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Medion

Wie golem.de recherchiert hat, ist das neue Aldi Tablet „Medion Lifetab P9516“ sehr eng mit dem Lenovo „Ideapad K1“ verwandt. Angesichts der Tatsache, das Lenovo Medion vor nicht allzulanger Zeit geschluckt hat, ein logischer Schluss. Nun hieß es zunächst, das Ideapad K1 sei das bessere Schnäppchen, doch die Preise steigen rasant. Wer noch ein Schnäppchen machen will, muss gut recherchieren (oder nach unten scrollen ;-)
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+2
27. Mär 2012, 11:40
Medion Akoya S5612 MD 97930 - Aldi Notebook im Test

Im Oktober 2009 hatte Aldi das Medion Akoya S5612 MD 97930 Notebook im Angebot. Seit diesem Zeitraum hat das Notebook nicht sonderlich viel mit einer Preisreduktion am Hut. Zur heutigen Zeit ist es etwas veraltet, vergleichbare Modelle findet man jedoch günstiger — das Medion Akoya S5612 MD 97930 kostet heute jedoch noch immer knappe 500€. Damals war es mit 699€ ein Schnäppchen — wenn man bedenkt was man alles dafür gekriegt hat. Doch wie hat sich das Notebook bewährt und was kann man zu dem externen dazugehörigen DVD Laufwerk sagen?

Verspricht das Gerät tatsächlich die Leistung die angegeben war, oder gab es fortwährend Probleme mit der Hardware? Nach 2 Jahren Nutzung habe ich mich jedenfalls dazu entschieden mir ein neues Gerät anzuschaffen — warum ich das tue? Das Gerät läuft sehr heiß, scheinbar habe aber nicht nur ich das Problem. Ein anderer großer Negativ Punkt ist die fehlerhafte Funktion des integrierten Wi-Fi a.k.a W-Lan.
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+2
24. Feb 2012, 00:23
Revolutioniert Lenovo den PC-Markt in Europa?

Bei einem Blick auf die Entwicklungen des PC-Marktes in den vergangenen Monaten könnte man glatt meinen, dass diese Art von Computern langsam aber sicher vom Aussterben bedroht ist. Seit Beginn des Jahres 2010 sind in den Medien sowie in den Promotion-Aktionen der Anbieter hauptsächlich nur noch Tablets und Notebooks vertreten. Angebote aus dem PC-Segment verdienen sich hier mittlerweile das Prädikat „Rarität“. Dennoch stehen die Chancen scheinbar gar nicht schlecht, sodass der PC-Markt in Europa früher oder später doch noch einmal auf die Beine kommt. Hauptverantwortlich für dieses Szenario könnte der chinesische Produzent Lenovo sein. Da die Verantwortlichen mit den aktuellen Marktanteilen in Deutschland und Co. nicht einmal annähernd zufrieden sind, soll in Zukunft radikal die Preisschere zum Zuge kommen. Allerdings sollen zunächst überwiegend Produkte von Medion zum Einsatz kommen.
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+3
24. Sep 2011, 14:00
Lenovo demnächst zweitgrößter PC-Hersteller der Welt?!

In den vergangenen Monaten hat sich bei den Marktanteilen im PC-Bereich einiges getan. Mit einem Zuwachs von rund 23 Prozent zeigte sich der chinesische Hersteller Lenovo als großer Gewinner des letzten Quartals. Damit konnte der Konzern nicht nur erstmals in den zweistelligen Bereich bei den Marktanteilen vordringen, sondern auch direkt den Konkurrenten Acer vom Podest stoßen. Sofern sich an diesen Entwicklungen in den kommenden Monaten nicht allzu viel verändern wird, wird Lenovo in naher Zukunft auch an Dell vorbeiziehen. Zum aktuellen Marktführer Hewlett Packard ist es dann schon noch ein ganzes Stück, in Sicherheit sollte sich das amerikanische Unternehmen aber dann doch nicht wiegen.

Mit dem Ende des zweiten Quartals verbucht Dell noch einen Vorsprung von rund 700.000 Exemplaren gegenüber Lenovo. Allerdings muss dann dabei berechnet werden, dass der texanische Konzern bereits wesentlich größer war und somit nur auf ein Wachstum von 2,8 Prozent kommt. Zudem fehlen in den aktuellen Zahlen noch die verkauften Geräte von NEC. Werden diese dann im Zeitraum von Juli bis September dazugerechnet, wird der chinesische IT-Konzern wohl mehr Geräte an den Mann bringen als Dell. Die rund 700.000 Exemplare von NEC wurden zwischen April und Juni ausschließlich in Japan verkauft. Bis vor kurzer Zeit war NEC ja bekanntlich noch ein völlig eigenständiges Unternehmen. Vor wenigen Wochen machte dann die Meldung die Runde, dass Lenovo und NEC künftig als Gemeinschaftsunternehmen auftreten werden.
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+3
23. Jul 2011, 00:30
Neues Notebook bei Aldi im Handel

Wer sich zurzeit auf der Suche nach einem Notebook mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis befindet, der sollte in diesen Tagen unbedingt in eine der dutzenden Aldi-Filialen vorbeischauen. Aktuell befindet sich im Sortiment der Handelskette nämlich wieder einmal ein Produkt des Kooperationspartners Medion. Erhältlich ist das 17,3 Zoll große Notebook in allen Aldi Nord und Süd Filialen solange der Vorrat reicht — zu einem Preis von 599 Euro. Das letzte Mal konnte ein Notebook der Marke Medion im April bei Aldi erworben werben. Im Gegensatz zum vorangegangen Modell hat das Akoya E7218 aber noch mehr zu bieten. Schon das edle grau-schwarz glänzende Gehäuse deutet darauf hin, dass es sich in diesem Fall um ein wirklich gutes Gerät handelt. Die Macher setzen dabei auf die zweite Core-i-Generation der Intel Chips sowie auf einen 4GB Arbeitsspeicher. Auch über den vorhandenen Speicherplatz kann man sich keinesfalls beschweren.
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+3
21. Jun 2011, 10:40
Lenovo steht knapp vor der Übernahme von Medion

Während der Computerproduzent Lenovo in seiner Heimat China bereits unumstrittener Marktführer im Bereich Personal Computing ist, fehlt in Deutschland und anderen europäischen Ländern noch ein ganzes Stück, um den Thron zu erobern. Das chinesische Unternehmen scheint aber nun den nächsten Schritt zu planen, um auch in Europa voll durchzustarten. Scheinbar ist Lenovo an einer Übernahme des deutschen Elektronikproduzenten Medion interessiert. Gegen die stattliche Summe von etwa 629 Millionen Euro könnte das Unternehmen schon in Kürze in die Hände der Chinesen gelangen. Dass es ein solches Angebot tatsächlich gegeben hat, wurde mittlerweile von beiden Seiten bestätigt. Zumindest die beiden Parteien sollen sich soweit auch schon einig sein. Gerd Brachmann – Gründer des deutschen Unternehmens – scheint dieser Aktion bereits seinen Segen gegeben zu haben.
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+3
2. Jun 2011, 23:30

Medion


Die Medion AG verspricht beste Qualiät in einem edlen Design zu einem hervorragenden Preis- Leistungsverhältnis.
Wie der Name des Unternehmens bereits vermuten läßt, handelt es sich bei den Produkten der Firma um Elektronik-Produkte. Solche Produkte preiswert und qualitativ hochwertig zu produzieren ist sicher möglich, dabei auch noch edles Design zu verwirklichen wird schon deutlich schwieriger. 

Der Konzern vertreibt seine Produkte hauptsächlich mittels großer Handelspartner wie Marktkauf, real, Tschibo, Aldi, Hofer oder Karstadt. Auch die Schweiz, Hong Kong, Australien und die USA sind Märkte, auf denen Medionaktiv ist. Die Geschäfte in den USA sind dabei rückläufig. Die bestehenden Handelspartner stehen damit für eine relativ stabile Umsatzstärke, aber die Bindung an wenige Handelspartner macht das Unternehmen auch abhängig vom Wohl und Wehe seiner Partner.

Die deutschen Standorte sind Mühlheim an der Ruhr, Essen, Oberursel und Plochingen. Medion produziert nicht nur die Elektonik-Waren, das Unternehmen bietet auch den after-sales-service, zu dem auch der Reparaturservice gehört. 
Die Produktpalette ist breit gefächert und reicht vom einfachen Toaster bis hin zu Performance Rechnern der Topklasse. 

1983 als Brachmann & Linnemann OHG gegründet, startet das Unternehmen seinen Werdegang. Im Jahr 1985 wird der heutige Name erstmals mit in die Firmierung aufgenommen. Dem Konzern gelang es über viele Jahre, hohe Wachstumsraten zu erzielen, die auch die Zweistelligkeit erreichten. Die spezielle Geschäftsidee, Waren erst nach Bestellung der Handelspartner zu produzieren und sich umsatzstarker Handelspartner zu versichern, war lange Zeit sehr wachstumsträchtig.

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+3
15. Feb 2011, 16:38
Nachdem das iPad längst in aller Munde ist und schon den ein oder anderen Klon gefunden hat, scheinen nun auch die Discounter nachziehen zu wollen, allen voran Aldi.

Dann warten wir mal auf das AldiPad...

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+1
27. Apr 2010, 17:46