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Über 20 geniale Effekte für Webdesigner mit jQuery Wie jedes neue Entwicklerwerkzeug für Webdesigner wird auch jQuery gerne und häufig mit seinen Vorgängern und Konkurrenten verglichen, und das ist natürlich an erster Stelle Flash. Ein Vergleich allerdings, den jQuery durchaus nicht zu scheuen braucht. Flash war lange Zeit das Mittel der Wahl, doch nun ist es an jQuery, den Webseiten der Welt Spezialeffekte oder Interaktivität zu verleihen. Denn gegenüber Flash erleichert jQuery die Realisierung ausgefallener Effekte und Animationen ungemein und hat auch die Nase vorn, wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht. Und was da alles geht mit jQuery: Grafiken verschieben und übereinanderlagern, flüssigere Animationen, Fotos zoomen und verschieben, Schnappschuss- und Slider-Effekte und noch viel mehr.Für einen ersten Eindruck, was jQuery alles kann, habe ich eine Liste mit Plugins für jQuery zusammengestellt — inklusive Links zu den jeweiligen Demo-Webseiten.
8585 Mal gelesen
+6
28. Mär 2011, 19:26
Dynamische Breite mit JavaScript
Feste oder flexible Breite? Diese Frage stellen sich Webdesigner wieder und wieder. Die einen befürworten Webseiten mit festen, fixierten Designs. Die anderen schwören auf flexible Layouts. Doch man kann auch den Benutzer entscheiden lassen was ihm persönlich gefällt. Ich habe versucht dieses Problem mit einem JavaScript zu lösen und möchte meine Lösung vorstellen.

Ganz klar — es gibt mindestens 2 Ansätze:
  1. zwei getrennte Layouts (HTML + CSS) erstellen und zwischen den beiden umschalten
  2. Seitenbreite dynamisch über JS ändern ohne die Seite neu zu laden

Ich habe mich für den zweiten Ansatz entschieden. Das Ergebnis kann man hier anschauen.
572 Mal gelesen
+5
20. Okt 2010, 12:20
Da die Verkaufszahlen für Smartphones immer weiter in die Höhe schießen, konzentrieren sich mehr und mehr Entwickler darauf, Anwendungen für Mobiltelefone zu entwickeln. Ganz gleich, ob es sich dabei um native Apps oder Handy-optimierte Anwendungen handelt, das Innovationstempo nimmt halsbrecherische Züge an.

Zwar haben native Anwendungen noch immer ihren Platz, aber die Zahl der verschiedenen Gerätearten, Betriebssysteme und Bildschirmgrößen lässt die Entwicklung Handy-optimierter Web-Apps immer verlockender erscheinen. Historisch betrachtet besteht ein Trade-off zwischen dem schnellen, iterativen Multi-Plattform-Charakter der Web-Applikationen und den Standard-Benutzeroberflächen, der Gestik-Unterstützung sowie der Multi-Touch- und Hardware-Optimierung auf nativer Seite.
413 Mal gelesen
+2
24. Aug 2010, 20:19
Pirobox ist ein leichtes und schnelles Script zur Anzeige von Galerien für jQuery.

Der Entwickler ist ein talentierter Italiener namens Diego Velobra. Komprimiert nimmt das Script nur 10kB Platz ein. Es gibt unterschiedliche Designs, eine Slideshow, Unterstützung von PNG, Bedienung über die Tastatur, Überprüfung der Links (ob sie funktionieren, oder nicht) und die Möglichkeit Bilder in einem neuen Fenster zu öffnen.

Zur Zeit ist die neuste Version – 1.2.2

Offizielle Seite
Download
Demo-Version
1312 Mal gelesen
+1
24. Aug 2010, 10:40
Für meinen ersten Beitrag habe ich mir das Thema JQuery vs. Mootools ausgesucht. Beides sind sogenannte Javascript-Frameworks, also eine Ansammlung von Funktionen aus Javascript.

Warum sollte man ein Framework verwenden?
Die Vorteil von Frameworks, sind speziell, dass man für bestimmte Funktionen, die immer wieder gebraucht werden, keine 1000 Zeilen Code braucht, sondern diese Funktionen werden mit wenigen Zeilen aus dem Framework aufgerufen. Somit spart man sich Zeit und man ist um einiges komfortabler unterwegs. Außerdem besteht eine gewisse Browserkompatibilität.

Jetzt kommen wir aber mal zum eigentlich Thema. Dem Vergleich von JQuery und Mootools. Ich muss hinzugeben, dass ich Anhänger von JQuery bin und mich deswegen besser darin auskenne. Mootools sollte aber auch zum Zuge kommen.
348 Mal gelesen
+2
9. Aug 2010, 08:30