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Karriere

Als Freiberufler neue Aufträge zu akquirieren, kann sich manchmal als schwierig erweisen. Besonders in der Anfangsphase ist es wichtig, genug Auftraggeber zu finden, um das Geschäft anzutreiben und sich Anschlußprojekte zu sichern. Ein frisch gebackener Freiberufler kann da schnell mal verzweifeln. Auf Freelancefolder gab es ein paar Lösungsversuche hinsichtlich Möglichkeiten, um den Kundenstamm aufzubauen.

Simple Client Finding Tactics

Die richtige Taktik verhilft Ihnen und Ihrem Unternehmen zum Wachstum. Hier sind ein paar Tipps:

— Empfehlungen erleichtern Ihnen die Suche nach neuen Auftraggebern. Zufriedene Kunden empfehlen weiter. Vor allem Ihr erster Kunde kann zu Ihrem Aushängeschild werden. Geben Sie ihr Bestes.
— Nutzen Sie Ihr eigenes Netzwerk. Jeder kennt irgendwen und wenn Sie mal genau überlegen, haben auch Sie die eine oder andere Bekanntschaft, die Ihnen in Ihrem Business weiterhelfen kann. Warum nicht mal einen alten Arbeitgeber wissen lassen, das Sie nun im eigenen Geschäft durchstarten? Sie werden überrascht sein, wie hilfreich solche Menschen im hinblick auf potentielle Auftraggeber sein können.
— Jedes Unternehmen hat seine eigene Geschichte. Stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite das wiedergibt, was Sie mit Ihrem Geschäft erreichen wollen. Es wird Ihre Kunden interessieren, wie Ihr Werdegang gewesen ist.
— Seien Sie organisiert. Halten Sie Ihre Kontakte immer auf dem neuesten Stand. Ältere Kontakte dürfen Sie ruhig wieder auffrischen. Marketing sollte einen großen Teil Ihres Business einnehmen.
— Ein guter Ruf ist wichtig. Achten Sie stets darauf, wie Sie mit den Kunden umgehen. Mit dem Ruf steigt und fällt Ihr Geschäft.
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12. Mai 2010, 09:36
Die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert ist seit vielen Jahren auf IT und Medien spezialisiert. Sie hat mehr als 20 Bücher für Freiberufler und Angestellte geschrieben, unter anderem „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“. Passend zur aktuellen Diskussion in den Medien gibt Svenja Hofert hier relevante Tipps zum Umgang mit Sozialen Netzwerken. So vermeiden Sie garantiert einen schlechten Internet-Ruf.

Wie Internet-Nutzer sich richtig präsentieren

Arbeitgeber schauen immer genauer hin, wie sich Bewerber im Internet präsentieren. Mehr als 25 Prozent aller Unternehmen durchleuchten systematisch die persönlichen Daten der Kandidaten in sozialen Netzwerken wie Facebook und Linkedin. Das ermittelte jetzt eine aktuelle dimap-Studie. Hobbys, persönliche Vorlieben und Meinungen der Anwärter kommen so ans Licht. Die Karriereberaterin Svenja Hofert, Autorin „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“, rät deshalb dazu, dass Bewerber ihr Profil im Web 2.0 strategisch aufbauen und vorsichtig sind mit privaten Daten.

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5. Mär 2010, 13:01