
Sieht man sich die Statistiken der ersten Jahre des Internets an, so gab es damals zu Microsoft Internet Explorer kaum Alternativen. Zwar gab es auch schon zu diesen Zeiten kleinere Browser, wie etwa „Netscape“, die dem Internet Explorer aber kaum Marktanteile streitig machen konnten. Allerdings war der Hauptgrund dafür, dass praktisch alle Nutzer durch das Betriebssystem Windows direkt den IE auf ihrem Rechner vorgefunden haben.
Erst nach und nach wurden die kritischen Stimmen von Experten und Nutzern immer lauter, so dass dies der richtige Zeitpunkt für andere Entwickler war, um einen konkurrenzfähigen Browser auf die Beine zu stellen. Dies ist einigen Konkurrenten auch ziemlich gut gelungen, schon lange nicht mehr kann sich Microsoft über solch hohe Marktanteile wie noch zu Beginn freuen. Auch wenn für den Internet Explorer in den letzten fünf Jahren sogar verstärkt geworben wurde, holen die anderen Browser immer weiter auf. Immer mehr Nutzer wollen sich von Microsoft nicht mehr den IE vorsetzen lassen und entscheiden sich deshalb zu einem Wechsel. Mit Firefox, Chrome, Opera und Safari gibt es mittlerweile vier andere Browser, die sich in letzter Zeit erhebliche Marktanteile sichern konnten. Nachfolgend werden die einzelnen Browser inklusive ihrer Vorzüge kurz vorgestellt.

