Ein Meme ist ein "Charakter", welcher für eine bestimmte Emotion steht, ähnlich den Smileys.

In diesem Beitrag möchte ich die Memes — welche ich persönlich genial finde — etwas näher bringen.


Nahezu jeder von uns kennt die unerwünschten Informationen die uns auf dem Handy, im Postfach oder im Internet begegnen. Die Rede ist von Spam. Spam nervt und ist auch sonst ist dieser Müll bei den meisten ein Grund für müde Gesichter. Spam ist weit verbreitet und als diese Masche vor einigen Jahren erfunden wurde um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen, konnte man es durchaus noch als erfolgreiche Methode neue Kunden an Land zu ziehen ansehen. Heutzutage möchte jedoch niemand mehr von Unternehmen, Magazinen, Betrügern oder anderen Fremden angerufen, angeschrieben oder sonstwie belästigt werden.
Es geht mittlerweile soweit, dass immer öfter fremde Menschen an der eigenen Haustüre klingeln und die Frechheit besitzen auch noch ins Haus gelangen zu wollen um das tollste Produkt der Welt vorzustellen, selbstverständlich mit jeder Menge Verträge in der Tasche mit der Hoffnung auf Provision. Dies kann man nun nicht direkt als Spam bezeichnen, jedoch ist dies schon fast eine Ruhestörung und nervt ebenfalls gewaltig. Doch wie schützt man sich vor ungewollten E-Mails? Wie sollte Mann/Frau reagieren, wenn es wieder zu diesen Unannehmlichkeiten kommen sollte? Nachfolgend werden einige Vorschläge unterbreitet, wie man mit E-Mail Spam umgehen kann:



Obwohl es günstige Internet Flatrates bereits zu relativ günstigen Preisen gibt, bedienen sich scheinbar immer mehr Menschen lieber bei den Nachbarn. Wie eine neue amerikanische Studie zeigt, wird es immer populärer, ungefragt das WLAN-Netzwerk des Mieters nebenan zu nutzen. Besonders schlimm ist dieser Trend zurzeit in den Vereinigten Staaten. Fast jeder dritte Internet-Nutzer surft mittlerweile über das WLAN der Nachbarn. Bei einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Wakefield Research wurden etwas mehr als 1.000 Menschen zum Thema Internetnutzung befragt. Besonders erschreckend dabei ist, dass rund 32 Prozent der Befragten nicht einmal ein Geheimnis daraus machte, dass sie hin und wieder das Netzwerk ihres Nachbarn nutzen. Wenn dies alleine die offiziellen Angaben sind, kann man sich bestimmt vorstellen, wie hoch diese Zahl in Wirklichkeit sein könnte. 
Damit Geräte in einem Netzwerk kommunizieren können braucht jedes Gerät eine eindeutige IP-Adresse. Es gibt 4.294.967.296 eindeutige IP-V4-Adressen.
Jeder Klick den der Besucher auf dieser Millionen schweren Seite tätigt, steigert den Umsatz der vermutlich Deutschen Betreiber. In Holland wurden im Jahre 2009 bereits einige Server sichergestellt und die Sünder vor Gericht gebeten. Dies waren jedoch nicht die eigentlichen Gründer der Seite Kino.to. Das Gerichtsverfahren läuft bisher immer noch. Über Zwanzig Tausend Serien und mehr als Fünfzehn Tausend Filme, selbstverständlich mit steigender Tendenz, hat Kino.to in den Sprachen Deutsch, Englisch und sogar Türkisch, zu bieten. Jeder kann umsonst, einfach so aus dem eigenen Wohnzimmer Filme anschauen ohne einen Cent dafür hinzulegen. Falsch. Durch die paradoxen Gesetze in Deutschland macht man sich indirekt strafbar. Dabei ist der Nutzer dieser Seiten nach Deutschem Gesetz, keinesfalls ein Straftäter, denn nur der Vertrieb von Raubkopien ist strafbar, nicht der Konsum. Wird der Zwischenspeicher des Computers jedoch meist ahnungslos mit Filmmaterial gefüllt, kann es sein das die Polizei schon vor der Tür steht! "Nein das ist eher unwahrscheinlich und die Chance ist gleich Null", so der Anwalt Strömer im Interview mit der Westdeutschen Zeitung. Im folgenden Artikel, wird genauer erläutert, was Streams überhaupt sind, wie die Zukunftsaussichten für die Portale im Netz sind und wie die verschiedenen Urheberrechtler die ganze Angelegenheit sehen. Fakt ist, dass die Medienindustrie einen enormen Schaden erleidet und die Tendenzen steigen.