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Hewlett Packard Notebooks: Neue Envy und Pavilion Modelle
Beim PC-Hersteller Hewlett Packard geht es in diesen Wochen wirklich heiß her. Nachdem erst in der vergangenen Woche das erste Ultrabook namens Folio 13 vorgestellt wurde, treibt das Unternehmen seine Bemühungen auch in anderen Bereichen weiter voran. Die beiden beliebten Notebook-Serien Envy und Pavilion erhalten jeweils neue Modelle. Hewlett Packard nahm bei seiner Envy Notebook Reihe schon seit etwas längerer Zeit keine Veränderungen mehr vor. Bereits in naher Zukunft wird das Unternehmen die beiden Modelle Envy 15 und Envy 17 in das Sortiment aufnehmen. Auffallend dabei ist das veränderte Design, welches mit seinem silberfarbenen Metallgehäuse mit roten und schwarzen Elementen ziemlich edel wirkt. Die beiden Geräte aus dem Hause HP eignen sich speziell für den Einsatz in dunkleren Räumen oder in den Abendstunden. In den Tastaturen wird nämlich jeweils eine Beleuchtung untergebracht, die sich automatisch ein- und wieder ausschaltet.  
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+2
21. Nov 2011, 12:00
 Unternehmen legen große Hoffnungen in Ultrabooks

Wie schnell sich eine Situation im Leben ändern kann, müssen viele Menschen mehrmals im Jahr erleben. Anhand des nachfolgenden Beispiels lässt sich aber auch sehr gut feststellen, dass dieses Phänomen auch in der IT-Branche seine Gültigkeit hat. Einige der interessierten Kunden werden sich eventuell noch an die Ankündigung Intels erinnern können, dass mit sogenannten Ultrabooks der Markt angekurbelt werden sollte. Der Konzern sprach damals zwar in höchsten Tönen von den geplanten Notebooks mit flachem Design und niedrigem Gewicht, richtige Freude schien bei den Herstellern aber zu keinem Zeitpunkt aufzukommen. Erst nachdem Intel einige Promotion-Aktionen startete und den Produzenten von Notebooks einige Zugeständnisse im Bezug auf die Produktionskosten machte, stieg das Interesse an diesen Produkten ein wenig an. Inzwischen dauert es nur noch wenige Tage, bis die ersten Ultrabooks hierzulande in den Regalen zu finden sein werden.
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+3
29. Sep 2011, 10:35
Toshiba präsentiert neues Ultrabook „Portégé Z 830“

Mittlerweile ist es schon eine ganze Weile her, dass der IT-Konzern Intel sein sogenanntes Ultrabook-Konzept an die Öffentlichkeit brachte. Obwohl sich das Unternehmen einen regen Zuspruch seitens der Notebook-Hersteller erhofft hatte, fiel die Reaktion in den ersten Wochen eher nüchtern und zurückhaltend aus. Erst nachdem mehrmals über den Preis diskutiert wurde und Intel einige Promotion-Aktionen durchführte, ließ sich doch der ein oder andere Produzent breitschlagen. Mittlerweile hat sich auch der japanische Konzern Toshiba zu jenen Unternehmen hinzugesellt, die ein oder mehrere sogenannte Ultrabooks an den Start bringen möchten. Schon im Rahmen der IFA 2011 in Berlin stellten die Verantwortlichen ein Modell aus, welches auf der Ultrabook-Idee von Intel basiert.   
Knapp zwei Wochen nach dem Event in der deutschen Hauptstadt gibt es nun konkrete Informationen rund um das Toshiba-Ultrabook. Wie das Unternehmen in diesen Tagen offiziell bekanntgab, wird das Notebook mit einer Größe von 13,3 Zoll auf den Namen Portégé Z830 hören. Das Markenzeichen dieser speziellen Notebook-Modelle ist vor allem das geringe Gewicht. In diesem Bereich haben die Entwickler und Designer nach eigenen Angaben einen echten Volltreffer gelandet. Mit 1,12 Kilogramm wird das Portégé Z830 nur minimal schwerer ausfallen als beim kleinsten MacBook Air Modell. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass das Notebook von Apple um über 1,5 Zoll kleiner ausfällt. Zusätzlich ist das Gerät in der Lage aufgrund seiner hohen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten Inhalte in HD-Qualität wiederzugeben.
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+4
20. Sep 2011, 16:17
Das Aus für das weiße MacBook

Während vom MacBook Air und dem MacBook mini erst vor kurzem eine neue Auflage an den Start gebracht wurde, geht es einem anderen Produkt an den Kragen. Wie die Verantwortlichen von Apple in den letzten Wochen beschlossen haben, wird zukünftig kein weißes MacBook aus Plastik mehr angeboten. Allzu überraschend kommt diese Meldung aber gar nicht, da sich das Ende der weißen Modelle bereits im Vorfeld abzeichnete. Schon vor einigen Wochen kamen im Internet die ersten Gerüchte auf, die über das mögliche Ende dieser Geräte berichteten.

Zwar war Apple damals zu keiner Stellungnahme bezüglich dieses Themas bereit, dennoch lagen die Gründe in gewissem Maße auf der Hand. Für die Kunden könnte das in gewisser Weise aber dennoch ein kleiner Schlag ins Gesicht sein, da das weiße MacBook bis dato immerhin das günstigste Notebook aus dem Hause Apple war. An dessen Stelle tritt nun das kleinste MacBook Air mit einer Bildschirmgröße von 11,6 Zoll. Dieses Modell bietet das Unternehmen aktuell zu einem Preis von 949 Euro an. MacBooks befinden sich mittlerweile seit dem Jahre 2006 im Sortiment des Konzerns mit dem Apfel-Logo. Seit damals vertraut Apple auch voll und ganz auf Prozessoren von Intel. Das erste weiße MacBook aus Aluminium wurde dann rund zwei Jahre später – im Jahr 2008 – in das Angebot aufgenommen. Waren die Kunden zum Start dieser Produktreihe noch ziemlich von dem Gerät angetan, gingen die Anteile in den letzten Monaten rapide zurück.
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25. Jul 2011, 13:00
Neue Mac Book Geräte ab sofort im Handel

Neben der neuen Smartphone- und Tablet-Generationen, die voraussichtlich im September veröffentlicht werden, wartete die Apple-Fangemeinde in den letzten Wochen auch vor allem auf die Präsentation der neuen Notebooks. Nachdem vor wenigen Tagen die neueste Mac-OS-Version 10.7 mit dem Codenamen Lion zum Download freigegeben wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die neue Generation der MacBooks an den Start gehen wird. Vor kurzem begann nun der offizielle Verkauf der neuen MacBook Air Geräte. Zusätzlich hat das Unternehmen auch eine neue Auflage der Mac Mini veröffentlicht. Zunächst einmal ein kurzer Blick auf die Mac minis. 
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23. Jul 2011, 20:15
Welcher Hersteller bringt das erste Ultrabook auf den Markt?

Im Rahmen der Computex 2011 in Taiwan stellte der amerikanische Hersteller Intel die sogenannten Ultrabooks vor. Praktisch zum selben Zeitpunkt wurde bei diesem Event auch direkt das erste halbfertige Modell aus dem Hause Asus ausgestellt. Dies sollte dafür sorgen, dass diese neue Generation der Notebooks besser von den einzelnen Herstellern angenommen wird. Allerdings zeigten sämtliche Unternehmen in den ersten Wochen noch vornehme Zurückhaltung, während Asus bereits fleißig an den letzten Entwicklungen seines neuen Gerätes feilte. Durch einige Marketing-Aktionen soll das Interesse an den Ultrabooks aber enorm zugenommen haben, so dass sich mittlerweile mehrere Hersteller mit diesen Geräten auseinandersetzen. Inzwischen herrscht zwischen den einzelnen Anbietern sogar ein regelrechter Wettstreit darüber, wer das erste Ultrabook auf dem Markt bringen wird. Nachdem in der Vergangenheit praktisch alles auf ein erstes Intel-Notebook von Asus hingedeutet hat, soll sich derzeit Hewlett Packard in Front befinden. Dies wollen die Betreiber von Digitimes in diesen Tagen von mehreren taiwanesischen Zulieferern erfahren haben.
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+4
14. Jul 2011, 20:15
Ultrabooks stoßen auf wenig Begeisterung

Bei einem Blick auf den Notebook-Markt wird ziemlich schnell ersichtlich, dass dieser mit dutzenden Geräten sämtlicher namhafter Hersteller prallgefüllt ist. Geht es nach dem Chip-Hersteller Intel, sollten demnächst aber auch noch sogenannte Ultrabooks in den Handel kommen. Zur Umsetzung befindet sich das Unternehmen zurzeit auf Suche nach interessierten Konzernen. Die Hardware-Hersteller signalisieren momentan aber praktisch allesamt vornehme Zurückhaltung. Was sind überhaupt die Unterschiede zwischen einem herkömmlichen Notebook – wie es in 100-facher Ausführung im Handel angeboten wird – und diesen sogenannten Ultrabooks von Intel? Die bei der diesjährigen Computex angekündigten Geräte sollen verhältnismäßig deutlich dünner und leichter sein. Ebenso will der Konzern dafür sorgen, dass die Ultrabooks mit wesentlich höheren Akkulaufzeiten überzeugen können wie dies bei den herkömmlichen Modellen der Fall ist. Dabei sollen an den Akkus keinerlei Veränderungen vorgenommen werden, stattdessen setzt Intel auf spezielle Prozessoren, die sehr energiesparend sind.  
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+3
4. Jul 2011, 21:00
Sony stellt neues Notebook mit „Thunderbolt“-Schnittstelle vor

Nachdem sich Sony langsam aber sicher von dem peinlichen Datenklau erholt hat, gibt es in diesen Tagen wieder einmal was Neues aus dem Notebook-Segment des Unternehmens. Dabei wird es sich um ein neues Gerät aus der Sony Vaio Z Reihe handeln. Sony wird dabei als zweiter Konzern überhaupt ein Notebook auf den Markt bringen, welches mit einer Thunderbolt-Schnittstelle ausgestattet ist. Im Vergleich mit USB 2.0 sorgt Thunderbolt für eine 12-mal so hohe Geschwindigkeit. Bis zum Release des Sony Vaio Z werden die MacBook Pro Geräte von Apple die einzigen bleiben, die mit diesem technischen Standard aufwarten können. Der Konzern plant die Veröffentlichung dieses Gerätes noch in diesem Sommer. 

Die sogenannte Thunderbolt-Schnittstelle wurde speziell von Intel entwickelt und soll eine maximale Übertragungsrate von bis zu 10 Gbit pro Sekunde ermöglichen. Ebenso stattet Sony seine neuesten Produkte auch mit dem USB-Standard 3.0 aus. Dieser kommt bietet immerhin noch eine Übertragungsrate von 4,8 Gbit/s und ist somit immerhin noch etwa 6x so schnell wie USB-2.0 Slots. Viele potentielle Käufer werden sich bei der Produktbeschreibung des Sony Vaio Z aber nicht so wirklich auskennen. Dies liegt vor allem daran, dass der Anschluss nicht unter „Thunderbolt“ geführt wird, sondern „Hochgeschwindigkeits-I/O-Datentransfer“ genannt wird.
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+3
29. Jun 2011, 19:00
 Neue All-in-One PCs von Asus veröffentlicht

Der taiwanesische Computerhersteller Asus hat in diesen Tagen wieder einmal sein Sortiment an All-in-One-PCs erweitert. Hierbei handelt es sich um zwei 20 Zoll große Geräte, sowie um einen 15,6 Zoll großen PC. Schon beim eingesetzten Display machen sich die ersten Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen bemerkbar. Während alle drei All-in-One-PCs mit einer entspiegelten Oberfläche angeboten werden, gibt es in Punkto Berührungsempfindlichkeit Differenzen. Von den beiden 20 Zoll großen Modellen kommt der ET2011AUKB mit einem gewöhnlichen Bildschirm. Der ET2011AUTB hingegen verfügt über einen multitouch-fähigen Bildschirm, was eine Navigation mit beiden Händen möglich macht. Das kleinste Modell, welches auf den Namen ET1611PUT hört, ist mit einem Single-Touch Bildschirm ausgestattet.        

Was die Hardware anbelangt, sind die beiden 20-Zoll-Modelle vollkommen ident ausgestattet. Gegenüber dem kleinsten der neuen Geräte sind aber doch einige Unterschiede vorhanden. Die beiden größeren All-in-One-PCs kommen unter anderem mit einem E-350 Dual-Core-Prozessor mit 1,6 GHz Taktung von AMD sowie 2 GB RAM. Bei Bedarf kann der Arbeitsspeicher aber auch noch auf 4 GB erweitert werden. Beide Modelle kommen obendrein mit einer 500 GB großen Festplatte, was für eine umfangreiche Datensammlung reichen sollte. Die Entwickler des taiwanesischen Konzerns haben die zwei Geräte zusätzlich auch noch mit einem DVD-Brenner versehen. Der ET1611PUT ist mit seinen 15,6-Zoll nicht nur ein ganzes Stück kleiner, sondern kann auch bei der technischen Ausstattung nicht ganz mithalten. Dennoch können sich der 1,8 GHz starke Atom Prozessor von Intel und der 2GB DDR3-Arbeitsspeicher durchaus sehen lassen.
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28. Jun 2011, 12:00
Neuer All-in-One PC von LG mit 3D Funktion

Die neueste 3D-Technik ist zurzeit in aller Munde. Während etwa im Kino immer mehr Filme dank dieser speziellen Technologie zu einem echten Highlight gemacht werden, könnte sich 3D nach und nach auch auf den Heimgeräten breit machen. Wie bereits in der Vergangenheit festgestellt werden konnte, gibt es ein paar Anbieter, die sich sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigen. Zu diesen gehört auch das südkoreanische Unternehmen LG Electronics. Nachdem der Konzern in den vergangenen Wochen bereits erste 3D-Flachbildfernseher präsentierte, sollen nun auch im Computerbereich die ersten Geräte mit dieser Technik erscheinen. Die Südkoreaner nutzten daher die Computermesse Computex in Taiwan, wo LG neben einigen anderen Produkten auch mit einem All-in-on-PC mit 3D-Funktion aufwarten kann. 

Der komplett in weiß gehaltene Computer – der auf den Namen V300 hört – wird sich außer der angekündigten 3D-Funktionen nicht wirklich von den sonstigen Modellen auf dem Markt unterscheiden. Geliefert wird der PC mit einer W-LAN Maus + Tastatur und auch mit zwei sogenannten Polarisationbrillen. Zwar ist mit diesem Modell ein völlig brillenloses Arbeiten am Gerät nicht möglich, dennoch bieten diese Brillen einen deutlichen Vorteil gegenüber den herkömmlichen Shutter-Brillen. Bei vielen Konsumenten bekamen die Shutter-Brillen bisher äußerst vernichtende Kritiken. Neben einem zu hohen Gewicht befinden sich diese Brillen auch in einer Preisregion, die vielen Kunden die Lust an 3D völlig raubt. Nachdem direkt zwei dieser 3D-Augengläser mitgeliefert werden, muss der All-in-One PC auch so konzipiert sein, dass problemlos zwei Personen vor dem Gerät sitzen können.
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5. Jun 2011, 03:00