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Malware

Sophos: Einer von fünf Macs ist bereits mit Malware infiziert
Vor einigen Monaten hatte ich selbst etliche Diskussionen mit Mac Usern, welche einfach nicht einsehen wollten, dass es Sie auch mal treffen wird. In der damaligen Zeit hätte es sich nämlich einfach nicht gelohnt einen Virus speziell für die Macs zu erstellen und diesen dann als Wolf im Schafspelz via Datei im Internet zu verbreiten. Heutzutage haben aber weitaus mehr Menschen den alten PC im An- und Verkauf gelassen und sich mit einem Mac ausgerüstet. Ganz unabhängig vom Geschmack — ob nun PC oder MAC — die Hacker sind nun auf beiden Seiten aktiv und siehe da — Apple ist wohl doch nicht unantastbar (Kein System der Welt wird es übrigens jemals sein — falls nun die Marke „Pflaume" rauskommt deren Promoter es wie bei Apple auch — zu 100% behaupten würden das „Pflaumen System" wäre unantastbar). Nun kursieren Gerüchte (sogenannte Studien aus den USA) das einer von 5 Macs bereits mit einer Malware infiziert sei.

2121 Mal gelesen
+1
24. Apr 2012, 16:28
Wenn eine App populär wird, kann man eigentlich schon darauf warten, dass sie durch irgendeinen Idioten missbraucht wird, um Malware auf das Smartphone zu schleusen. Nun hat es also auch „Angry Birds“ getroffen.
2407 Mal gelesen
+3
20. Apr 2012, 12:33
Apple Trojaner vom Mac entfernen bzw. fernhalten mit Erweiterung!
Apple Trojaner vom Mac entfernen bzw. fernhalten mit Erweiterung!

Mac User haben bisher keinerlei Probleme mit Viren und/oder Trojanern erfahren müssen. Jedoch tauchen in letzter Zeit immer wieder Mac User in Foren auf, die von Trojanern wie etwa dem „ Flashback.G " auf dem eigenen System berichten. Tatsächlich ist es einigen Hackern gelungen nun auch Mac Systeme zu infizieren. Unterhält man sich jedoch heutzutage mit einem der Apple Sicherheitsexperten, so wird nahezu jeder dazu auffordern sich ersteinmal alle Erweiterungen für den Browser anzuschaffen. Die meisten Viren werden also scheinbar über den Safari Browser eingefangen. Die Lösung für die gröbsten Probleme wird wie folgt gelöst: Auf dieser Seite kann man sich mit der sogenannten WOT Erweiterung für den eigenen Safari Browser ausstatten und schon surft man laut Apple wesentlich sicherer im Netz.
3796 Mal gelesen
+1
1. Mär 2012, 16:30
In diesem Artikel geht es um grundlegende Sicherheitsregeln für Windows Benutzer. Wenn diese beachtet werden, ist es sehr unwahrscheinlich das der eigene PC mit Schadprogrammen infiziert wird.
3179 Mal gelesen
+2
25. Jan 2012, 19:32
Virus, Spyware und Malware: Was ist der Unterschied?

Ein Grippevirus breitet sich aus, indem es Ihre Körperzellen angreift und Sie so in eine Virus-Fabrik verwandelt. Auf eine ähnliche Art und Weise wird der Computer mit Viren infiziert: Das Virus hängt sich an ein Programm und sobald Sie das Programm starten, wird auch der Virus gestartet und breitet sich im Computer aus. Fred Cohen, ein USC Forscher, definierte 1984 den Namen „Computerviren“ für alle unerwünschten Programme. Heutzutage gib es sehr viele dieser Bedrohungen und Ihr Computer ist in ständiger Gefahr. Doch dafür gibt es die Antiviren Software. 

Ein Virus startet, sobald eine infizierte CD oder Diskette an den Computer angeschlossen wird. Auch das Starten eines infizierten Programmes reicht aus, um den Virus auf dem Computer zu haben. Sobald der Virus auf Ihrem Computer ist, verbreitet er sich. Dies geschieht „leise“, also so, dass Sie es nicht bemerken. Schließlich will das Virus ja möglichst viel Schaden auf dem Computer anrichten, bevor es entdeckt wird. Viele Viren sind nur dafür da, um den Computer lahm zu legen. Doch es gibt auch andere, welche Daten klauen. Dann, die noch seltenere Art, gibt es noch eine Art von Virus, welche eine Website hacken. Dies geschieht von Ihrem Computer aus, sodass Sie dafür die Verantwortung tragen.
6071 Mal gelesen
+3
9. Feb 2011, 23:50
„Ihr Computer ist infiziert!Wir alle haben schon über Antivirus Programme gelesen, die sich selber als Trojaner entpuppt haben. Sucht man in einer der Suchmaschinen nach einem Antivirusprogramm, so landet man heutzutage nicht mehr auf vertrauenswürdigen und seriösen Seiten wie noch vor zwei Jahren.

Nun klettern die Betrüger Seiten schon, nicht zuletzt durch gekonnte Suchmaschinenoptimierung, auf die erste Seite von Google und laden täglich Menschen dazu ein, sich die neusten „Antivirenbetrügerprogramme" herunterzuladen. Dabei handelt es sich tatsächlich vereinzelt um ein seriös geschmücktes Programm. Die Plattform erweckt also zunächst Vertrauen, denn jeder kennt Antiviren Programme, die bekanntlich helfen, anstatt zu schaden. Klickt der Nutzer jedoch auf die einzelnen Punkte, wie zum Beispiel „Quarantäne" um sich die vermeintlich gelöschten Übeltäter näher anzuschauen, passiert gar nichts. Schnell probiert der Nutzer noch einige andere Sachen aus, um das Programm besser kennen zu lernen, jedoch mit mäßigem Erfolg. Nach dem „Scanvorgang" des gefakten Antivirus Programms, folgt ein weiterer ohne Unterbrechung und selbstverständlich vor jedem PC Start. Spätestens jetzt sollte der Nutzer sich bewusst machen, dass sein System und die eigene Privatsphäre mit den neusten Trojanern und mit einer der besten Spionage Software infiziert wurde. Dagegen etwas zu tun, ist meist schon zu spät.


„Ihr Computer ist infiziert!„Ganz schön geschickt, verpacken die Betrüger ihre Trojaner seit neustem. Dieses Fake Programm wirkt jedenfalls professionell."
1548 Mal gelesen
+5
15. Dez 2010, 18:18
Erinnern Sie sich noch an den gestohlenen V.A. Laptop, der im Mai 2006 als bisher grösster Datenverlust Schlagzeilen machte? Nun, liegt er auf meiner Liste abgeschlagen auf Platz 7.

Top 10 der Schlimmsten Fälle von Datenverlust oder -kriminalität
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1449 Mal gelesen
 0
10. Mai 2010, 16:40
Hier ist der erster Teil:
pc.de/web/facebook-sichere-weise-127

Wie man Twitter auf sichere Weise nutzt
Diese Abbildung zeigt einen Koobface-Angriff auf eine Twitter-Seite.

Twitter hat viele der gleichen Malware-, Phishing-, Kidnapping- und Social Engineering Probleme wie Facebook und die Lösungen überschneiden sich. Da die Nutzer auf Twitter nicht so viele persönliche Informationen veröffentlichen und mittels ausschließlich falscher Angaben Konten erstellen können und weil jeder Nutzer jedem anderen folgen kann, bestehen allerdings nicht die gleichen Probleme in Bezug auf die Privatsphäre. Allerdings wird Spam-Versendern das Leben leicht gemacht. Sicherheit scheint für Twitter kein Grund zur Sorge zu sein. Die Seite hatte einige schwer wiegende Probleme auf Grund missbrauchter Mitarbeiter-Konten. Im Januar letzten Jahres hatte sich jemand – möglicherweise mit einem erratenen Passwort — in das interne Twitter-Netzwerk gehackt und erhielt dadurch Zugriff auf die Konten von Präsident Obama
959 Mal gelesen
+2
21. Jan 2010, 05:20
Sicher verbringen Sie genauso wie alle Menschen zunehmend mehr Zeit auf Facebook und Twitter, um Ihre Statusmeldungen zu aktualisieren und die Tweets Ihrer Freunde anzusehen. Das ist natürlich alles gut und schön, aber die Menge an persönlichen Informationen, die in Echtzeit bekannt gegeben werden und das Maß an Vertrauen, das diesen Social Networking Seiten entgegen gebracht wird, stellen gewisse Sicherheits- und Privatsphäre-Probleme dar.

Laut einer aktuellen Studie von Sophos, geben Facebook-Nutzer eine Menge persönlicher Informationen gegenüber von Freunden oder sogar Personen, die sie nicht einmal kennen. Mittels falscher Profile hat Sophos Freundschaftsanfragen an 100 zufällig ausgewählte Facebook-Nutzer verschickt. Mehr als 40 Prozent der Anfragen wurden blindlings bestätigt, so dass Sophos Zugriff auf Geburtsdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Anschriften erhielt – private Daten, die ein Fremder nicht einsehen können sollte.

Die Offenheit von Twitter – jeder kann jedem folgen und Einträge werden in Suchmaschinen registriert – macht es zu einem Nirvana für Spam-Versender. Kaspersky sagt, dass täglich rund 500.000 neue und einmalige URLs in Twitter-Meldungen versendet werden, von denen jeweils zwischen 100 und 1.000 Malware-Attacken sind. Hier ist eine Übersicht über die spezifischen Gefahren, denen Nutzer dieser Seiten ausgesetzt sind sowie Ratschläge, wie sie sich verhalten können.

Wie man Facebook auf sichere Weise nutzt
3501 Mal gelesen
+4
19. Jan 2010, 15:35