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Opera

Safari legt zu

Neuer Monat — neue Statistik. Wie schon seit längerer Zeit, wurde auch Anfang August die Verteilung der Marktanteile im Browser-Bereich vom Marktforschungsunternehmen Net Applications genauer unter die Lupe genommen. Im direkten Vergleich zu den Vormonaten konnten dieses Mal stärkere Verschiebungen bemerkt werden. Wenig verwunderlich an dieser Sache ist, dass Microsoft mit seinem Internet Explorer weiter auf Talfahrt ist. Neben dem Google Browser Chrome konnte im vergangenen Monat vor allem Safari überraschen, welcher den größten Anstieg verbuchen konnte. Es dürfte mittlerweile nur mehr eine Frage von wenigen Monaten sein, bis der Internet Explorer seine absolute Mehrheit am Browser-Markt verlieren wird. In den vergangenen 30 Tagen rutsche der aktuelle Marktführer beinahe um einen ganzen Prozentpunkt auf nunmehr 52,71 Prozent ab. Zum Vergleich: Anfang August 2010 konnte der Microsoft Browser noch einen Wert von mehr als 60 Prozent verbuchen.

Anhand der aktuellen Entwicklungen ist davon auszugehen, dass der Internet-Browser wohl zu Beginn des Monats November erstmals in der Geschichte unter die 50 Prozent-Marke rutschen wird. Der stetige Abstieg lässt sich aber durch die fehlende Akzeptanz der aktuellen Internet-Explorer Version erklären. Obwohl die neunte Generation des Browsers nun doch schon eine ganze Weile zum Download bereitsteht, nutzen aktuell nur 6,80 Prozent der Internet-Nutzer diese Version. Mehr als jeder vierte User – etwas mehr als 29 Prozent – greift aktuell noch immer über die zweitjüngste Ausgabe des Internet Explorers auf das World Wide Web zu. Als kleiner Erfolg darf hingegen gewertet werden, dass der zehn Jahre alte Browser Internet Explorer 6 „nur“ mehr von etwas mehr als 9 Prozent der Nutzer in Anspruch genommen wird.
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+3
5. Aug 2011, 18:00
Google Chrome gewinnt weiter Marktanteile

Wie jeden Monat haben sich auch diesmal die Forscher des Marktforschungsinstituts Net Applications die Mühe gemacht und die Marktanteile der verschiedenen Browser genau zu überprüfen. Wie schon bei den letzten Ergebnissen konnte wieder einmal Google mit seinem Chrome-Browser Anteile gewinnen. Damit wird die Kluft zwischen dem zweitplatzierten Mozilla Firefox und Chrome immer dünner. Microsofts Internet Explorer ist zwar weiterhin unumstrittener Marktführer, eine Kehrtwende gegen den langsamen aber stetigen Abstieg konnte jedoch auch dieses Mal nicht eingeleitet werden.

Zunächst einmal kurz zum Internet Explorer — Während der Browser in seinen besten Tagen sogar weit mehr als 70 Prozent erreichte, ist der Anteil inzwischen auf 53,68 Prozent gesunken. Zwar konnte der IE im Jahr 2010 zu einem kurzen Höhenflug ansetzen, insgesamt ist aber nun schon seit mehreren Jahren ein immer tieferer Fall zu erkennen. Nachdem die Microsoft Entwickler wohl auch in den nächsten Monaten keine wirklich bahnbrechenden Neuerungen in den Internet Explorer integrieren werden, wird es ziemlich schwer den Sinkflug zu stoppen. Möglicherweise könnte das Unternehmen im Jahr 2011 noch seine absolute Mehrheit in diesem Segment einbüßen. Ein direkter Konkurrent um die Position des Marktführers ist zwar noch nicht in Sicht, dennoch würde das unterschreiten der 50 Prozent Marke wohl stark am Ego der Verantwortlichen nagen.
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+3
3. Jul 2011, 15:00
Google wird seine Unterstützung für den Internet Explorer 7 und Firefox 3.5 einstellen

Für Liebhaber älterer Browser Versionen wird es langsam aber sicher in sämtlichen Belangen eng. Während etwa Mozilla seine Nutzer teilweise zu einem Update „zwingen“ wird, präsentiert nun auch Google seine Pläne für die Zukunft. Diese sehen vor, dass die Unterstützung für ältere Browser demnächst beendet wird. Auf dem offiziellen Blog des Suchmaschinenriesen ist davon die Rede, dass dies mit der fehlenden Unterstützung für neue Technologien zu tun haben soll. Für die Nutzer bleibt aber nun auch noch eine gewisse Zeit, um diese Nachricht zu „verdauen“. Bis zum 31. Juli 2011 wird alles wie bis jetzt weiterlaufen.

Mit dem 01. August 2011 endet dann der Support der siebten Generation des Internet Explorers sowie Firefox 3.5 und Safari 3. Andere Browser wie Chrome oder Opera sollen von der ersten Welle noch nicht erfasst werden. Dennoch müssen sich die Internet-Nutzer auch in weiterer Zukunft darauf einstellen, dass zu gewissen Zeitpunkten der Support einer bestimmten Version endet. Nach aktuellem Stand sieht dies so aus, dass jeweils mit dem Release einer neuen Browser-Version die Unterstützung für die drittälteste Version eines Browsers enden soll. Sobald etwa Internet Explorer 10 präsentiert wird, wird auch die Unterstützung für die achte Generation des Microsoft Browsers zu Ende gehen. Anhand des Blogbeitrags ist zu erkennen, dass der Support für sämtliche Google Dienste –Google Mail, Google Calendar, Google Talk, Google Sites und Google Docs – nicht mehr verfügbar sein wird.
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+3
4. Jun 2011, 15:00
Googles Browser Chrome gewinnt weiter MarktanteileMit dem Ende des Monats Mai präsentiert das Marktforschungsinstitut Net Applications eine neue Browser-Statistik. Wie bereits in den letzten Umfragen und Statistiken steigt auch diesmal der Google Browser Chrome mit dem größten Plus an. Wenig entspannt sieht die Lage hingegen bei Microsoft aus. Auch zu Mitte des Monats scheint die Talfahrt des Internet Explorers kein Ende zu nehmen. Inzwischen hat Chrome schon einen stattlichen Marktanteil von 12,5 Prozent erreicht. Damit konnte Google seine Anteile innerhalb der letzten zwölf Monate beinahe verdoppeln!

Der Apple Browser Safari – der in den letzten Monaten relativ gute Wachstumstraten erzielen konnte – stagniert hingegen aktuell bei rund 7,3 Prozent. Unumstritten weiter an der zweiten Stelle liegt Mozillas Firefox (21,7 Prozent). Auch für diesen Browser gab es in den letzten Monaten kaum Veränderungen. Im Hinblick auf die Werte vor rund einem Jahr, musste Firefox aber doch ein leichtes Minus hinnehmen. Damals nutzte etwa jeder vierte Internet-Nutzer diesen Browser. Obwohl die Marktanteile für den Internet Explorer von Microsoft mittlerweile von Monat zu Monat sinken, wird sich an dessen Marktführerschaft auch in der nahen Zukunft wohl nichts ändern. Innerhalb der letzten zwölf Monate stürzte der Browser von rund 60 Prozent auf nunmehr 54,3 Prozent ab. Ansonsten ist eigentlich nur Opera erwähnenswert, welcher sich nun schon seit einiger Zeit im Bereich der zwei Prozentmarke bewegt.
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+3
4. Jun 2011, 13:00
Internet Browser im Vergleich

Sieht man sich die Statistiken der ersten Jahre des Internets an, so gab es damals zu Microsoft Internet Explorer kaum Alternativen. Zwar gab es auch schon zu diesen Zeiten kleinere Browser, wie etwa „Netscape“, die dem Internet Explorer aber kaum Marktanteile streitig machen konnten. Allerdings war der Hauptgrund dafür, dass praktisch alle Nutzer durch das Betriebssystem Windows direkt den IE auf ihrem Rechner vorgefunden haben.  

Erst nach und nach wurden die kritischen Stimmen von Experten und Nutzern immer lauter, so dass dies der richtige Zeitpunkt für andere Entwickler war, um einen konkurrenzfähigen Browser auf die Beine zu stellen. Dies ist einigen Konkurrenten auch ziemlich gut gelungen, schon lange nicht mehr kann sich Microsoft über solch hohe Marktanteile wie noch zu Beginn freuen. Auch wenn für den Internet Explorer in den letzten fünf Jahren sogar verstärkt geworben wurde, holen die anderen Browser immer weiter auf. Immer mehr Nutzer wollen sich von Microsoft nicht mehr den IE vorsetzen lassen und entscheiden sich deshalb zu einem Wechsel. Mit Firefox, Chrome, Opera und Safari gibt es mittlerweile vier andere Browser, die sich in letzter Zeit erhebliche Marktanteile sichern konnten. Nachfolgend werden die einzelnen Browser inklusive ihrer Vorzüge kurz vorgestellt.
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+3
29. Mär 2011, 13:37
Veröffentlichung von Firefox 4 könnte sich verzögern

Durch einen Fehler im Webmaildienst von Microsoft Hotmail könnte es dazu kommen, dass sich die Veröffentlichung von Firefox 4 verzögert.Dies liegt daran, dass jemand der mit der aktuellen Betaversion von Firefox 4 seine Emails bei Hotmail lesen will, es schwer hat, denn die Seite läd sich wie von vielen Usern berichtet ständig neu und macht dadurch das Lesen der Emails zu einer nervtötenden Angelegenheit.

Da Mozilla den fertigen Browser erst dann veröffentlichen will wenn Microsoft den Fehler korrigiert hat, könnte sich die Veröffentlichung verzögern.Die aktuelle Betaversion von Firefox 4 trifft aber keine Schuld, sondern eine Änderung im Hotmail Dienst welche inkompatibel mit einem spezifizierten Parser-Algorithmus in HTML5 ist.Daher müssen die Entwickler von Mozilla warten bis Microsoft den Fehler korrigiert, weil sie die finale Version von Firefox 4 vorher nicht veröffentlichen wollen.

Zur Zeit ist die zehnte Betaversion öffentlich, die 11. Beta Version steht schon in den Startlöchern und soll am Anfang nächster Woche erscheinen.Nach der Beta 11 ist noch eine Beta 12 geplant und dann soll der erste Release Candidate herauskommen.
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+4
4. Feb 2011, 16:55
Opera TVOpera hat nun offiziell angekündigt, dass der hauseigene Browser zukünftig auch auf Fernsehern und Bluray-Playern von Sony laufen wird. Es gibt bisher noch eine Details, aber auf der CES wurde vor einigen Wochen schon eine lauffähige Version gesichtet.

Mindesten 22 Internetfähige Fernseher werden dann wohl den Opera Browser beherbergen. Da der Browser auf dem Opera SDK aufbaut, werden wohl auch Webapplikationen und HTML5 Inhalte laufen. Flash bleibt fragwürdig, dass wird sich zeigen. Vielleicht ist Opera aber nur eine Übergangslösung, bis Google TV problemlos funktioniert.
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24. Jan 2011, 19:05
Opera 11 im Härtetest!

Auch wenn Firefox und Internet Explorer ganz eindeutig die Marktführer im Bereich der Web Browser sind, gibt es auch noch einige kleinere Hersteller, die sich – meiner Meinung nach – bei den Updates auf neue Versionen sogar mehr Sachen einfallen lassen, als die scheinbar übermächtigen Konkurrenten. Nachdem vor einiger Zeit Opera in der mittlerweile elften Version erhältlich ist, habe ich dies zum Anlass genommen, um diesen Browser – über den man ansonsten ja kaum etwas weiß – genauer unter die Lupe zu nehmen. 
Vorweg lässt sich bereits festhalten, dass Opera wieder einige neue Ideen eingebracht hat, um den Internet Nutzern diesen Browser schmackhafter zu machen. Dass Opera 11 über einige Standardfunktionen wie einen Pop-Up-Blocker oder eine eingebaute Suche verfügt, braucht wohl nicht mehr extra erwähnt werden. Darüber hinaus wurden in Opera 11 auch einige neue Tools wie etwa Unite, wodurch der Browser quasi in einen Server umfunktioniert werden kann, oder Turbo – mit dessen Hilfe das Internet auch bei langsameren Verbindungen an Geschwindigkeit zulegen kann. Für den Anbieter selbst handelt es sich bei der größten Neuerung allerdings wohl um jene, dass der Browser ab sofort sämtliche Erweiterungen unterstützt. Obendrein bietet Opera in seiner neuesten Version auch einige Features, die bislang auf dem Markt der Browser ein Novum sind. So lassen sich bei Opera 11 etwa die Registerkarten übereinander stapeln. Trotz dieser vielen guten Neuerungen dürfte es für den Browser schwer werden zur Konkurrenz aufschließen zu können.

Gute Geschwindigkeit und verbessertes Interface
Einiges aufzuholen gab es für den Browser vor allem in Sachen Geschwindigkeit, bei der man im Vergleich mit der Konkurrenz bei der letzten Version doch noch etwas hinten nachgehinkt ist. Ich bin doch sehr davon überrascht, dass sich die Geschwindigkeit bei der Installation und beim Internet surfen deutlich gesteigert hat. Meines Erachtens hat Opera mit der elften Version einen Browser geschaffen, der von der Schnelligkeit und der einfachen Bedienung schon fast an Google Chrome 8 – dem bisherigen absoluten Spitzenreiter in puncto Geschwindigkeit – herankommt. Die Installation von Opera 11 sollte normalerweise neben Windows auch auf Linux und Mac Geräten problemlos funktionieren. Selbst wenn man keinen ganz neuen Hightech PC oder Notebook besitzt,   sollte Opera 11 im Handumdrehen laufen.  
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14. Jan 2011, 14:28
Die meistgestellte Frage an die Opera-Entwickler lautet: Wie verdient ihr eigentlich Geld? Die Antwort ist recht einfach:
Wie verdient Opera Geld (oder auch die meistgestellte Frage)? Ein interessantes und skalierbares Geschäftsmodell, aber nicht wirklich für Webbrowser geeignet.

Die Antwort wie Opera Geld verdient, ist ein wenig komplizierter als die oben dargestellte Theorie. Auch benötigen die Entwickler von Opera etwas Gewinnbringenderes als Unterhosen. Über die Jahre hat sich das Internet und auch Webbrowser grundlegend verändert. Neue Geschäftsmodelle und –möglichkeiten sind entstanden und Opera, zu Anfang ein bezahltes Produkt, hat alle Werbebanner abgeschaltet und die Lizenzgebühr mit Opera 8.5 abgeschafft.
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10. Jan 2011, 19:05

Nach den gestern erschienen Release-Kandidaten zu Opera 11, wurde heute die Final hochgeladen. Das nenn ich mal schnell!


Habe gerade geupdatet, welches unproblematische verlief. Neuerungen könnt ihr bei meinem Beitrag zu der Beta-Version finden und auf opera.com. Ich denke eines der besten News ist der Einbau der Erweiterungsbibliothek. So muss der finnische Browser nicht mehr Konkurrent Firefox und Chrome hinterhinken. Leider geht die Extension-Seite zur Zeit nicht, was wahrscheinlich an einer Serverüberlastung liegen wird.


Vor allem die Schnelligkeit von den Finnen überraschte mich. So baut Mozilla an seinem Fuchs schon seit Monaten rum, wo Opera schon längst finale Versionen herausgibt. Außerdem wird Firefox 4 ordentlich was drauflegen müssen.


 

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16. Dez 2010, 14:02