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künstliche intelligenz



...noch schneller - noch besser - mit verbesserter virtueller Intelligenz...

all dies und noch viel mehr kann man vom neuen FIFA 13 erwarten!

Allgemeines:
Hersteller: Electronic Arts

Erscheinungstermin: 27.09.2012

Altersbeschränkung: USK 0

Anzahl Vereine: Über 500 lizensierte Vereine

Anzahl Spieler: mehr als 15.000 Spieler.
 
Spieler-Anzahl: Online 1-22 / Offline  1-5
4816 Mal gelesen
+3
3. Sep 2012, 15:38
Vergangene Woche entschied IBM's Vorzeigeprojekt für künstliche Intelligenz Watson die amerikanische Quiz-Show Jeopardy. Hier berichtete ich schon über den Supercomputer.

Watson gewinnt Jeopardy - Zukunft im Krankenhaus ist geplant
Jeopardy machte es Watson nicht besonders leicht, denn seine Konkurrenten Ken Jennings und Brad Rutter sind die bisher erfolgreichsten Spieler des beliebten Quizes. So stand es am ersten Tag noch unentschieden zwischen Rutter und Watson. Jennings lag mit "nur" 2000 Dollar hinten. Am nachfolgenden Tag lag das künstliche Gehirn mit einem großen Abstand vor den menschlichen Champions. Der dritte und auch letzte Quiztag baute Watson seinen Vorsprung noch weiter aus und gewann dann mit 77.147 Dollar Jeopardy. Ken und Brad lagen ziemlich gleich auf mit 24.000 Dollar und 21.600 Dollar. Dass die künstliche Intelligenz nicht immer recht hat bewies, dass sie die kanadische Stadt Toronto als eine amerikanische City einstufte. Dennoch war mar hochzufrieden mit dem Computer.
Watsons Preisgeld von 1 Million Dollar steckt nicht der Entwickler IBM ein, sondern wird komplett an verschiedene Hilfsorganisationen gespendet. Auch die beiden menschlichen Gegner geben einen Teil an Bedürftige ab.

Aber wie sieht die Zukunft nach diesen großartigen Sieg für Watson aus? IBM und Nuance Communications, welche für die Sprache Watsons zuständig war, arbeiten mithilfe zweier Universitäten an einem Einsatz von Supercomputern in Krankenhäusern. Dies soll eine schnellere Diagnose von Krankheiten bewirken. Der Arzt gibt dann die vorliegenden Symptome an, und die Maschine berechnet mit Wahrscheinlichkeiten, an welcher Krankheit der Patient leidet. Hierzu steht dem Supercomputer eine gigantische Wissensdatenbank zur Verfügung. Nach der vom Computer abgegebenen Diagnose kann der Arzt weiter mit seiner Behandlung fortfahren oder seiner eigenen Diagnose nachgehen. D. h. dass der Arzt trotzdem noch die lebensnotwendigen Entscheidungen trifft, der Roboter ist nur eine Hilfe.

Bild: engadget.com 
982 Mal gelesen
+2
21. Feb 2011, 16:44