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Kaspersky

Erster Trojaner Befällt Android-Telefone

Der Angriff eines mobilen Trojaners in Russland hat eines gezeigt: Das Android-Betriebssystem benötigt ein Antivirus-Programm.

Die Malware wurde von dem Sicherheitsunternehmen Kaspersky entdeckt. Die Datei mit dem Namen „Trojan-SMS.AndroidOS.FakePlayer.a“ wird wie eine normale .APK Android-Anwendung heruntergeladen. Laut Kaspersky handelt es sich dabei offiziell um den ersten Android-Trojaner.

Die Malware sieht auf den ersten Blick wie eine Anwendung für den Media Player aus. Wenn du die Software auf deinem Telefon installiert hast, beginnt der Trojaner SMS zu Mehrwertnummern zu senden, ohne dass du das auch nur merkst. Im Normalfall sitzen die Programmierer des Trojaners am anderen Ende dieser Mehrwertdienste und machen somit kräftig Kasse.
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15. Aug 2010, 15:11
Kaspersky bietet die Möglichkeit, Länder vom Internet zu trennen

Der bekannte Spezialist für die Sicherheit Eugene Kaspersky gibt die Idee nicht auf, den Zugang ins Internet zu beschränken. Seiner Meinung nach ist das Surfen im Netz nur über den Erhalt des speziellen Passes und der bestandenen Prüfung in Analogie mit einem Führerschein möglich.

Für die Gesetzlichkeit im Netz soll eine spezielle Internet-Polizei (der Internet-Interpol) sorgen. Benutzernormen müssen auf das internationale Niveau eingeführt werden. Falls andere Länder darauf verzichten, schaltet man sie vom Internet ab. Eugene Kaspersky verfolgt diese Idee schon seit zehn Jahren. Über die Abschaltung nicht gehorsamer Länder sprach er aber noch nie. Dennoch zogen seine Ankündigungen Aufmerksamkeit der westlichen Presse an. Der Preisträger Russlands auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technologien und Absolvent der KGB-Schule, äußerte den Standpunkt im Interview der Ausgabe ZDNet Asia, während des Interpol-Konferenzbesuches in Singapur.
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4. Feb 2010, 16:07
Hier ist der erster Teil:
pc.de/web/facebook-sichere-weise-127

Wie man Twitter auf sichere Weise nutzt
Diese Abbildung zeigt einen Koobface-Angriff auf eine Twitter-Seite.

Twitter hat viele der gleichen Malware-, Phishing-, Kidnapping- und Social Engineering Probleme wie Facebook und die Lösungen überschneiden sich. Da die Nutzer auf Twitter nicht so viele persönliche Informationen veröffentlichen und mittels ausschließlich falscher Angaben Konten erstellen können und weil jeder Nutzer jedem anderen folgen kann, bestehen allerdings nicht die gleichen Probleme in Bezug auf die Privatsphäre. Allerdings wird Spam-Versendern das Leben leicht gemacht. Sicherheit scheint für Twitter kein Grund zur Sorge zu sein. Die Seite hatte einige schwer wiegende Probleme auf Grund missbrauchter Mitarbeiter-Konten. Im Januar letzten Jahres hatte sich jemand – möglicherweise mit einem erratenen Passwort — in das interne Twitter-Netzwerk gehackt und erhielt dadurch Zugriff auf die Konten von Präsident Obama
352 Mal gelesen
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21. Jan 2010, 05:20
Sicher verbringen Sie genauso wie alle Menschen zunehmend mehr Zeit auf Facebook und Twitter, um Ihre Statusmeldungen zu aktualisieren und die Tweets Ihrer Freunde anzusehen. Das ist natürlich alles gut und schön, aber die Menge an persönlichen Informationen, die in Echtzeit bekannt gegeben werden und das Maß an Vertrauen, das diesen Social Networking Seiten entgegen gebracht wird, stellen gewisse Sicherheits- und Privatsphäre-Probleme dar.

Laut einer aktuellen Studie von Sophos, geben Facebook-Nutzer eine Menge persönlicher Informationen gegenüber von Freunden oder sogar Personen, die sie nicht einmal kennen. Mittels falscher Profile hat Sophos Freundschaftsanfragen an 100 zufällig ausgewählte Facebook-Nutzer verschickt. Mehr als 40 Prozent der Anfragen wurden blindlings bestätigt, so dass Sophos Zugriff auf Geburtsdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Anschriften erhielt – private Daten, die ein Fremder nicht einsehen können sollte.

Die Offenheit von Twitter – jeder kann jedem folgen und Einträge werden in Suchmaschinen registriert – macht es zu einem Nirvana für Spam-Versender. Kaspersky sagt, dass täglich rund 500.000 neue und einmalige URLs in Twitter-Meldungen versendet werden, von denen jeweils zwischen 100 und 1.000 Malware-Attacken sind. Hier ist eine Übersicht über die spezifischen Gefahren, denen Nutzer dieser Seiten ausgesetzt sind sowie Ratschläge, wie sie sich verhalten können.

Wie man Facebook auf sichere Weise nutzt
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19. Jan 2010, 15:35