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Mac

Jurassic Park – Xbox 360 Version erscheint erst 2012

Schlechte Nachrichten für alle Xbox 360-Besitzer. Wie der Publisher Telltales vor kurzem offiziell bekanntgab, wird das Spiel Jurassic Park nicht wie zunächst erwartet noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Diese Verschiebung in das Jahr 2012 soll sich aber lediglich auf die Xbox 360-Version beziehen, für PC und im PlayStation Network soll das geplante Release gehalten werden. Auf diesen beiden Plattformen wird der Publisher das Spiel aller Voraussicht nach am 15. November 2011 anbieten. Einstweilen ist dieses angekündigte Datum aber noch mit Vorsicht zu genießen.
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+3
1. Nov 2011, 19:00
Apple veröffentlichte zweite Beta von iOS 5

Bevor die fünfte Generation des mobilen Betriebssystem iOS zur Verfügung stehen wird, lassen die Apple-Entwickler ihre Kunden bereits vorab alles über den aktuellen Stand wissen. Nachdem bereits vor drei Wochen die erste Beta-Version von iOS 5 bereitgestellt wurde, gibt es nun seit wenigen Tagen bereits eine zweite Beta. Im Vergleich zur vorherigen Beta-Version können sich die Nutzer auf einige weitere Neuerungen und Verbesserungen freuen. Wer sich die erste Testversion der neuen Generation des mobilen Betriebssystem heruntergeladen hat, der war wohl eher weniger mit dem Notification Center zufrieden gewesen. In diesem Bereich haben die Entwickler in den vergangenen drei Wochen sichtlich Hand angelegt. Wie wir schon aus den vorherigen Versionen des Betriebssystems kennen, erscheint bei der ersten Benachrichtigung im Ruhezustand ein Pop-Up mit größerer Schrift.

Dennoch ist ein gewisser Unterschied zwischen dem Notification Center der zweiten Beta von iOS 5 sowie selbiger Funktion in älteren Generationen. Apple hat aktuell nämlich dafür gesorgt, dass die Schrift des Pop-Ups auf einem leicht transparenten Schwarz gezeigt wird. Sofern eine zweite Benachrichtigung bei dem Kunden eingegangen ist, finden sich beide Nachrichten wieder in der gewohnten Leiste. Ein negativer Aspekt an dieser Funktion ist allerdings, dass bereits standardmäßig Termine bis zu 24 Stunden im Voraus angekündigt werden. Dabei wäre es für viele Apple-Nutzer bestimmt angenehmer, wenn sich der Zeitraum von 24 Stunden verändern lassen würde. Allerdings sollte die Hoffnung hier noch nicht völlig aufgegeben werden. Eventuell nehmen die Entwickler bis zur Veröffentlichung der finalen Version von iOS 5 noch weitere Verbesserungen am Notification Center vor. Trotz allem kann diese Veränderung bereits zum Bereich der Verbesserungen hinzugezählt werden. Einen merklichen Unterschied bekommen die User aber auch bei der Reaktionsgeschwindigkeit des Systems zu spüren.
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+3
30. Jun 2011, 03:00
  Duke Nukem Forever erscheint auch für Mac-Geräte

Kaum ein anderes Spiel kann eine solch lange Geschichte vorweisen wie Duke Nukem Forever. Nach beinahe eineinhalb Jahrzehnten schaffte es das Spiel schlussendlich doch noch die Regale. Nun sollen aber doch so viele Menschen wie möglich etwas von diesem Titel haben. Immerhin haben sich die Entwickler nun dazu entschlossen, dass das Spiel bereits in wenigen Monaten auch auf dem Mac erscheinen wird. Im Gegensatz zu den anderen Versionen zeigt sich für die Mac-Ausgabe aber das Entwicklerstudio Aspyr Media verantwortlich. Dies bestätigte das Unternehmen  - welches seit jeher auf Portierungen spezialisiert ist – in einer offiziellen Aussendung zu Beginn der Woche.

Große Unterschiede zur PC- und Konsolenversion wird es aber definitiv nicht geben. Deshalb sollte Duke Nukem Forever planmäßig bereits im August diesen Jahres den Sprung in den Handel schaffen. Neben dem Single-Modus wird auch auf den Apple-Geräten künftig der beliebte Mehrspielermodus verfügbar sein. Zusätzlich soll es zwei verschiedene Möglichkeiten geben, wie man an eine Mac-Ausgabe von Duke Nukem Forever kommen kann. Neben dem gewöhnlichen Verkauf über die Handelspartner wird das Spiel auch online via Steam bereitstehen. 
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+4
30. Jun 2011, 01:00
(c) Freecom - Mobile Drive MgFreecom, Anbieter von externen Speicherlösungen stellt mit dem Mobile Drive Mg dass bis dato dünnste externe Festplatten-Laufwerk der Welt vor. Ausgerichtet ist das elegante Laufwerk für Apple Mac-Nutzer, die eine portable und performante Speicherlösung, passend zu Ihrem Gerät, suchen.

Mg = Magnesium

Die Produktbezeichnung des neuen Freecom Mobile Drives wurde bewußt um das Kürzel „Mg“ erweitert. „Mg“ beschreibt hierbei die Materialbeschaffenheit des Gehäuses, welches komplett aus Magnesium (Mg) gefertigt ist.  Der Vorteil des Materials Magnesium ist eine deutliche Gewichtsreduktion (ca. 50-60 % leichter als Aluminium) und eine praktische Wärmeableitung die nahezu vergleichbar ist mit den Eigenschaften die Aluminium bietet, zudem ist es umweltfreundlich.

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+4
8. Apr 2011, 13:19
 Nun auch USB-Hub Probleme bei Mac-Geräten

Die MacBook Geräte von Apple stehen in diesen Wochen und Monaten scheinbar unter keinem guten Stern. Mittlerweile gibt es kaum noch Teile an den Geräten, von denen keinerlei Probleme ausgehen. Wie der Hersteller nun in einer neuen Aussendung mitteilte, müssen sich die Mac-Nutzer künftig auch auf Komplikationen mit den USB-Hubs einstellen. Dabei spielt das Unternehmen auf bestimmte Probleme nach dem Hochfahren der Geräte  an. In einem solchen Fall wird den Benutzern geraten auf USB-Hubs zu verzichten. Eine ausführliche Dokumentation über die Gefahren, die von den USB-Hubs ausgehen, beschreibt Apple nun in einem eigenen Support-Dokument.
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+4
21. Mär 2011, 18:43
MacBook Pro 15 Zoll – die neue Generation im Test!

Bestimmt erinnern sich viele von euch noch an die Schreckensmeldung vor wenigen Wochen bezüglich der defekten Intel-Chips. Praktisch alle großen und namhaften Laptop-Hersteller mussten durch diesen Konstruktionsfehler Verzögerungen bei dem geplanten Release Termin hinnehmen. Lediglich Apple musste weder Notebooks vom Markt nehmen, noch eine geplante Veröffentlichung verschieben. In diesem Fall ist es dem eigenwilligen Unternehmen zugute gekommen, dass man in der Regel immer letzter Hersteller auf eine neue Technologie umsteigt.

Dies bringt Apple nun den Vorteil, dass man als Erster Notebooks auf den Markt bringen kann, die mit den neuen Sandy Bridge Chips von Intel fungieren. Wie es sich für ein neues Gerät von Apple gehört, wird auch die neue Generation des 15 Zollers den Technologie Olymp einnehmen. Allerdings zählt das Gerät mit einem Preis von rund 1680 Euro auch zu den teuersten Produkten dieser Art. 

Wer sich erwartet, dass sich die neue Generation der MacBook Pro 15 Zoll Geräte in völlig neuem Design präsentiert, der irrt gewaltig. Von Außen könnte man glatt meinen, dass es sich um ein und dasselbe Gerät handelt. Sämtliche Veränderungen und Neuerungen wurden nämlich im Inneren des Gerätes vorgenommen und können vom User nicht gesehen werden.

Allerdings war ich mit dem Design des MacBook Pro auch ziemlich zufrieden, so dass ich nachvollziehen kann, dass Apple in diesem Bereich absolut keinen Änderungsbedarf gesehen hat. Obwohl auch sämtliche andere Hersteller seit der letzten Generation einige neue Modelle auf den Markt gebracht haben, gibt es kein anderes Notebook zurzeit, welches derart leicht und dünn ist. Geräte, die in diesem Bereich annähernd an das MacBook Pro 15 Zoll herankommen, sind der Dell XPS 15 sowie der Asus N53JF-XE1.
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+3
1. Mär 2011, 01:00
Neuer Trojaner attackiert Mac Geräte!

Bislang war es ja immer so, dass sich Nutzer von Mac Computern glücklich schätzen durften, da sie im Gegensatz zu Windows Usern nicht täglich mit diversen Viren und Trojanern  zu kämpfen haben. Allerdings gibt es nun einen gefährlichen BlackHole-Trojaner, der es auf die beliebten Apple Geräte abgesehen hat. Die Meldung über den neuen Trojaner für Macs stammt von der Sicherheitsfirma Sophos. Dabei handelt es sich um BlackHole Rat, eine Bedrohung, die dem Windows-Trojaner darkComet ziemlich ähnlich zu sein scheint.

Ebenso wie der Virus für die Microsoft PCs und Laptops  verseucht dieser Trojaner das gesamte Betriebssystem und greift dann ungehindert darauf zu. Doch  oftmals ist dies das kleinere Übel. Nicht selten kommt es vor, dass der BlackHole Virus diverse Kennwörter knackt und so eventuell auch auf vertrauliche Daten, wie etwa das persönliche Online-Banking zugreifen kann. Um nicht auf diesen Trojaner hereinzufallen, gilt es doppelt so gut aufzupassen, wie normalerweise,  denn ausgefuchst wie die Entwickler dieser Gefahren sind, haben sie diesem einen Namen gegeben, der genauso lautet wie die nützliche Anwendung Black Hole.

Die originale Anwendung soll nämlich genau das Gegenteil von dem bewirken, was der Trojaner tut, nämlich dem Mac mehr Sicherheit bieten. Unter anderem werden mit Black Hole kürzlich benutzte Dateien und die Zwischenablage gelöscht.Zum jetzigen Zeitpunkt können User eines Mac-Geräts aber noch ohne Zweifel diese Anwendung starten, da sich der Trojaner noch in der Beta-Phase befindet und zurzeit noch keine Angriffe auf Mac Geräte startet. Der Entwickler dieses Trojaners, der sich logischerweise nicht zu erkennen geben möchte, macht denn Nutzern aber keine allzu großen Hoffnungen, dass die Bedrohung doch nicht so groß sein wird, wie zunächst angenommen.

Im Gegenteil: Zurzeit wird an weiteren Funktionen gearbeitet, die den Macs noch wesentlich mehr Schaden zurichten können. Für Chester Wisniewski – Schreiber des Sophos Blog – ist die geplante Veröffentlichung des BlackHole-Trojaners ein klares Zeichen dafür, dass die Popularität von Apple immer mehr Underground-Programmierer auf den Plan ruft, um schädliche Viren oder Trojaner zu entwickeln.Damit ist davon auszugehen, dass sich Apple User zukünftig noch mehr vor solchen Angriffen mit Trojanern in Acht nehmen müssen. Mit dem BlackHole könnte nämlich eine ganze Lawine an gefährlichen Bedrohungen losgetreten werden. Bereits jetzt Sophos eine Warnung an alle Mac Nutzer heraus, dass besonders beim Herunterladen von Freeware besondere Vorsicht herrscht. 
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+2
28. Feb 2011, 23:00
BootXChangerWer den dunkelgrauen Apfel auf grauen Hintergrund während des Startvorganges am Mac satt hat, der kann mit BootXChanger diesen Startbildschirm austauschen.

Per Drag & Drop kann so jedes beliebige Bild in den Startvorgang eingefügt werden. Das Tool ist kostenlos und wirklich einfach zu benutzen. Nach einem Neustart wird dann sofort das neue Bild angezeigt.
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+2
24. Jan 2011, 20:03
AirViewDank AirPlay und der kostenlosen App AirView ist es nun möglich Medien z.B. Videos oder Musik von einem iOS-Gerät zum nächsten zu streamen. Das Ganze funktioniert ohne weitere Konfiguration.

Auf dem sendenden iOS-Gerät muss lediglich die App gestartet werden. Danach sind deren Inhalte über AirPlay für andere iOS-Geräte verfügbar. Mit AirFlick kann man auch mit dem Mac darauf zugreifen.

Obwohl die Einfachheit der ganzen Lösung schon spannend ist, dürfte es wohl kaum sinnvolle Anwendungen geben. Warum sollte man entsprechende Medien freigeben, wenn man sie doch gleich selbst abspielen kann. Sinnvoll ist wohl nur das Streaming von iPhone/iPod zu iPad, um vom größeren Display zu profitieren.
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+3
18. Jan 2011, 23:25