x

Einloggen

Hast du noch keinen Account? Jetzt registrieren!

Google Me

 Im Mai soll Googles Konkurrenzplattform zu Facebook angekündigt werden!

Das Unternehmen Google wächst und wächst. Scheinbar planen die Verantwortlichen nun auch in einem weiteren Segment aktiv zu werden. Im Bereich der sozialen Netzwerke soll mit „Google Me“ eine neue Plattform entstehen, die es mit dem aktuellen Spitzenreiter Facebook aufnehmen und diesen vom Thron stürzen soll. Laut einstimmigen Berichten ist die Ankündigung des Netzwerkes für Mai diesen Jahres geplant. Auf einigen Webseiten ist davon die Rede, dass die Verantwortlichen von Google die Entwicklerkonferenz I/O, die am 10. und 11. Mai 2011 stattfinden wird, nutzen wird, um den großen Facebook Konkurrenten offiziell anzukündigen.

Eine solche Veröffentlichung würde auf alle Fälle in das Konzept des Unternehmens passen, welches bei dieser alljährlich stattfinden Veranstaltung eine große Neuerung präsentieren. Schon vor einiger Zeit war berichtet worden, dass die Entwickler des Internetriesen zurzeit mit Hochdruck an der Umsetzung von Google Me arbeiten.Google verspricht sich dadurch, innerhalb geraumer Zeit auch im Bereich der sozialen Netzwerke die absolute Nummer Eins zu werden.
270 Mal gelesen
+3
22. Mär 2011, 11:00
Zurselben Zeit im letzten Monat begannen Gerüchte zu kursieren, dass Google die Einführung eines Sozialnetzwerks plane. Diese Information erreichte uns dank einiger prominenter Persönlichkeiten wie Kevin Rose von Digg, die Informationen an die Öffentlichkeit durchsickern ließen. Diesen Gerüchten zufolge wird der Facebook-Rivale „Google Me“ heißen und dort weitermachen wo andere Sozialnetzwerkinitiativen von Google wie „Buzz“ aufgehört haben.

Dank eines aktuellen Beitrags in The Wall Street Journal gewinnen die Gerüchte wieder zunehmend an Brisanz. Die Zeitung interviewte neulich den Firmenboss Eric Schmidt, der sich selbstverständlich weigerte jene Gerüchte zu bestätigen. Als der Reporter für diese Zeitung jedoch fragte, ob ein solcher Service in die Fußstapfen des Erfolgsunternehmens „Facebook“ treten würde, sagte Schmidt, dass „die Welt nicht eine Kopie desselben Services benötigt.“
220 Mal gelesen
+3
3. Aug 2010, 13:31