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Mikrofluidik-Geräte

Wenn eine Vielzahl von gewöhnlichen Bakterien in einer Flüssigkeit „schwimmen“, können diese viele winzige Zahnräder antreiben. Forscher des Argonne National Laboratory sagen, dass Ihre Entdeckung Möglichkeiten eröffnet, mikroskopisch kleine Systeme anzutreiben. Dabei könnte man sich sowohl natürlicher Ressourcen wie der Bakterien oder künstlicher Helfer wie Nanoroboter bedienen.

Bakterien treiben winzigste Maschinen an

Die Bakterien an sich „wissen“ nicht, dass Sie durch Ihre Bewegung Zahnräder in Bewegung setzen, die um ein Millionenfaches größer sind. Vielmehr bewegen sich die Bakterien rein willkürlich. Doch bei einer ausreichend hoher Konzentration (10 Mrd. Bakterien/cm^2) beginnen sich die Mikroorganismen gemeinschaftlich verstärkt zu bewegen. Diese Bewegung wird von den Forschern als „selbst organisierten, großen Wirbel" bezeichnen.
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5. Jan 2010, 13:04