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Google: Preise für Chromebooks fallen
Obwohl das IT-Unternehmen Google eigentlich primär für Erfolg steht, gibt es hin und wieder auch Bereiche, in denen das Unternehmen die gesetzten Ziele nicht ganz erreicht. Zu diesen zählt unter anderem das Cloud-Betriebssystem Chrome OS, welches verhältnismäßig einen erschreckend niedrigen Marktanteil erreicht. Weil damit schon im kommenden Jahr Schluss sein soll, geht Google nun in die totale Offensive über. Dies bedeutet, dass die Preise für die beiden Chromebooks von Acer und Samsung deutlich abfallen werden. Die Preisreduzierung soll noch in dieser Woche vorgenommen werden.Diese Meldung stammt von der höchsten offiziellen Stelle und wurde in diesen Tagen im Google-Blog veröffentlicht. Sowohl das Chromebook von Acer wie auch jenes von Samsung kosten nach der Anpassung des Preises in der WLAN-Version umgerechnet etwa 220 Euro. Dies entspricht bei den günstigsten Ausführungen eine Preisersparnis von immerhin 30 Euro.
268 Mal gelesen
+1
22. Nov 2011, 20:15
Rack Server auf Leiterwägelchen
Was wird sich wohl in diesem sakrisch schweren (rund 20 Kg) Paket befinden, welches aus gegebenen Umständen mit einem Leiterwägelchen quer durch die Straßen gezogen wurde?
Richtig, ein Server!

Hier auf PC.DE möchte ich in einer Art Tagebuch über meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit meiner neusten Errungenschaft schreiben. 
1793 Mal gelesen
+5
25. Okt 2011, 22:37
Nachdem ich in meinem vorherigen Tutorial beschrieben habe, wie man Debian in VirtualBox aufsetzt, möchte ich nun noch erklären, wie der ggf. installierte Web- bzw. FTP-Server über den PC auf dem VirtualBox läuft und — falls die Firewall-Einstellungen es erlauben — dem Netzwerk zugegriffen werden kann. Das geht mit VirtualBox relativ einfach. Wenn man weiß, wie!

Web- und FTP-Server über einen anderen Computer ansteuern
957 Mal gelesen
+3
18. Okt 2011, 20:51
Hi,
in diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie man sich recht bequem Debian in VirtualBox (Open Source, https://www.virtualbox.org/) installieren kann. Dies ist — wie in meinem Falle — besonders für jene Leute interessant, die sich in Themen wie "Linux", "Serververwaltung", oder Ähnliches einarbeiten wollen, aber keinen anderen PC zur verfügen stehen haben, beziehungsweise ihre Festplatte nicht in verschiedene Partitionen aufteilen möchten, oder aber eben um einfach ein anderes, bekanntes Betriebssystem zum Nachschlagen gestartet haben wollen.

VirtualBox und Debian

1381 Mal gelesen
+4
18. Okt 2011, 18:35
Apple veröffentlichte zweite Beta von iOS 5

Bevor die fünfte Generation des mobilen Betriebssystem iOS zur Verfügung stehen wird, lassen die Apple-Entwickler ihre Kunden bereits vorab alles über den aktuellen Stand wissen. Nachdem bereits vor drei Wochen die erste Beta-Version von iOS 5 bereitgestellt wurde, gibt es nun seit wenigen Tagen bereits eine zweite Beta. Im Vergleich zur vorherigen Beta-Version können sich die Nutzer auf einige weitere Neuerungen und Verbesserungen freuen. Wer sich die erste Testversion der neuen Generation des mobilen Betriebssystem heruntergeladen hat, der war wohl eher weniger mit dem Notification Center zufrieden gewesen. In diesem Bereich haben die Entwickler in den vergangenen drei Wochen sichtlich Hand angelegt. Wie wir schon aus den vorherigen Versionen des Betriebssystems kennen, erscheint bei der ersten Benachrichtigung im Ruhezustand ein Pop-Up mit größerer Schrift.

Dennoch ist ein gewisser Unterschied zwischen dem Notification Center der zweiten Beta von iOS 5 sowie selbiger Funktion in älteren Generationen. Apple hat aktuell nämlich dafür gesorgt, dass die Schrift des Pop-Ups auf einem leicht transparenten Schwarz gezeigt wird. Sofern eine zweite Benachrichtigung bei dem Kunden eingegangen ist, finden sich beide Nachrichten wieder in der gewohnten Leiste. Ein negativer Aspekt an dieser Funktion ist allerdings, dass bereits standardmäßig Termine bis zu 24 Stunden im Voraus angekündigt werden. Dabei wäre es für viele Apple-Nutzer bestimmt angenehmer, wenn sich der Zeitraum von 24 Stunden verändern lassen würde. Allerdings sollte die Hoffnung hier noch nicht völlig aufgegeben werden. Eventuell nehmen die Entwickler bis zur Veröffentlichung der finalen Version von iOS 5 noch weitere Verbesserungen am Notification Center vor. Trotz allem kann diese Veränderung bereits zum Bereich der Verbesserungen hinzugezählt werden. Einen merklichen Unterschied bekommen die User aber auch bei der Reaktionsgeschwindigkeit des Systems zu spüren.
476 Mal gelesen
+3
30. Jun 2011, 03:00
Google beendet die beiden Dienste Health und PowerMeterDer IT-Riese Google ist in der Regel dafür bekannt, dass er in ziemlich regelmäßigen Abständen sein Imperium erweitert. Den nächsten Schritt zur absoluten Vormachtstellung könnte das Unternehmen durch die Veröffentlichung der sogenannten Chromebooks schaffen. Bei diesen Geräten handelt es sich um Netbooks, die mit dem Google Betriebssystem Chrome OS ausgestattet sind. Der Konzern erhofft sich dadurch von seinen Konkurrenten Microsoft und Linux möglichst viele Marktanteile abzuernten. Unter der beeindruckenden Erfolgsgeschichte Googles schleichen sich aber naturgemäß auch immer wieder Projekte und Services ein, die von den Nutzern nicht ganz so gut aufgenommen werden. Dieses Beispiel trifft etwa auf die beiden Google Dienste Health und PowerMeter zu. Aus Mangel an Popularität hat sich das Unternehmen in diesen Tagen dazu entschlossen, dass diese beiden Dienste ihre Pforten wieder schließen. Die erste Beta-Version von Google Health erschien im Sommer des Jahres 2008. Schon kurz nach dem Release hagelte es enorme Kritik für diesen Dienst. Immerhin mussten zunächst enorm sensible Gesundheitsdaten eingetragen werden, bevor der Service überhaupt in Anspruch genommen werden konnte. Dabei war die Idee von Google gar nicht so schlecht. In Google Health sollten die Internet-Nutzer ihre Gesundheitsdaten und Allergien hinterlegen, damit diese in Notfällen oder bei Arztbesuchen griffbereit vorhanden sind. Abgesehen von den Sicherheitsbedenken der Experten, war Google in diesem Segment noch zusätzlich ein sogenannter Nachzügler. Microsoft – einer der härtesten Konkurrenten Googles am IT-Markt – startete bereits im Oktober 2007 einen ähnlichen Dienst, der auf den Namen HealthVault hört. 
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+4
29. Jun 2011, 15:00
Neues Twitter-Addon für Firefox

Für den Mozilla Browser Firefox wurden mittlerweile dutzende Add-ons veröffentlicht, über deren Daseinsberechtigung teilweise sicher gestritten werden kann. In den letzten Tagen ging aber nun eine neue Erweiterung online, die auf jeden Fall für einen großen Teil der deutschen Internet-Nutzer interessant sein könnte. Die Rede ist dabei von der sogenannten Twitter Address Search Bar, die eine Adresszeilensuche in den Browser integriert. Sofern das neue Add-on für Mozilla Firefox installiert wurde, präsentiert sich die URL-Leiste im Browser um einen neuen Bereich erweitert. Diese kann dann anschließend dazu verwendet werden, um sämtliche Tweets aus dem Kurznachrichtendienst zu finden.
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+3
4. Jun 2011, 12:00
Adobe Creative Suite for Linux – wir helfen eure Träume zu verwirklichenJeremy Bank (Entwickler von Adobe) hat vor ca. einem Monat auf getsatisfaction.com eine Umfrage veröffentlicht, ob Adobe Creative Suite auch für Linux-Benutzer verfügbar sein soll. Zurzeit haben sich 5301 Befürworter dieser Idee gefunden. Mitte Dezember hat Carey Burgess (auch ein Entwickler von Adobe) ein Kommentar dazu abgegeben, mit ungefähr folgendem Inhalt:
Ich rufe alle, die wirklich daran interessiert sind, dass Software von Adobe auch auf Linux verfügbar sein soll, dazu auf, eine Anfrage zu den gewünschten Funktionen direkt an unser Entwickler-Team zu senden.

Mitarbeiter von Adobe haben darum gebeten das Forum nicht zuzuspammen, sondern hier abzustimmen.
415 Mal gelesen
+3
27. Dez 2010, 17:50
CLI Companion – Das erleichtert euch den Einstieg in Linux Terminal
CLI Companion – Das ist eine Art Spickzettel für Linux-Neulinge, die mit Terminal arbeiten wollen. Das Programm selbst besitzt eine graphische Benutzeroberfläche und wie man auf dem Screenshot sieht, hat man eine Auflistung der Befehle und eine kurze Beschreibung, was diese bewirken. Mit dem Rechtsklick kann man den Menüpunkt „help“ auswählen, das bringt uns zu einer Art Bedienungsanleitung für den Befehl, der uns interessiert.

Zudem kann man den Befehlen eigene Notizen zuordnen, dazu einfach den Button „Add“ anklicken und den Namen des Befehls eingeben, wenn nötig noch mit einem Parameter versehen und dann einfach die Beschreibung dazu selbst eintippen. Zum Verwenden des markierten Befehls einfach auf „Apply“ klicken, wenn dazu ein Parameter benötigt wird, dann fragt das Programm selbst nach.Zusätzlich gibt es eine Suchfunktion für Befehle.

Hier ein kleines Video dazu, leider auf englisch:







Installation:
Entweder die deb-Datei herunterladen
oder in PPA mithilfe folgender Befehle aktivieren:
sudo add-apt-repository ppa:clicompanion-devs/clicompanion-nightlies
sudo apt-get update
sudo apt-get install clicompanion

Viel Glück damit!!!
578 Mal gelesen
+6
21. Dez 2010, 16:05
Kein Fan von Windows oder Apple? – Wie wär es dann mit dem JolibookViele, die gerade auf der Suche nach einem kostengünstigen tragbaren Computer sind, meinen sie haben nur die Wahl zwischen Apple und Windows, aber bald gibt es wohl noch eine dritte vielversprechende Alternative. Linux ist wohl schon eine ganze Weile auf dem Markt, aber das Jolibook mit seinem Betriebssystem Jolicloud verleiht Linux ein neues benutzerfreundliches Gesicht.

Netbooks sind weiterhin sehr beliebt, aber die meisten haben Prozessoren, die mit dem Windows und seinem ganzen Anhang nur schwer in die Gänge kommen. Linux ist da viel leichter, allerdings sind die meisten Linux-Installationen bis jetzt nicht wirklich Plug-and-Play. Scheinbar hat sich Jolicloud vorgenommen, dies zu ändern – besonders, wenn bereits vorinstalliert wie auf dem Jolibook.
168 Mal gelesen
+1
30. Nov 2010, 15:50