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maleware

Warnmeldung GVU-TrojanerNach dem Erfolg des Bundestrojaners lässt sich die Szene natürlich gleich etwas Neues einfallen, dass nach einem ähnliche Muster funktioniert. Es ist der GVU-Trojaner.

Der GVU-Trojaner erscheint ebenso wie der Bundestrojaner mit einer
Warnmeldung. Dieses Mal geht es um illegale Musikdateien, die auf dem
Rechner gefunden worden sein sollen. Das ist natürlich komplett Quatsch,
hat aber das Potenzial viele Leute in Angst und Schrecken zu versetzen.
Wie wird man diesen Trojaner denn nun wieder los?
8447 Mal gelesen
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2. Apr 2012, 11:06
Seit einiger Zeit warnt Google User auf der ganzen Welt vor einer Schadsoftware, die sich als Virenscannerausgibt. Die Malware tarnt sich demnach mit den Bezeichnungen My Security Shield, Cleanup Antivirus oder Security Master AV. Der Schädling gibt vor, ein Virenscanner für die Windows-Betriebssysteme zu sein, heißt es im Sicherheitsblog der Suchmaschine. Personen, deren Rechner infiziert sind und die die Suchmaschine des US-Konzerns nutzen, erhalten am oberen Bildschirmrand eine gelbe Warnmeldung vor der Malware. In dieser befindet sich außerdem ein Link, der zu Hilfeseiten leitet, auf denen die User Anweisungen finden, wie sie die Schadsoftware wieder beseitigen können. 

Wieso weiß Google von dem Schädling? 

Viele User fragten sich, nachdem sie erstmals die Warnmeldung gelesen hatten, weshalb die Suchmaschine überhaupt wissen konnte, dass ihr Rechner mit dem falschen Virenscanner infiziert sei? Der böse Verdacht kam auf, Google durchsuche heimlich die Computer der Benutzer. Diesem Vorwurf tritt der Konzern vehement entgegen. Der Schädling sende unfreiwillig einige Daten an Google, erklären die Experten des Unternehmens. Die entsprechenden Datensätze werden demnach über einige Proxy Server geleitet, die zur Suchmaschine gehören. Google kann diese Daten nach eigener Aussage zweifelsfrei der Malware zuordnen. Gemeinsam mit den Daten sendet der Schädling auch die IP-Adresse des infizierten Rechners. Auf diese Weise wird es der Suchmaschine möglich, die Warnmeldung nur auf den befallenen Rechnern einzublenden. Sobald der Datenfluss versiegt, betrachtet die Suchmaschine die Infektion als beseitigt und die Warnmeldung verschwindet wieder. 

6485 Mal gelesen
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24. Aug 2011, 14:05
Von wegen gelöscht - iPhone SPY Stick stellt vermeintlich gelöschte Daten wieder her
Wirklich sicher waren PCs, Macs, Smartphones und Co noch nie. Natürlich gibt es auch für das iPhone inzwischen eine Fülle an böswilligen Applikationen, die darauf abzielen, eure gespeicherten Daten zu sammeln, zu manipulieren und zu missbrauchen. Das sollte jedem bewusst sein. Jetzt tritt nun aber ein ganz neuer Datenklau-Kandidat auf den Plan: Der iPhone Spy Stick ist in der Lage, bereits vollständig gelöscht Geglaubtes wieder zum Vorschein zu bringen.
1709 Mal gelesen
+4
18. Aug 2010, 12:47