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Hat die Japan Krise Auswirkungen auf die Produktion des iPhone 5?

Die Nachrichten der letzten Tage waren allesamt von der schlimmen Katastrophe und den mögliche Auswirkungen eines Super-GAUs. Abseits dieser Geschehnisse tat sich in dieser Zeit aber auch beim amerikanische  Konzern Apple. Neben der Bereitstellung von Mac OS X 10.6.7 sowie iOS 4.3.1 durften wir uns in Deutschland auch über den Start des iPad 2 freuen. Kurz nach dem Bekanntwerden des verheerenden Erdbebens und des Tsunamis in Japan kamen Gerüchte auf, wonach der neue Tablet-PC nicht wie geplant hierzulande und in anderen europäischen Ländern veröffentlicht werden kann.

Zur Freude Vieler handelte es sich hierbei jedoch um eine Falschmeldung.Doch auch was die Zukunft betrifft sind wir höchstwahrscheinlich nicht vor etlichen Verschiebungen sicher. Da der Inselstaat in Asien weiter gegen eine Atom-Katastrophe ankämpft, können einige Konzerne und Produktionsstätten noch immer nicht die Produktion hochfahren. Bereits vor einigen Stunden gab Apple die erste Verspätung bekannt, iOS 5 soll nun doch erst im Herbst 2011 an den Start gehen. Diese Terminverschiebung ist aber viel eher auf die schlechten Kritiken des letzten Updates zurückzuführen. Aus diesem Grund gönnt man den Entwicklern nun mehr Zeit, um mit der nächsten Version einige Neuerungen umzusetzen und somit die Kunden wieder zufrieden zu stellen.   
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4. Apr 2011, 18:00
Welche Auswirkungen könnte die Katastrophe in Japan auf den deutschen IT-Markt haben?

Menschen aus der ganzen Welt werden sich wohl für eine lange Zeit an den 11. März 2011 erinnern, an jenen Tag, an dem Japan von einem fürchterlichen Erdbeben und einem Tsunami heimgesucht wurde. Nachdem bereits tausende Menschen ihr Heim verloren haben, droht dem asiatischen Land nun auch eine Atomkatastrophe. 

Experten können mittlerweile nicht einmal mehr ausschließen, dass selbst europäische Bürger – und somit auch Deutsche – teilweise massiv von der Naturkatastrophe betroffen sein werden. Abgesehen davon, dass eine mögliche Radioaktivität im unglücklichsten Fall bis nach Mitteleuropa vordringen könnte, werden auch einige Branchen in den nächsten Monaten und eventuell sogar Jahren mit zahlreichen Problemen zu kämpfen haben.

Neben der Autoindustrie betrifft dies vor allem den Elektronik- und IT-Bereich. Wie viele IT begeisterte Menschen in Deutschland wahrscheinlich schon seit längerer Zeit wissen, kommen zahlreiche Produkte und Bauteile aus Japan. Ein Großteil der Hersteller aus dieser Branche haben dort ihre Heimat, was aufgrund der aktuellen Lage auch Folgen für den Endverbraucher in Deutschland und anderen europäischen Ländern nachziehen könnte. Da zahlreiche Atomkraftwerke durch den starken Tsunami wohl nicht mehr voll funktionstüchtig sind, wird es speziell in größeren Städten wie der Hauptstadt Tokio mit dem Strom ziemlich knapp werden. Dies bedeutet auch für einige Betriebe, dass sie ihre Produktion vorläufig einstellen bzw. auf ein Minimum herunterfahren müssen. Ob wir in Deutschland nun etwas von diesen Problemen zu spüren bekommen, wird größtenteils davon abhängen, wie lange die japanischen Unternehmen nicht mit voller Stromauslastung arbeiten können.      
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29. Mär 2011, 09:25
Trotz Japan Katastrophe erscheint das iPad 2 planmäßig in Deutschland!

Nur wenige Stunden nach der schrecklichen Katastrophe in Japan und der Meldung, dass zahlreiche japanische Konzerne ihre Produktionen stoppen mussten, gingen Spekulationen um die Welt, wonach das iPad 2 erst einen Monat nach dem offiziellen Start erscheinen könnte. Zur Freude aller sehnsüchtig wartender Apple-Fans erscheint das Tablet doch wie geplant am 25. März 2011. Damit sollte sich zumindest ein Teil der interessierten Konsumenten am geplanten Verkaufsstart auch tatsächlich ein solches Gerät sichern können. Dennoch müssen wir wohl in Deutschland damit rechnen, dass die Anzahl der ausgelieferten iPad 2 Modelle nicht ausreichen wird, um tatsächlich alle Wartenden direkt zu versorgen.

Wer zu spät daran ist, der wird wohl damit rechnen müssen, dass sein gewünschtes iPad 2 erst einige Wochen später bei ihm eintreffen wird. Experten gehen davon aus, dass sich das Gerät von Apple in Deutschland noch wesentlich besser verkaufen wird, als sein Vorgänger. Die Zahl der verkauften Produkte könnte sich um mehr als 100% steigern. Es dürfte wohl so sein, dass sich auch zahlreiche Personen, die bisher noch keinen Tablet-PC besessen haben, direkt beim Verkaufsstart ein iPad 2 kaufen bzw. bestellen werden.   Dabei kann das iPad 2 mit weniger Neuerungen und Verbesserungen aufwarten, als von vielen Fans erhofft. Die ersten Unterschiede lassen sich aber bereits beim Anblick des neuen Modells erkennen.

Im Vergleich zum iPad der ersten Generation fällt das iPad 2 deutlich dünner und leichter aus. Ansonsten beschränkt sich Apple auf wenige, dafür aber effektive Neuerungen. Ausgestattet mit einem A5-Chip bestehend aus zwei Kernen á 1GHz  soll das Gerät eine deutlich bessere Leistung erbringen.  Zudem ist Apple bereits seit längerer Zeit bekannt dafür, dass die Produkte des Konzern nur ziemlich ungern als Vorreiter für eine neue Technologie bzw. Technik fungieren. Ähnlich sieht dies nun auch im Bereich der Kameras aus. Nachdem bereits ein paar andere Anbieter erfolgreich zeigt haben, dass zwei Kameras bei den Nutzern ziemlich gut ankommen, haben sich auch die Verantwortlichen von Apple dazu entschlossen, das iPad 2 mit einer zweiten Kamera zu versehen. Damit können mit dem Tablet-PC zukünftig auch Videotelefoniegespräche geführt werden.    
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24. Mär 2011, 21:05
Japanische Regierung verlangt von Apple Contentfilter auf dem iPhoneMit der japanischen Regierung hat Apple in letzter Zeit keine sonderlich glückliche Beziehung und nun sind neue unerfreuliche Nachrichten für die in Japan ansonsten extrem erfolgreiche Firma aufgetaucht. Diesmal geht es, anders als zuletzt, nicht um brennende iPods, sondern um das iPhone.

Beschwert hat sich das japanische Ministerium für Innere Angelegenheiten und Kommunikation bei Apple  und seinem Exklusiv-Partner in Japan, SoftBank Mobile, wegen Unzulänglichkeiten bei der Inhaltsbeschränkung für Minderjährige.

Berichten in verschiedenen japanischen Medien zufolge wird das Ministerium beide Firmen dazu auffordern, iPhones so bald wie möglich mit vorinstallierter Filtersoftware auszustatten. Hintergrund ist, dass in Japan Händler dazu verpflichtet sind, solche Software zu installieren, bevor ein Smartphone an Minderjährige verkauft wird.

In einer ersten Reaktion bezeichnete ein Sprecher von SoftBank Mobile diese Vorgabe als für das iPhone schwierig umzusetzen, da Kunden schon vor der Installation der Censorware auf ihrem iPhone persönliche Daten inklusive Kreditkartennummern zur Verfügung stellen müssten.
Japan hat hinsichtlich der mobilen Internetnutzung durch Minderjährige eine der strengsten Gesetzgebungen der Welt.
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17. Jan 2011, 19:58


Eine Gruppe von Forschen aus dem japanischen Saitama University's Human-Robot Interaction Center hat nun den Prototypen eines Rollstuhls entwickelt, der in der Lage ist, seinem Begleiter selbstständig zu folgen. Weder dieser noch der im Rollstuhl Sitzende müssen dafür irgendwelche Hebel oder Knöpfe bedienen.
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12. Aug 2010, 18:59