Laut einer aktuellen Studie von Sophos, geben Facebook-Nutzer eine Menge persönlicher Informationen gegenüber von Freunden oder sogar Personen, die sie nicht einmal kennen. Mittels falscher Profile hat Sophos Freundschaftsanfragen an 100 zufällig ausgewählte Facebook-Nutzer verschickt. Mehr als 40 Prozent der Anfragen wurden blindlings bestätigt, so dass Sophos Zugriff auf Geburtsdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Anschriften erhielt – private Daten, die ein Fremder nicht einsehen können sollte.
Die Offenheit von Twitter – jeder kann jedem folgen und Einträge werden in Suchmaschinen registriert – macht es zu einem Nirvana für Spam-Versender. Kaspersky sagt, dass täglich rund 500.000 neue und einmalige URLs in Twitter-Meldungen versendet werden, von denen jeweils zwischen 100 und 1.000 Malware-Attacken sind. Hier ist eine Übersicht über die spezifischen Gefahren, denen Nutzer dieser Seiten ausgesetzt sind sowie Ratschläge, wie sie sich verhalten können.

