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Internet

Inzwischen dürfte jedem schon einmal ein sogenanntes Meme im Internet über den Weg gelaufen sein.
Ein Meme ist ein "Charakter", welcher für eine bestimmte Emotion steht, ähnlich den Smileys.
Internet Meme
In diesem Beitrag möchte ich die Memes — welche ich persönlich genial finde — etwas näher bringen. 
1654 Mal gelesen
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7. Jan 2012, 03:39

E-Mail Spam adé!

Nahezu jeder von uns kennt die unerwünschten Informationen die uns auf dem Handy, im Postfach oder im Internet begegnen. Die Rede ist von Spam. Spam nervt und ist auch sonst ist dieser Müll bei den meisten ein Grund für müde Gesichter. Spam ist weit verbreitet und als diese Masche vor einigen Jahren erfunden wurde um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen, konnte man es durchaus noch als erfolgreiche Methode neue Kunden an Land zu ziehen ansehen. Heutzutage möchte jedoch niemand mehr von Unternehmen, Magazinen, Betrügern oder anderen Fremden angerufen, angeschrieben oder sonstwie belästigt werden.

Es geht mittlerweile soweit, dass immer öfter fremde Menschen an der eigenen Haustüre klingeln und die Frechheit besitzen auch noch ins Haus gelangen zu wollen um das tollste Produkt der Welt vorzustellen, selbstverständlich mit jeder Menge Verträge in der Tasche mit der Hoffnung auf Provision. Dies kann man nun nicht direkt als Spam bezeichnen, jedoch ist dies schon fast eine Ruhestörung und nervt ebenfalls gewaltig. Doch wie schützt man sich vor ungewollten E-Mails? Wie sollte Mann/Frau reagieren, wenn es wieder zu diesen Unannehmlichkeiten kommen sollte? Nachfolgend werden einige Vorschläge unterbreitet, wie man mit E-Mail Spam umgehen kann:

793 Mal gelesen
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7. Okt 2011, 15:45
So verhalten Sie sich als Opfer einer Phishing-Attacke richtig

Wie wir in den letzten Jahren leidvoll miterleben mussten, steigt mit der Größe und Popularität des Internets auch die Cyberkriminalität immer weiter an. In der Vergangenheit war immer wieder von sogenannten Phishing-Attacken die Rede. Hinter diesem Begriff verbergen sich sämtliche kriminelle Machenschaften, die alle ein und dasselbe Ziel verfolgen: Klauen von persönlichen Daten. Erst vor kurzer Zeit sorgte dieses Thema sogar in den weltweiten Medien für Aufsehen, nachdem bekannt wurde, dass Sony von so einem Angriff betroffen ist. Insgesamt sollen Daten von deutlich über 70 Millionen Personen in die Hände solcher Betrüger gelangt sein.Doch Cyberkriminelle haben es nicht ausschließlich auf große Unternehmen wie Sony abgesehen.

Im Prinzip könnte jeder Internet-Nutzer irgendwann einmal Opfer einer solchen Phishing-Attacke werden. Dabei versuchen die Betrüger verschiedene Methoden, um an persönliche Daten heranzukommen. Dabei spielen Viren und Trojaner, die eventuell in den E-Mails als Keylogger integriert sind, eine wesentliche Rolle. Diese schädlichen Programme überwachen dann sämtliche Aktionen des jeweiligen Internet-Nutzers, ohne dass dieser etwas davon mitbekommt. Auf diese Art und Weise ist es dann ein Leichtes, an Benutzerdaten heranzukommen. Eine weitere sehr beliebte Methode ist das Versenden von „nachgemachten“ E-Mails. Hier wird dem Empfänger dann meist mitgeteilt, dass er sämtliche Daten „noch einmal" auf der jeweiligen Seite eingeben soll, damit ein Abgleich der Daten durchgeführt werden kann.
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+4
11. Mai 2011, 14:50
100 G Ethernet bleibt kostspielig - doch die Geschwindigkeit steigt!

Viele Dienste, die Video und große Datenmengen anbieten, benötigen 100 GB Ethernet. Doch dies ist sehr kostspielig. Bislang sind nur wenige der 100 G Ethernet Treiber installiert worden, sagte ein Sprecher am Ethernet Technikgipfel. Die 100 GE-Standards wurden vom IEEE letztes Jahr entwickelt, aber bislang wurde es nicht sehr häufig benutzt. Das Geschäft läuft sehr schleppend. Analytiker Michael Howard von Infonetics-Forschung schätzt, dass nur einige hundert Anschlüsse von 100 GE ausgeliefert worden sind, und die meisten davon von Dienstanbietern bei Tests oder Versuchen verwendet werden.

Mit den wachsenden Datenmengen, die aus Servern in großen Rechenzentren bestehen, haben einige große Unternehmen laufend Bedarf nach etwas Schnellerem als 10 Gigabit- oder 40 Gigabitethernet, sagte Howard diese Woche am Ethernet-Technikgipfel in Santa Clara, Kalifornien. Virtualisierung ermöglicht, dass Server zu höheren Auslastungssätzen laufen, und Klingenserverchassis packen mehr Rechenleistung in ein Gehäuse. 

Die Mayo Klinik testet bereits jetzt schon den 100 GE als ein möglicher Ersatz für diverse andere Geräte und Maschinen. Das 10 Gigabit Ethernet soll vor allem mit anderen Rechenzentren in Verbindung gebracht werden, da dies erforderlich ist, weil so viel mehr Verkehr auf dem LAN der Klinik betrieben werden kann. Ein Grund ist, dass Mayo-Doktoren häufig mit anderen Ärzten rund um die Welt in Kontakt sein müssen. Gerade um Diagnosen zu machen, ist es wichtig, dass die Ärzte miteinander verbunden sind. So können sie ihre Erfahrungen austauschen und Krankheiten besser und schneller erkennen und heilen.
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+3
26. Feb 2011, 12:43
Die Zukunft des Wireless Home Network!

Die Zukunft des Heimnetzwerks sieht mehrere Einheiten an dasselbe Internet angeschlossen. An der Verbraucherelektronikvorstellung (CES) 2011 war das Internet und dessen Entwicklung ein grosses Thema. Neue Marktstudien bestätigen auch, dass das Internet immer beliebter wird. Auch Multifunktionsgeräte, die Internet, TV und Telefon kombinieren sind immer beliebter auf dem Markt. Der Gebrauch von Fernsehen, Blu-Strahlenspieler und Smartphones, so sehen aktuelle Zahlen aus, werden zwischen 2010 und 2015 um 400% wachsen.

Die Einführung vieler neuer Tablets ist ein anderer Hinweis darauf, dass die Forderung nach zusammenhängender Verbraucherelektronik immer mehr verlangt wird. Noch haben die Kunden allerdings etwas Angst, dass die Qualität bei all diesen neuen Geräten nachlassen könnte. Denn ein Fernseher bringt sicherlich bessere Bild und Ton Qualität als ein Smartphone. Doch daran arbeiten die Forscher.Leistungsfähige Router, Haustore, zentralisierte Datenträgerserver, Powerline Netzwerkadapter und drahtlose Zusätze wie Wi-Fi Bereichsstreckmittel werden bald die Norm für das Zuhause sein. Das zukünftige Hausnetz muss smart genug sein, um sich den ändernden Prioritäten anzupassen und bestimmte Aktivitäten und Schalter mehr Bandbreite zwischen Einheiten zu lassen.

Baue dein zukünftiges Haus Netzwerk
Wenn Sie eine gute Internetverbindung im Haus wollen, sollten Sie darauf achten, dass der Router mit einem zweifachen Band ausgestattet ist. Diese Router liefern die Art von Energie, die benötigt wird. Zweifache Bänderfunktionalität liefert zweimal die Wi-Fi-Bandbreite, die dem Verbraucher zwei völlig separate Mobilfunknetze innerhalb des Hauses gibt. Die Häufigste ist die 2,4 GHz, da es ideal ist für Netzsurfing, E-Mail und Chat. Jedoch können Sie auch ein anderes Band auswählen (das 5 GHz Band). Dies sorgt dann vor allem für besseres Videostreaming.
352 Mal gelesen
+3
24. Feb 2011, 23:59

Immer mehr Menschen surfen bei ihren Nachbarn mit!Obwohl es günstige Internet Flatrates bereits zu relativ günstigen Preisen gibt, bedienen sich scheinbar immer mehr Menschen lieber bei den Nachbarn. Wie eine neue amerikanische Studie zeigt, wird es immer populärer, ungefragt das WLAN-Netzwerk des Mieters nebenan zu nutzen. Besonders schlimm ist dieser Trend zurzeit in den Vereinigten Staaten. Fast jeder dritte Internet-Nutzer surft mittlerweile über das WLAN der Nachbarn. Bei einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Wakefield Research wurden etwas mehr als 1.000 Menschen zum Thema Internetnutzung befragt. Besonders erschreckend dabei ist, dass rund 32 Prozent der Befragten nicht einmal ein Geheimnis daraus machte, dass sie hin und wieder das Netzwerk ihres Nachbarn nutzen. Wenn dies alleine die offiziellen Angaben sind, kann man sich bestimmt vorstellen, wie hoch diese Zahl in Wirklichkeit sein könnte. 

Dabei ist vor allem der enorm starke Anstieg der illegalen WLAN-Nutzer ein bedenkliches Zeichen. Bei der davor durchgeführten  Befragung in den USA gaben „nur“ 18 Prozent der amerikanischen Bürger zu, schon einmal das Netz ihrer Nachbarn benutzt zu haben. Dabei muss aber auch dazugesagt werden, dass viele Menschen tatsächlich relativ unbeholfen im Umgang mit ihren WLANs sind. Viele der Amerikaner scheint sich nicht einmal der Sache bewusst zu sein, dass sich jeder Nutzer, der sich in einem angemessenen Umkreis befindet, in das WLAN einwählen kann, wenn dieses nicht geschützt ist.  




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7. Feb 2011, 18:10
AOL kauft die Huffington Post Website für rund 230 Millionen Euro!

Wie es scheint möchte sich AOL langsam aber sicher ein kleines Internet-Imperium aufbauen. Vor wenigen Tagen wurde nämlich beschlossen, dass der Konzern „The Huffington Post“ Website für schlappe 230 Millionen den Besitzer wechselt. 
Dieser Kauf wird auf jeden Fall dafür sorgen, dass AOL seine Webpräsenz noch einmal deutlich vergrößern können wird. Bereits in den vergangenen Monaten machte das Unternehmen durch Akquisitionen auf sich aufmerksam. Es ist kein halbes Jahr her, da hat sich AOL erst den Technologie Nachrichten Anbieter TechCruch und dessen Websites unter den Nagel gerissen hat. 
Mit The Huffington Post wurde nun aber nochmals ein wesentlich größerer Brocken an Land gezogen.
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7. Feb 2011, 17:59
IP-AdresseDamit Geräte in einem Netzwerk kommunizieren können braucht jedes Gerät eine eindeutige IP-Adresse. Es gibt 4.294.967.296 eindeutige IP-V4-Adressen.
Und genau diese Adressen werden in wenigen Tagen aufgebraucht sein.

Laut Hurricane Electric reicht der Restbestand für gerade einmal 3 Tage. Am Mittwoch dürfte damit die letzte Adresse vergeben werden. Deshalb drängt man schon länger auf die Umstellung auf IPv6-Adressen. IPv6 verwendet 128 Bit zu Adressierung und so könnte man 340 Sextillionen IP-Adressen vergeben. Das sollte für die nächsten Jahrhunderte erst einmal genügen.
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23. Jan 2011, 23:28
Wozu noch ins Kino gehen?

Viele lesen es wahrscheinlich zum ersten Mal. Im Internet kursieren sogenannte „Streaming-Portale", auf denen es ganze Staffeln von Serien und die aktuellsten Kinofilme gibt. Über Server, die definitiv in Russland stationiert sind, kontrollieren die Betreiber das ganze aus einem unbekannten Land. „Höchstwahrscheinlich haben die Betreiber dieser illegalen „Streaming-Seiten" ihren Firmensitz in einem der Arabischen Ländern", so die Polizei im Jahre 2009. Allein die Seite „kino.to" stoppte in den letzten zwei Jahren den DVD Verkauf um mehr als 20% und Kinogänger wurden plötzlich zu „Couch Hängern". 


Die Urheberrechtsindustrie will es nun auf amtlichem Weg machen und kino.to vom UPC sperren lassen!
Da die Betreiber nicht ermittelt werden können und alles anonym abläuft, werden nun eben die Provider mit einer Klage aufgefordert kino.to zu sperren. Am zweiten November 2010 lehnen die Provider jedoch den Kontakt ab und sind sich absolut keiner Schuld bewusst, was sicherlich durchaus nachzuvollziehen ist, denn was der Kunde mit den Servern tätigt ist jedem selbst überlassen. Tonga jedoch schweigt über die Betreiber der Seite und es ist schwer zu sagen, was nun folgen wird.


Kino.to hat den Sitz in Tonga, daher die Endung „.to"

Wozu noch ins Kino gehen?Jeder Klick den der Besucher auf dieser Millionen schweren Seite tätigt, steigert den Umsatz der vermutlich Deutschen Betreiber. In Holland wurden im Jahre 2009 bereits einige Server sichergestellt und die Sünder vor Gericht gebeten. Dies waren jedoch nicht die eigentlichen Gründer der Seite Kino.to. Das Gerichtsverfahren läuft bisher immer noch. Über Zwanzig Tausend Serien und mehr als Fünfzehn Tausend Filme, selbstverständlich mit steigender Tendenz, hat Kino.to in den Sprachen Deutsch, Englisch und sogar Türkisch, zu bieten. Jeder kann umsonst, einfach so aus dem eigenen Wohnzimmer Filme anschauen ohne einen Cent dafür hinzulegen. Falsch. Durch die paradoxen Gesetze in Deutschland macht man sich indirekt strafbar. Dabei ist der Nutzer dieser Seiten nach Deutschem Gesetz, keinesfalls ein Straftäter, denn nur der Vertrieb von Raubkopien ist strafbar, nicht der Konsum. Wird der Zwischenspeicher des Computers jedoch meist ahnungslos mit Filmmaterial gefüllt, kann es sein das die Polizei schon vor der Tür steht! "Nein das ist eher unwahrscheinlich und die Chance ist gleich Null", so der Anwalt Strömer im Interview mit der Westdeutschen Zeitung. Im folgenden Artikel, wird genauer erläutert, was Streams überhaupt sind, wie die Zukunftsaussichten für die Portale im Netz sind und wie die verschiedenen Urheberrechtler die ganze Angelegenheit sehen. Fakt ist, dass die Medienindustrie einen enormen Schaden erleidet und die Tendenzen steigen. 



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11. Dez 2010, 21:31