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Hangouts

Endlich: Jeder kann Google+ nutzen

Vor diesem Ereignis haben sich Mark Zuckerberg und seine Entwickler möglicherweise ein wenig gefürchtet. Nach dem äußerst erfolgreichen Start in der Testphase, gab Google vor wenigen Tagen das Freizeichen für die Allgemeinheit. Wer sich also einen Account auf Google+ erstellen möchte, braucht ab sofort keine persönliche Einladung mehr. Der Konkurrenzkampf zwischen Facebook und Google+ bietet daher für beide Seiten die gleichen Möglichkeiten. Natürlich haben es sich die Entwickler des Suchmaschinengiganten nicht nehmen lassen, mit dem offiziellen Start auch mehrere Verbesserungen und Neuerungen in das soziale Netzwerk einzubauen. Am meisten gebastelt wurde in den letzten Tagen und Wochen mit Sicherheit an der Videochat-Funktion „Hangouts“. Um bis dato ein Videogespräch über diese Plattform führen zu können, war entweder die Verwendung eines Tablets, Notebooks oder Desktop-PCs notwendig. Durch die Öffnung des Netzwerkes für Jedermann, steht diese Funktion auch jenen Nutzern zur Verfügung, die den Service via Smartphone in Anspruch nehmen. Eine kleine Einschränkung gibt es momentan aber dennoch. In den Genuss von „Hangouts“ kommen aktuell nur Smartphone-Nutzer, die Android als Betriebssystem auf ihrem Gerät installiert haben.
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22. Sep 2011, 15:19
Googles Konkurrenzdienst zu Facebook befindet sich in geschlossener Testphase

Zwar wurde erst in diesen Tagen von offizieller Stelle verkündet, dass sich das soziale Netzwerk Facebook mittlerweile einer weltweiten Nutzerzahl von 750 Millionen erfreut. Dennoch durfte das Team rund um Mark Zuckerberg in den letzten Wochen ein wenig ins Schwitzen kommen. Während unter anderem davon berichtet wurde, dass sich in den Vereinigten Staaten eine Vielzahl an Usern im vergangenen Monat vom Dienst abgemeldet haben, droht nun starke Konkurrenz. Wie schon seit mehreren Monaten bekannt ist, basteln die Entwickler des Suchmaschinengiganten Google zurzeit gerade an einem Konkurrenzprodukt. Dieser neue Dienst – der auf den Namen Google+ getauft wird – steht aktuell knapp vor dem Release. Zwar ist das Grundgerüst das Gleiche wie bei Facebook, allerdings möchte der Konzern einige Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten ausweiten. Als registrierter Facebook-Nutzer gibt es zum jetzigen Zeitpunkt die Möglichkeit, seine persönlichen Informationen entweder nur mit Freunden, mit Freunden von Freunden oder praktisch mit dem ganzen Netzwerk zu teilen.

Den Entwicklern von Google sind diese Funktionen aber scheinbar zu wenig. Bei Google+ können von den angemeldeten Usern selbst sogenannte „Circles“ erstellt werden. In jedem Circle lassen sich beliebig viele Menschen hinzufügen. Anschließend können für jeden Circle die Sicherheitseinstellungen selbst eingestellt werden. So lässt sich auf den Punkt genau einstellen, welche Personen auf welche Informationen Zugriff haben sollen. Nachdem einige User scheinbar schon mit den wenigen Einstellungsmöglichkeiten bei Facebook zu Recht kommen, könnte sich in diesem Fall auch bei Google ein Problem ergeben. Allerdings dürfte zweifelsfrei feststehen, dass der Service Google+ von den Datenschützern eher gut geheißen wird.  
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1. Jul 2011, 02:00