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google buzz

Das Ende für Google Buzz

Beim Suchmaschinengiganten Google herrscht weiterhin das große Aufräumen. In dieser Woche hat es nun den Kommunikationsdienst Google Buzz erwischt. Die Entwickler des Unternehmens erhofften sich zum Start Anfang 2010 einiges von dem Tool. Ursprünglich hätte Google Buzz als großer Konkurrent zu Twitter und Facebook aufgebaut werden sollen. Doch schon die ersten Monate begannen aufgrund von Datenschutzproblemen weniger erfolgreich als erwartet. Spätestens seit dem Release von Google + hat dieses Tool für den Konzern keine Bedeutung mehr.

Als Außenstehender könnte man glatt meinen, dass Google Buzz von dem Suchmaschinenbetreiber völlig in den Sand gesetzt wurde. Die Verantwortlichen des Unternehmens sind aber nicht gänzlich unzufrieden, immerhin konnten zahlreiche Erfahrungen gesammelt werden. Diese haben die Entwickler nun vor einigen Wochen genutzt, um dem neuen sozialen Netzwerk einen hervorragenden Start zu bescheren.
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19. Okt 2011, 20:17
Google+ ist (k)ein Muss?

Bei den sozialen Netzwerken im Internet haben sich bisher nur relativ wenige Dienste – darunter Facebook und die VZ-Netzwerke – ein gutes Standing erarbeiten können. Google — einer der größten IT-Konzerne der Welt — wittert nun ebenfalls gute Chancen. Nachdem in der Vergangenheit mit Google Buzz bereits ein erster Versuch kläglichst scheiterte, unternimmt das Unternehmen nun mit Google+ einen weiteren Anlauf. Seit wenigen Wochen befindet sich der neue Dienst Google+ nun in einer Testphase. Mehr als zehn Millionen angemeldete Nutzer – und das obwohl zur Anmeldung eine Einladung notwendig ist – sprechen bisher eindeutig für Google. Neben vielen gleichen Funktionen stehen bei Google+ speziell die Beziehungen zu anderen Menschen im Vordergrund. Während es bei Facebook lediglich „Freunde“ gibt, bietet der neue Service des Suchmaschinenbetreibers die Möglichkeit, verschiedene sogenannte Circles zu erstellen. Dadurch lässt sich mit einer ziemlichen Exaktheit bestimmen, mit welchen Personen welche Inhalte geteilt werden sollen.

Kein Wunder, dass ein solches Feature von vielen Nutzern und auch in Expertenkreisen gut ankommt. Immerhin möchte man mit seinen engsten Freunden bestimmt nicht die gleichen Fotos oder Neuigkeiten teilen wie etwa mit dem eigenen Chef. Ein weiterer zentraler Punkt bei Google+ ist „+Hangouts“. Diese nette Funktion ermöglicht den angemeldeten Nutzern, Videogespräche oder einfache Chatgespräche mit mehreren Personen gleichzeitig führen zu können. In gewissen Punkten hat sich das Unternehmen aber sichtlich an dem aktuellen Marktführer im Bereich der sozialen Netzwerke orientiert. Dies trifft zum Beispiel auf den  +1 Button zu, der das Gegenstück zu Facebook „Gefällt mir“-Knopf darstellt. 
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25. Jul 2011, 19:00
Google hat vor kurzem einen erneuten Versuch gestartet, in der Welt der großen Social Networks mitzumischen.
Nachdem der Suchmaschinen-Riese sich mit Orkut (außer in Indien und Brasilien) nicht durchsetzen konnte, versucht er es nun mit Google Buzz.

Google Buzz - die ersten Eindrücke

Ich habe nun 3 Tage lang Google Buzz getestet und stelle euch meine Erfahrungen mit dem neuen Google Dienst kurz vor:
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12. Feb 2010, 12:19