
Auf Wiedersehen, Klickpads. Es ist die Sache, über welche bei den neuen Pavillon Laptops am meisten gesprochen wurde. Jedoch sind es nicht – wie man es vielleicht vermuten würde — die neuen Designs, über die geredet wurden oder die neusten Intel Prozessoren. Auch nicht die Tatsache, dass man mit zusätzlichen Lautsprechern den Ton über die Tastatur hört. Nein, es war die neuartige Version der Touchpads, über welche alle redeten.
Das Klickpad – Modell wurde durch HP berühmt. Sie verwendeten es in sämtlichen Netbooks sowie in ihrer Envy-Linie Laptops. Kurze Zeit später hatte auch jeder Pavillon – Laptop ein solches Klickpad Modell. Es wurde zweifellos von Apple beeinflusst: Ein übergroßes Touchpad, das die Mausknöpfe integriert hat, ist etwas, was Kunden als modisch und gut aussehend wahrnahmen. Das Problem ist, das die Cursor – Bewegung meist zufällig ausgeführt wurde und auch dann, wenn sie nicht hätten ausgeführt werden sollen. Unzählige Softwarebetreiber haben sich um dieses Problem gekümmert, aber niemand konnte das Problem wirklich beheben. So nahm HP ein neuer Anlauf.


Unter allen Netbooks und hauchdünnen Laptops hat wohl nur der Adamo von Dell das Zeug es mit dem MacBook Air aufzunehmen. Und das Zeug hat er — Dell hat Ende Dezember auf seiner Webseite einen günstigeren und leistungsstärkeren Adamo veröffentlicht.
Hier nun das neueste Gerücht über MacBook Pro: Die nächste Generation des Flagschifflaptops von Apple soll im kommenden April – mit Solid-State-Laufwerken, Light Peak Schnittstelle und ohne DVD-Laufwerke - in die Läden kommen.



