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BlueSpice iconDie kostenlose OpenSource-Software BlueSpice for MediaWiki macht aus der Software der Wikipedia ein vollwertiges Unternehmenswiki. Unternehmen können weiterhin die zahlreichen Erweiterungen und Automatisierungsmöglichkeiten von MediaWiki nutzen, können aber wesentlich komfortabler, sicherer und effektiver als mit MediaWiki alleine arbeiten.Im Vergleich zur Basissoftware MediaWiki besitzt BlueSpice unter anderem folgende Funktionalitäten:
  • fein gestuftes Rechtemanagement.
  • WYSIWYG-Editor: Mit dem integrierten visuellen Editor (TinyMCE) kann man ohne Wiki-Tags arbeiten. Vorallem für Tabellen und Bilder ist der Editor eine wertvolle Hilfe.
  • Einfacher Bilder- und Dateienupload.
  • Facettensuche: Mit der “State-of-the-art”-Suchmaschine Lucene kann man schnell in Titeln, im Volltext, Kategorien, Namensräumen und angehängten Dateien (Office, PDF) suchen. Über Facetten werden auf Knopfdruck die Ergebnisse gefiltert.
  • Workflows: Die Review-Funktion dient der Begutachtung einzelner Artikel.So kann man Texte von bestimmten Mitarbeitern prüfen und freigeben lassen.
  • Artikel Verantwortlichkeit: Damit benennen Sie einen fachlichen Ansprechpartner für einzelne Seiten.
78 Mal gelesen
+1
10. Mai 2012, 11:39
Tizen ist ein neues Open Source Smartphone Betriebssystem das auf Linux basiert und unter anderem von der Linux Foundation, Samsung und Intel entwickelt wird. Es soll sowohl auf ARM als auch auf x86 Systemen laufen und in Smartphones, auf Tablets, Autoradios und Fernsehern eingesetzt werden.
415 Mal gelesen
+2
27. Jan 2012, 19:17
Wird mobiles Betriebssystem Bada bald Open Source?

Zugegeben — es ist wahrlich kein leichtes Unterfangen an Konkurrenten wie Android oder iOS vorbeizukommen. Dennoch können die Entwickler von Samsung mit ihrem eigenen mobilen Betriebssystem Bada keinesfalls zufrieden sein. Der geringe Marktanteil von nur rund zwei Prozent lässt sich zum einen auf den mangelnden Bekanntheitsgrad des Systems zurückführen. Andererseits gibt es zum aktuellen Zeitpunkt aber nur relativ wenige Modelle, die auf diesem Betriebssystem basieren. Nach aktuellem Stand der Dinge scheint das südkoreanische Unternehmen in den nächsten Monaten aber noch einmal eine Offensiv-Aktion zu starten, um Bada am Markt zu etablieren. Zu diesem Zweck dürften die Entwickler das Betriebssystems schon bald als Open Source veröffentlichen. Somit hätten auch andere Smartphone-Hersteller und Entwickler die Möglichkeit, dieses für eigene Zwecke zu nutzen. Auch wenn diese Meldung aus einer nicht näher bekannten Quelle stammt, erscheint dieses Gerücht als äußerst realistisch. Natürlich erfordert die Umwandlung der gewöhnlichen Software in ein Open-Source-Projekt einiges an Geduld und Zeit.
1185 Mal gelesen
+3
23. Sep 2011, 00:35
iOS siegt in Punkto Sicherheit gegen Android

Für viele Nutzer mobiler Geräte ist die Frage nach der Sicherheit eine ziemlich bedeutende. Bis zum jetzigen Zeitpunkt war aber nicht eindeutig klar, welches der mobilen Betriebssysteme tatsächlich die bessere Sicherheit bietet. Die Internet Sicherheitsfirma Symantec hat sich nun die Zeit genommen, um die Sicherheitsvorkehrungen der beiden beliebtesten Betriebssysteme iOS und Android auf Herz und Nieren zu prüfen. Nach umfangreichen Prüfungen ist das Unternehmen zu dem Entschluss gekommen, dass Apples iOS knapp aber doch die Nase vorne hat. Zwar werden mobilen Betriebssystemen nachgesagt, dass diese einen besseren Schutz als Betriebssysteme für Desktop-PCs bieten, eine hundertprozentige Sicherheit ist aber logischerweise auch bei solchen Geräten nicht gegeben. Nach den Tests der beiden mobilen Betriebssysteme veröffentlichte Symantec nun einen relativ langen Bericht, in dem sämtliche positive und negative Features aufgelistet sind.

Wie bereits in der Vergangenheit immer wieder bestätigt wurde, geht die größte Gefahr wohl zweifelsohne von schadhaften Applikationen aus. Sowohl im App Store von Apple wie auch im Android Store besteht durchaus die Gefahr, dass Hacker eine verseuchte Datei zum Kauf anbieten möchten. Allerdings werden diese Risiken vom Unternehmen mit dem Apfel-Logo deutlich minimiert, da in der Regel alle eingegangen Apps vor der Veröffentlichung kontrolliert werden. Daher kommt es auch nur in äußersten Ausnahmefällen vor, dass im App Store von Apple auch tatsächlich Programme mit Malware vorhanden sind. Nach der Installation eines Apps für eines der Apple-Geräte, muss damit gerechnet werden, dass dieses eventuell ohne Einverständniserklärung auf verschiedene Funktionen des Geräts zugreift.
795 Mal gelesen
+3
1. Jul 2011, 01:00
Tischler lernen ihr Handwerk, indem sie anderen auf die Hände schauen. Sie sehen andere Tischler Nägel einschlagen und Holz sägen. Genauso bei Chirurgen. Sie assistieren anderen Chirurgen bei Operationen. Aber ganz anders ist das bei Programmierern. Sie erlernen das Programmieren in der Schule, oder auch autodidaktisch, aber in den meisten Fällen wird dabei keinem anderen Programmierer über die Schulter geschaut. Am Beispiel des Tischlers würde das bedeuten, dass du gelehrt bekommst, wie du theoretisch einen Nagel einschlägst und dieses dann genauso für den Rest deines Arbeitslebens tust; jeder andere Tischler arbeitet dabei in einem verschlossenen Raum.

Durch die hohe Qualität von Open Source ist es heutzutage einfach, das fertige Endprodukt von Weltklasse-Programmieren zu betrachten. Einfach herunterladen und lesen. Aber was ist mit den Muttern und Schrauben - der Mechanik? Du kannst diese scheinbar unwichtigen Dinge, die man tausende Male wiederholen muss, um ein sauberes und funktionierendes Programm zu erhalten, nicht sehen.
298 Mal gelesen
+1
20. Okt 2010, 14:58
Diaspora QuellcodeDas junge Team hinter der Facebook-Alternative Diaspora hat vor kurzem den Quellcode ihres Projekts freigegeben, und damit sich freiwillig dem kritischen Blick der Welt ausgesetzt.

Aus der Entwicklergemeinde waren seither Kommentare zu den aktuellen Builds zu hören, zu AGPL als verwendetem Lizenzmodell, und der Programmiersprache, für die sich das Diaspora-Team entschieden hat: Ruby, eine Wahl, die in der Regel große Pro- und Kontra-Fraktionen hervorbringt.

Bislang haben nur wenige Entwickler eigene lauffähige Diaspora-Installationen erzeugen können. Der Code ist laut Diaspora-Team in einem extremen Pre-Alpha-Stadium, also voller Bugs, unstabil und ständigen Veränderungen unterworfen. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt — weil es noch kaum Features gibt. Da hatten viele ein wenig mehr erwartet.
498 Mal gelesen
+3
5. Okt 2010, 11:27
Erst hieß es, dass Wave komplett von Google aufgegeben wird. Jetzt wird es Open-Source!

Google gibt aber nicht den gesamten Code des Projekts ab, sondern nur einen Teil. Die weiteren Funktionen zu entwickeln, wird die Aufgabe von Hobbyentwicklern auf der ganzen Welt sein. Eine weitere Änderung ist der Name, denn "Wave" wird durch "Wave in a Box" ersetzt.

Ich bin mal gespannt, wie sich Wave in a Box in der Zukunft darstellt. Ich sehe darin noch einiges an Potenzial. Mal schaun was die Community daraus macht. 

Quelle: Google Wave Developer Blog 
324 Mal gelesen
+1
3. Sep 2010, 18:53
Vollkommen gegen den Trend, Daten in der Cloud zu speichern, hat sich ein kleines Team von vier Informatikstudenten zum Ziel gesetzt ein quelloffenes Soziales Netzwerk zu entwickeln das dezentral, also dem „peer-to-peer“-Prinzip nach, gestaltet ist.


681 Mal gelesen
+3
23. Mai 2010, 17:46
Hallöchen!

Dies ist mein erster Eintrag — zugegeben, das iPad lockt ;-) — und ich möchte meine ersten paar bytes in der PC.DE Datenbank dazu nutzen, euch ein paar wirklich gute OpenSource-Games vor zu stellen.
Dabei werde ich weniger nach einer Hitlist vorgehen, sondern mehr nach Kategorie, damit auch für jeden was dabei ist. Die Games sind alphabetisch sortiert.

Dennoch werde ich die Games bewerten um euch einen kleinen Wegweiser bieten zu können.
Dazu gibt es für jedes Game Bewertungs-Kategorien, die da wären: Grafik, Gameplay, Langzeit-Spaß, Aktivität, Konzept und Features.
Für jede Kategorie gibt es Punkte von — (sehr schlecht) über 0 (neutral) bis hin zu ++ (sehr gut).

Aber genug meines Geschwafels, beginnen wir mit Game Nr. 1
684 Mal gelesen
+5
3. Mai 2010, 11:37