Am 6 Oktober hat das Föderalgericht der USA die Entscheidung zugunsten der Firmen Skype und Ebay gebilligt, die von dem Kreisgericht des Ostbezirks von Texas getroffen wurde, über die Erkennung der zwei Patente, die gegen Skype und Ebay erhoben wurden, als ungültig.
Die Klage wurde vor zwei Jahren von der Firma Peer Communications Corp. erhoben, einer Tochterfirma von Acacia Research Corp. Sie behaupteten, dass die Tätigkeit der Firma Skype ihre zwei Patente verletzt, die Bezug zu den Peer-to-Peer-Netze (p2p) haben.
Die Sache ging bis zu dem Föderalgericht, nachdem das Kreisgericht die Grundlosigkeit der Hauptansprüche an Skype und Ebay anerkannt hat. Als Ergebnis, führte der Gerichtsprozess dazu, dass die beiden Patente gemäß dem Gerichtsbeschluss für ungültig erkannt wurden.
Im Gericht wurden die Interessen von Skype und Ebay von der Firma Irell & Manella LLP vertreten. Die gesetzlichen Firmen Susman Godfrey LLP und Friedman, Suder & Cooke vetraten Peer.
«Wir begrüßen den Beschluss des Föderalgerichts» – sagte Robert Miller, der Hauptrechtsberater der Firma Skype. – «Und wir werden immer gegen solche unbegründete Äußerungen über die Pantentrechteverletzung kämpfen und die Interessen von Skype verteidigen, insofern es nötig ist».
AOL hat einen Großteil seines Patent-Portfolios für 1 Milliarde US-Dollar an Microsoft verkauft. AOL hatte sehr öffentlich nach einem Käufer für die Patente gesucht und nun ging Microsoft als erfolgreicher Käufer aus diesen Bemühungen hervor. Zu den 800 verkauften Patenten bekommt Microsoft damit auch eine Lizenz zur Nutzung weiterer 300 Patente. Außerdem beinhaltet der Kaufvertrag die weitere Nutzung der Patente durch AOL.
Laut einem von Apple eingereichten Patent könnte die hauseigene "Magic Mouse" bald zu "Magical Mouse" werden. Die Patenteinreichnung zeigt eine Maus im typischen Apple-Design mit eingebautem Display.
Wenn du nicht gerade hinterm Mond lebst, weisst du wahrscheinlich, dass diese neue innovative Weg über den Touchscreen des iPhones sein Telefon zu entriegeln von Apple entwickelt wurde. Der „Slide to Unlock“-Bildschirm (wahrscheinlich am häufigsten auf deinem Telefon zu sehen) sorgte für so einige „OOhs“ und „Aahs“ bei seiner Neuerscheinungen im Jahre 2007. Gleiches gilt für die virtuelle Tastatur des iPhones mit diesem „letter pop-out“-Effekt (Automatischer Zoom des gewählten Buchstaben), den zu diesem Zeitpunkt kein anderes Telefon besaß.

