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Lesen Sie vor dem Samsung DA-E750 Review:

Kurze Zusammenfassung von Samsungs Entwicklung & aktuelle Updates

Samsung Electronics
ist einer der größten Elektronikhersteller weltweit. Er ist in 72 Ländern mit 197 Niederlassungen tätig und besitzt 206.000 tatkräftige Mitarbeiter. 1969 wurde Samsung Electronics in Seoul, Südkorea gegründet. Der Firmensitz befindet sich seitdem immer noch dort. Ob digitale Medien, digitale Geräte, Telekommunikationsnetzwerke oder LCD-Monitore: Der Elektronikhersteller besitzt alles, was das Herz begehrt. Immer wieder zeichnete ihn die Popularität und die hohe Qualität aus. Samsung hat 2010 12,7 Mia. EUR als Investionsbudget gesetzt. Damit haben Sie mehr als ihre direkten Konkurrenten Intel, IBM und Sony zusammen investiert. 2011 hat Samsung übrigens einen Umsatz von 10,84 Mia. EUR gemacht. Der Firmenssitz hat insgesamt schon mehr als 143,1 Mrd. US-Dollar Umsatz erwirtschaftet. Sunny Lee ist nun seit Februar 2012 der Geschäftsführer der Samsung Electronics. Er tritt als Nachfolge von Seung-Kak Kang an.

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28. Jul 2012, 02:12

Was ist Neu? Die aktuellsten Erfindungen im Überblick!

Ultradünne Logitech Tastatur fürs Tablet
 
Logitech hat sich schon seit Jahren einen Namen auf dem Hardware Markt gemacht und bringt nun seine neuste Innovation auf den Markt. Nahezu jeder würde nämlich heutzutage eher zu einem Tablet greifen, als zum guten alten Laptop. Einige würden dennoch als Gegenargument die fehlende Tastatur anprangern und der neusten Technologie den Rücken kehren. Logitech hat nun eine perfekt passende Tastatur herausgebracht die auch diese Problemchen lösen sollte und sowohl das iPad, als auch den Nachfolger mit einer Tastatur ausstatten soll. Besonders an Orten wie im Bus, im Zug oder im Flugzeug — reicht der Platz für das optimale arbeiten mit dem Laptop wegen der Größe des Gerätes oftmals nicht aus. Dank eingebauten Magnetfeldern kann man also demnächst sein Tablet schnell und unkompliziert zu einem Mini Laptop umfunktionieren. Klasse Sache! 

1450 Mal gelesen
+1
23. Apr 2012, 15:13
Vergangene Woche entschied IBM's Vorzeigeprojekt für künstliche Intelligenz Watson die amerikanische Quiz-Show Jeopardy. Hier berichtete ich schon über den Supercomputer.

Watson gewinnt Jeopardy - Zukunft im Krankenhaus ist geplant
Jeopardy machte es Watson nicht besonders leicht, denn seine Konkurrenten Ken Jennings und Brad Rutter sind die bisher erfolgreichsten Spieler des beliebten Quizes. So stand es am ersten Tag noch unentschieden zwischen Rutter und Watson. Jennings lag mit "nur" 2000 Dollar hinten. Am nachfolgenden Tag lag das künstliche Gehirn mit einem großen Abstand vor den menschlichen Champions. Der dritte und auch letzte Quiztag baute Watson seinen Vorsprung noch weiter aus und gewann dann mit 77.147 Dollar Jeopardy. Ken und Brad lagen ziemlich gleich auf mit 24.000 Dollar und 21.600 Dollar. Dass die künstliche Intelligenz nicht immer recht hat bewies, dass sie die kanadische Stadt Toronto als eine amerikanische City einstufte. Dennoch war mar hochzufrieden mit dem Computer.
Watsons Preisgeld von 1 Million Dollar steckt nicht der Entwickler IBM ein, sondern wird komplett an verschiedene Hilfsorganisationen gespendet. Auch die beiden menschlichen Gegner geben einen Teil an Bedürftige ab.

Aber wie sieht die Zukunft nach diesen großartigen Sieg für Watson aus? IBM und Nuance Communications, welche für die Sprache Watsons zuständig war, arbeiten mithilfe zweier Universitäten an einem Einsatz von Supercomputern in Krankenhäusern. Dies soll eine schnellere Diagnose von Krankheiten bewirken. Der Arzt gibt dann die vorliegenden Symptome an, und die Maschine berechnet mit Wahrscheinlichkeiten, an welcher Krankheit der Patient leidet. Hierzu steht dem Supercomputer eine gigantische Wissensdatenbank zur Verfügung. Nach der vom Computer abgegebenen Diagnose kann der Arzt weiter mit seiner Behandlung fortfahren oder seiner eigenen Diagnose nachgehen. D. h. dass der Arzt trotzdem noch die lebensnotwendigen Entscheidungen trifft, der Roboter ist nur eine Hilfe.

Bild: engadget.com 
953 Mal gelesen
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21. Feb 2011, 16:44

Watson, der neue Hochleistungsrechner von IBM soll die berühmte amerikanische Quizshow Jeopardy für sich entscheiden. Der Gegener ist das menschliche Gehirn:

IBM's Supercomputer Watson soll Quizshow Jeopardy gewinnen

Am 14. Februar 2011 wird Watson gegen erfahrene menschliche Teilnehmer in der schon seit 25 Jahre täglich ausgestrahlten Show Jeopardy. Der Supercomputer ist weder mit seinen Programmierer verbunden noch besteht die Hilfe aus dem Internet. Das heißt die Maschine muss all das benötigte Wissen in sich haben. Die Schwierigkeit hierbei ist, die richtige Entscheidung zwischen den Antwortmöglichkeiten zu treffen. Denn Watson sucht sich nach bestimmten Kriterien und Mustern die richtige Antwort heraus. Außerdem winkt ein Preisgeld von 1 Millionen Dollar.

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+1
15. Dez 2010, 16:49
Führen Patente zum Gewinn?

Normalerweise nimmt man an, dass ein großes Portfolio mit guten Patenten einen fortlaufenden Gewinn generieren sollte, was jedoch, einer neuen Studie zufolge, nicht immer der Fall ist.
1555 Mal gelesen
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3. Jul 2010, 15:14
Linux wo man es (nicht) erwartet
In meinem beruflichen Leben als Programmierer stelle ich immer wieder fest, dass viele "normale" Menschen oft wenig Ahnung von der Situation haben, die auf dem Betriebssystemen-Markt herrscht. Um möglichst viele Irrtümmer zu beseitigen, möchte ich es näher erläutern. Ich habe den recht langen Text in mehrere Teile aufgegliedert. Es geht los :)
1873 Mal gelesen
+4
11. Apr 2010, 01:15