x

Einloggen

Hast du noch keinen Account? Jetzt registrieren!

Mozilla Firefox

Durch die Umstellung auf den Rapid-Release-Zyklus – sprich alle sechs Wochen erscheint eine neue Version – konnte Mozilla mit seinem Firefox bei den Browsern den zweiten Platz hinter dem Internet Explorer einigermaßen festigen. Obwohl diese Veränderung bei den meisten Nutzern mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen wurde, gibt es weiterhin Bereiche, wo  das Non-Profit-Unternehmen noch Aufholbedarf hat. In erster Linie betrifft dies vor allem den Markt der mobilen Geräte. Bis zum heutigen Tag gibt es von Firefox nämlich keine spezielle entwickelte Smartphone-Version. Plötzlich werden bei Mozilla nun aber alle Hebel in Bewegung gesetzt, um so schnell wie mögliche eine mobile Ausgabe des Browsers an den Start zu bringen. Dies bestätigte Gary Kovacs – Vorstandsvorsitzender des Unternehmens – in diesen Tagen.  

In einem relativ ausführlichen Interview erklärte Kovacs zudem, weshalb er unbedingt eine Smartphone-Version von Mozilla Firefox realisieren möchte. Er möchte nicht mehr weiter mitansehen, dass ein immer größerer Bereich unseres Lebens von dem kommerziell orientierte Unternehmen Google bestimmt wird.

594 Mal gelesen
+2
6. Dez 2011, 17:00
Google Chrome gewinnt weiter Marktanteile

Wie jeden Monat haben sich auch diesmal die Forscher des Marktforschungsinstituts Net Applications die Mühe gemacht und die Marktanteile der verschiedenen Browser genau zu überprüfen. Wie schon bei den letzten Ergebnissen konnte wieder einmal Google mit seinem Chrome-Browser Anteile gewinnen. Damit wird die Kluft zwischen dem zweitplatzierten Mozilla Firefox und Chrome immer dünner. Microsofts Internet Explorer ist zwar weiterhin unumstrittener Marktführer, eine Kehrtwende gegen den langsamen aber stetigen Abstieg konnte jedoch auch dieses Mal nicht eingeleitet werden.

Zunächst einmal kurz zum Internet Explorer — Während der Browser in seinen besten Tagen sogar weit mehr als 70 Prozent erreichte, ist der Anteil inzwischen auf 53,68 Prozent gesunken. Zwar konnte der IE im Jahr 2010 zu einem kurzen Höhenflug ansetzen, insgesamt ist aber nun schon seit mehreren Jahren ein immer tieferer Fall zu erkennen. Nachdem die Microsoft Entwickler wohl auch in den nächsten Monaten keine wirklich bahnbrechenden Neuerungen in den Internet Explorer integrieren werden, wird es ziemlich schwer den Sinkflug zu stoppen. Möglicherweise könnte das Unternehmen im Jahr 2011 noch seine absolute Mehrheit in diesem Segment einbüßen. Ein direkter Konkurrent um die Position des Marktführers ist zwar noch nicht in Sicht, dennoch würde das unterschreiten der 50 Prozent Marke wohl stark am Ego der Verantwortlichen nagen.
717 Mal gelesen
+3
3. Jul 2011, 15:00