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Die besten Apps der letzten Woche im Überblick!
Diese Woche brachte uns wieder zig neue & tolle Applikationen für das Smartphone. Neben Beziehungs Apps die es ermöglichen den oder die Liebste/n mit einem „Cyber Thumb Kiss" zu überraschen, kommen auch immer mehr nützliche Apps ans Tageslicht, wie z.B. seine Ideen und/oder Termine schnellstmöglich aufmalen-, abspeichern- und letztendlich mit anderen Menschen teilen zu können.


Welche dieser Apps einen Download aufs Smartphone oder Tablet Wert sind, verraten die nächsten Zeilen. Einige Apps sollen uns helfen die Welt und das Universum als Ganzes besser zu verstehen und bieten 3D Grafiken der Milchstraße, dutzender Galaxien und andere interessante von vielen bisher unerforschte Weltdetails untermalt mit Videos, Texten und realen Fotos.

Sollte man sich für die Erforschung anderer Länder interessieren, so bietet Entwickler „Babbel" mit seinen Sprachlernkursen lehrreiche Momente auf dem Android System. Möchte man schnelle und unkomplizierte Zahlungen verrichten ist die Apptechnologie bereits sehr weit vorangeschritten: Einfach das eigene Smartphone kurz an das Smartphone des Ladenbesitzers halten und die
Zahlung läuft automatisch via PayPal ab.

Nachfolgend die interessantesten Applikationen der letzten Woche:

1810 Mal gelesen
+1
1. Apr 2012, 15:09
Mitglieder der Hackergruppe Anonymous verhaftet

Dem amerikanischen Geheimdienst FBI ist ein wichtiger Schlag gegen die organisierte Hackerszene gelungen. Wie das US-Justizministerium in diesen Tagen verkündete, führte das FBI dutzende Razzien in ganz Amerika durch. Dabei sollen der Bundespolizei auch 14 Personen ins Netz gegangen sein, die Teil der Hackergruppe Anonymous sind. Wie die Razzien gezeigt haben, verteilen sich die Mitglieder scheinbar quer über den gesamten Kontinent. Die verhafteten Personen  wurden in folgenden Bundesstaaten dingfest gemacht: Alabama, Arizona, Colorado, District of Columbia, Florida, Kalifornien, Massachusetts, Nevada, New Mexico und Ohio. Genauso wie beim Wohnort der jeweiligen Anonymous-Hacker gibt es auch im Bezug auf das Alter ziemliche Unterschiede. Während das jüngste, verhaftete Mitglied gerade einmal 20 Lenzen zählt, bringt es der vermeintliche „Oldie“ unter den Hackern schon auf 42 Jahre. Unter den Tatverdächtigen sollen sich auch einige Frauen befunden haben.
1365 Mal gelesen
+3
23. Jul 2011, 10:34
Streit zwischen Yahoo und Alibaba artet aus


Bis zuletzt schien die Zusammenarbeit zwischen dem Suchmaschinengiganten Yahoo und dem chinesischen Auktionshaus glatt zu laufen. Derzeit scheint aber alles ein wenig aus dem Lot zu laufen, was hauptsächlich mit dem Alibaba-Bezahlsystem zu tun hat. Mit 43 Prozent hält Yahoo etwas weniger als die Hälfte aller Anteile an dem Unternehmen. Nachdem Alibaba vor kurzer Zeit das interne Bezahlsystem an anderer Stelle ausgelagert hatte, entstand eine heftige Auseinandersetzung zwischen diesen Parteien. Die Verantwortlichen von Yahoo können die Schritte ihres Partners überhaupt nicht nachvollziehen und fühlen sich hintergangen. Für die Chefetage von Alibaba scheint die Aufregung Yahoos unbegründet zu sein. Nach eigener Aussage wurde die viel diskutierte Transaktion gut durchdacht und hat auch so seine Richtigkeit. 
1156 Mal gelesen
+3
17. Mai 2011, 23:03
Die derzeit beliebtesten Online-Zahlungssysteme

Als vor einigen Jahren die ersten Online-Shops das Licht der Welt erblickten, konnten die Rechnungen in der Regel nur per Nachnahme, Kreditkarte oder Überweisung erledigt werden. Mittlerweile sind aber auch schon einige Online-Bezahlsysteme entstanden, die auf den ersten Blick für Käufer und Verkäufer ausschließlich positiv erscheinen. So sicher wie von vielen Leuten angenommen, sind diese Online-Bezahldienste jedoch leider nicht. Dennoch lassen sich immer mehr deutsche Bürger von diesem Trend mitreißen, aus repräsentativen Umfragen geht hervor, dass weit mehr als die Hälfte aller Einwohner Deutschlands regelmäßig im Internet und immer häufiger auch mit solchen Bezahlsystemen ihre Rechnungen begleichen.

In anderen EU-Ländern hat sich das Online Shoppen bisher noch nicht so stark durchgesetzt, dort kaufen nur 37% aller Einwohner online ein. Die Funktionen der einzelnen Online-Bezahldienste ähneln jener einer richtigen Bank ziemlich stark. Bevor über einen dieser Anbieter eine Rechnung beglichen werden kann, muss zunächst eine Registrierung vorgenommen werden, in der die selben Daten angegeben werden müssen, wie bei der Eröffnung eines Bankkontos. Ein kurzer Login mit Benutzername und Passwort reicht dann bereits aus, um sämtliche Funktionen, unter anderem auch das Bezahlen von Rechnungen, nutzen zu dürfen. Dabei besteht vor allem für die Käufer das Risiko, dass das Passwort möglicherweise in falsche Hände gerät und so schnell und möglicherweise sogar unbemerkt eine Menge Geld auf ein fremdes Konto abgebucht wird. Für die Betreiber der Online-Shops ist das Szenario so ziemlich das gleiche. Direkt nach dem Einloggen können diese sehen, wenn eine Rechnung von einem Kunden bezahlt wurde.
10502 Mal gelesen
+4
21. Mär 2011, 07:53
DDoS-Attacke wegen Wikileaks
Achtung an alle Paypal-Nutzer! In den nächsten Tagen können die Paypal-Dienste äußerst unzuverlässig sein. Heute früh wurde eine DDoS-Attacke auf api.paypal.com (Port 443) im Rahmen der Operation Payback gestartet. Das steht steht auch im Tweet von Anonymous Operations.

Gleich nach dem Angriff auf Mastercard.com wurde im IRC-Kanal Operation:Payback heute Nacht diskutiert, ob das nächste Ziel secure.authorize.net oder die Webseite paypal.com sein soll. Schließlich haben sich die Angreifer für die Paypal-API entschieden. Falls die Attacke gelingen wird, könnte es zu einem temporären Ausfall des Bezahlsystems Paypal führen.

Als nächstes könnte wieder Mastercard.com als Ziel einer DDoS-Attacke gewählt werden. Gründe für die Angriffe auf Mastercard und PayPal sind ihre Weigerung Spenden auf Wikileaks-Konten zu überweisen. Gestern hat Vizepräsident von Paypal offiziell bestättigt, diese Entscheidung unter dem Druck seitens des State Departments getroffen zu haben.
1958 Mal gelesen
+3
9. Dez 2010, 13:20
PayPal friert das Wikileaks.org-Aktiva ein

Das Zahlungssystem PayPal hat die Finanzaktiva der Webseite Wikileaks.org eingefrohren. Dies teilte einer der Twitteruser dieser Organisation mit. Wie nun bekannt wurde, ist es eines der größten Plätze im Internet für die Publikation des kompromittierenden Materials: ca. 1,2 Mio. Dokumente. Durch PayPal sammelte man dafür Spenden.

Es ist schon das zweite Mal, dass PayPal den Acount Wikileaks.org einfriert. Das letztes Mal hat es ein halbes Jahr gedauert, bis die Situation geklärt wurde. Wie lange dauert wohl der Konflikt dieses Mal?
1564 Mal gelesen
+4
27. Jan 2010, 14:03