Top 10 der Schlimmsten Fälle von Datenverlust oder -kriminalität

Erinnern Sie sich noch an den gestohlenen V.A. Laptop, der im Mai 2006 als bisher grösster Datenverlust Schlagzeilen machte? Nun, liegt er auf meiner Liste abgeschlagen auf Platz 7.

Top 10 der Schlimmsten Fälle von Datenverlust oder -kriminalität
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10. Mai 2010, 16:40

Wie man Twitter auf sichere Weise nutzt

Hier ist der erster Teil:
pc.de/web/facebook-sichere-weise-127

Wie man Twitter auf sichere Weise nutzt
Diese Abbildung zeigt einen Koobface-Angriff auf eine Twitter-Seite.

Twitter hat viele der gleichen Malware-, Phishing-, Kidnapping- und Social Engineering Probleme wie Facebook und die Lösungen überschneiden sich. Da die Nutzer auf Twitter nicht so viele persönliche Informationen veröffentlichen und mittels ausschließlich falscher Angaben Konten erstellen können und weil jeder Nutzer jedem anderen folgen kann, bestehen allerdings nicht die gleichen Probleme in Bezug auf die Privatsphäre. Allerdings wird Spam-Versendern das Leben leicht gemacht. Sicherheit scheint für Twitter kein Grund zur Sorge zu sein. Die Seite hatte einige schwer wiegende Probleme auf Grund missbrauchter Mitarbeiter-Konten. Im Januar letzten Jahres hatte sich jemand – möglicherweise mit einem erratenen Passwort — in das interne Twitter-Netzwerk gehackt und erhielt dadurch Zugriff auf die Konten von Präsident Obama
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21. Jan 2010, 05:20

Wie man Facebook auf sichere Weise nutzt

Sicher verbringen Sie genauso wie alle Menschen zunehmend mehr Zeit auf Facebook und Twitter, um Ihre Statusmeldungen zu aktualisieren und die Tweets Ihrer Freunde anzusehen. Das ist natürlich alles gut und schön, aber die Menge an persönlichen Informationen, die in Echtzeit bekannt gegeben werden und das Maß an Vertrauen, das diesen Social Networking Seiten entgegen gebracht wird, stellen gewisse Sicherheits- und Privatsphäre-Probleme dar.

Laut einer aktuellen Studie von Sophos, geben Facebook-Nutzer eine Menge persönlicher Informationen gegenüber von Freunden oder sogar Personen, die sie nicht einmal kennen. Mittels falscher Profile hat Sophos Freundschaftsanfragen an 100 zufällig ausgewählte Facebook-Nutzer verschickt. Mehr als 40 Prozent der Anfragen wurden blindlings bestätigt, so dass Sophos Zugriff auf Geburtsdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Anschriften erhielt – private Daten, die ein Fremder nicht einsehen können sollte.

Die Offenheit von Twitter – jeder kann jedem folgen und Einträge werden in Suchmaschinen registriert – macht es zu einem Nirvana für Spam-Versender. Kaspersky sagt, dass täglich rund 500.000 neue und einmalige URLs in Twitter-Meldungen versendet werden, von denen jeweils zwischen 100 und 1.000 Malware-Attacken sind. Hier ist eine Übersicht über die spezifischen Gefahren, denen Nutzer dieser Seiten ausgesetzt sind sowie Ratschläge, wie sie sich verhalten können.

Wie man Facebook auf sichere Weise nutzt
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19. Jan 2010, 15:35