigt wurde, ist dies mit Sicherheit eine herbe Enttäuschung für die Kunden. Wäre alles nach Plan gelaufen, so sollte bereits jetzt der Großteil der Galaxy Tab Geräte mit Android 2.3.3 ausgestattet sein.

Dabei gab es schon bei der Smartphone-Version des Betriebssystems gröbere Probleme beim Update. Nachdem bei den ersten Handys direkt Komplikationen aufgetreten sind, wurde die Software-Aktualisierung für einige Zeit auf Eis gelegt. Seit der vergangenen Woche läuft nun im Smartphone-Bereich alles glatt und die Kunden werden nach und nach mit der neuen Version versorgt. Tablet-Besitzer müssen hingegen weiter ausharren. Von der Zweigstelle in Italien war in diesen Tagen die Rede davon, dass es ein Update erst frühestens Ende Juli geben wird. Somit müssen die betroffenen User noch ein weiteres Monat mit der alten Version auskommen. Bei einer solch langen Verzögerung hätten sich die Kunden zumindest eine Erklärung verdient. Der Konzern zieht es nach aktuellem Stand der Dinge vor, keine genaueren Angaben zu machen.
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21. Jun 2011, 14:00
Galaxy TabDas Galaxy Tab konnte mit einem modifizierten Kernel auf 1,2 GHz übertaktet werden. Bisher funktioniert der Hack nur auf den Versionen des Galaxy Tab, die über den US-Mobilfunkanbieter Sprint verkauft werden. Beim Smartphone Galaxy S ist eine Übertaktung schon seit dem Sommer 2010 möglich.

Bisher befindet sich der eingesetzte Kernel im frühen Alpha-Status und so kann der Einsatz bisher noch nicht empfohlen werden. Die Entwicklung des Kernel scheint aber schnelle Fortschritte zu machen und so kann erwartet werden, dass auch bald die anderen Versionen des Galaxy Tab unterstützt werden.

Der Kernel gelangt über Heimdall-Flashing auf das Gerät. Vorher hat der Autor des Kernel sein Gerät über z4root modifiziert. Nutzer können den modifizierten Kernel mit Heimdall auf das Gerät bringen, wenn sich dieses im Download-Mode befindet. Dieser lässt sich durch eine simple Tastenkombination einleiten.

Der Download und eine Anleitung findet sich bei XDA-Developers.

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20. Jan 2011, 18:45

Seit etwa 2 Monaten ist Samsungs Tablet Galaxy Tab auf dem Markt und erreichte schon die eine Million Marke weltweit. Geholfen hat hierbei hauptsächlich das Weihnachtsgeschäft in den USA. Wodurch das Galaxy Tab die erste ernstzunehmende Konkurenz für das Apple iPad ist.

Eine Million verkaufter Galaxy Tabs

Großer Unterschied ist hierbei das Betriebssystem und die Größe. Das iPad setzt auf das selbstentwickelte IOS, hingegen das Galaxy Tab, welches Googles Android benutzt. Das Galaxy Tab kann vor allem wegen der Größe von nur 7 Zoll, im Punkt Mobilität das iPad mit 9,7 Zoll ausstechen. Man muss aber bedenken, dass Apple auf 4:3 und Samsung auf 16:9 setzt. Trotzdem verkaufte sich das Apfel-Pad schon über 4 Millionen mal.

Der asiatische Hersteller Samsung entwickelt zur Zeit ein 10 Zoll Tablet, dass nächstes Jahr auf dem Markt kommen soll. Damit gesellt sich ein weiteres Riesenhandy auf dem Markt. Außerdem will er die Produktion des Galaxy Tabs ankurbeln.

 

Fazit

Ich konnte iPad und Galaxy Tab testen und stelle fest, dass das Galaxy Tab echt eine Konkurenz für das iPad darstellt. Das Touchscreen ist leider noch nicht so ausgereift, wodurch selten mal Ruckler entstehen. Schade, dass Samsung nicht am Preis dreht. So würde das Tablet sicherlich einige Millionen mehr an sich binden. Auch Android zieht ja kräftig an um irgendwann mal IOS zu überholen.

 

928 Mal gelesen
+5
6. Dez 2010, 14:55