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Microsoft Office

Latitude ST – Dell Tablet mit Windows 7 ab sofort erhältlich
Der Tablet-Markt wird aktuell noch von Android-Geräten sowie den beiden Generationen des iPad dominiert. Geht es nach Microsoft, so soll sich dies bereits in den kommenden Monat ändern. Ein erster Schritt soll nun mit dem Dell Latitude ST – ein Tablet auf Basis von Windows 7 – unternommen werden. Anders als die meisten Produkte dieser Sorte zielt das Dell Latitude ST aber nicht auf den privaten Sektor ab, sondern soll eher jene Kunden zufrieden stellen, die auf der Suche nach einer professionellen Lösung sind. Speziell im Bildungswesen erhofft sich das Unternehmen eine Vielzahl an Abnehmer zu finden.Das Tablet des Anbieters wird es in verschiedenen Ausführungen geben. Die Unterschiede sind dabei beim internen Speicher sowie beim Betriebssystem zu finden. Zur Verfügung stehen Geräte mit 64 bzw. 128 GB SSDs sowie Windows 7 Home Premium oder alternativ Windows 7 Professional bzw.
Windows 7 Ultimate.
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10. Nov 2011, 20:40

Office Genuine Advantage wurde eingestellt


Die Echtheitsprüfung "Office Genuine Advantage" (kurz OGA), welches das Office-Packet auf eine legale Herkunft untersuchte, wurde heimlich in einem Hilfe-Artikel von Microsoft selbst eingestellt.


Die Prüfung OGA war zwar freiwillig durchzuführen, doch mit der Installtionen von Zubehör, wie zum Beispiel Vorlagen/Templates oder Updates, wurde OGA autmatisch gestartet und blockte bei einem angeblich raubkopierten Microsoft Office die Installation des jeweiligen Tools. Schlug die Echtheitsprüfung zu, wurden dem Nutzer außerdem täglich mehrere Meldungen angezeigt, die einem auf die Problematik des Besitzes einer illegalen Software hinwiesen.


Laut einem Sprecher von Microsoft, habe OGA seinen Dienst erfüllt und werde jetzt nicht mehr eingesetzt. Zudem möchte das Unternehmen den Kunden von einer legal gekauften Version überzeugen, anstatt Illegale zu blockieren. Der bis jetzt einzige Versuch die Endkunden zu überzeugen ist eine neue dafür eingerichtete Seite. Anscheinend sieht Microsoft nur das Gute im Kunden. Hoffentlich täuschen sie sich darin nicht. 


 

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21. Dez 2010, 16:12

Office wird mit Google Docs verbunden

Google hat im März diesen Jahres eine kleine Softwarefirma namens DocVerse gekauft. Das Hauptprojekt dieser Firma war die Verteilung von Office-Dateien ans Netz. Damit wurde jetzt das Plugin "Cloud Connector" gezaubert, dass erlaubt, Microsoft Office Dokumente mit Google Docs zu synchronisieren. Zurzeit befindet sich das Ganze noch im Test-Stadium, und ist noch den Anwendern von der Business-Variante von Google Docs vorenthalten. Google plant aber eine kostenfreie Version für alle Normalnutzer. Cloud Connector funktioniert außerdem nur mit Word, Excel und Powerpoint. Zudem wird nur Office 2003, 2007 und 2010 unterstützt. Anscheinend gibt es aber noch Probleme mit Mac-Version von Microsoft Office. Durch Cloud Connector können jetzt alle die den eingebauten Google-Editor nicht mögen trotzdem den Online-Speicher für Dokumente nutzen. Meiner Meinung nach eine sinnvolle Erweiterung.

 

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23. Nov 2010, 18:42
Firefox war im letzten Jahr das Anwendungsprogramm, bei dem die meisten Schwachstellen gemeldet wurden. Während innerhalb eines Jahres in Adobe Reader sich Fehler fast verdreifacht haben. Dies besagt zumindest eine Studie, die von Qualys, einem Schwachstellen Management Anbieter erstellt wurde.

Qualys zählte insgesamt 102 Schwachstellen, die im Jahr 2009 in Firefox gefunden wurden, mehr als 90 im letzten Jahr.

Aber die hohe Anzahl von Schwachstellen in Firefox bedeutet nicht unbedingt, dass der Web Browser die meisten Fehler hat. Es bedeutet nur, dass es die meisten berichteten Löcher aufweist. Weil die Software Open-Source ist, sind alle Löcher öffentlich offenbart worden, wobei die kommerziellen Software Hersteller, wie Adobe und Microsoft normalerweise nur Löcher enthüllen, die von Forschern außerhalb der Firma gefunden wurden und nicht die, die innerhalb der Firma gefunden wurden, sagt Qualys technischer Direktor Wolfgang Kandek.
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12. Mai 2010, 15:46