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PlayBook

Kann das neue Hewlett Packard Tablet perfekt werden?

Anfang des Jahres kündigte Hewlett Packard in San Francisco die Veröffentlichung des iPad-Konkurrenten „HP Touchpad“ an. Zwar gingen viele Experten auch tatsächlich davon aus, dass der neue Tablet-PC des Unternehmens ein wahrer Erfolg werden könnte, dennoch sorgt Unternehmens-Chef Leo Apotheker mit einer Aussage für Erstaunen. Er gab zu bedenken, dass es für das kommende TouchPad nur eine einzige Regel gibt: Es muss perfekt sein.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob überhaupt ein „perfektes“ Tablet entwickelt werden könnte, zumal die Geschmäcker der Konsumenten oftmals sehr unterschiedlich sind. Fest steht auf jeden Fall, dass es sich bei dem Gerät um das erste Tablet mit dem mobilen Betriebssystem WebOS handeln wird. In gewisser Weise sorgt die Aussage des CEOs für einen fahlen Beigeschmack, zudem bereits die Verantwortlichen von RIM ihr Playbook vor dem Release in höchsten Tönen lobten. Vernichtende Kritiken und geringe Verkaufszahlen waren schlussendlich das Ergebnis dieser Prahlerei. Auch wenn das Beispiel Playbook eindrucksvoll gezeigt hat, dass zu viel Selbstlob auch nach hinten losgehen kann, bleibt Apotheker weiter optimistisch. Laut seiner Aussage wird Hewlett Packard kein Tablet auf den Markt bringen, sofern dieses nicht perfekt ist.  

Via Twitter versuchen nun mittlerweile diverse HP-Sympathisanten den Kommentar des CEOs ein wenig zu relativieren. Dort ist nun immer wieder davon die Rede, dass Apotheker „vollständig“ anstelle von „perfekt“ gemeint hätte. Unabhängig davon, was wirklich damit gemeint war, zeigt diese Aussage die allgemeinen Probleme sämtlicher Tablet Hersteller auf. Während sich viele Tablet-Entwickler schon im Vorfeld mit Ruhm überschütten, geht Apple konsequent seinen Weg und hat damit mit dem iPad das mit Abstand erfolgreichste Tablet in seinen Reihen.  
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3. Jun 2011, 16:24
Das PlayBook von RIM ist nicht so In!

Das hat sich der Handy- und Tablet Hersteller Research in Motion bestimmt anders vorgestellt: Ursprünglich wollte das Unternehmen den Tablet-PC PlayBook nur kurze Zeit nach dem iPad 2 – quasi als Konkurrenzprodukt – auf den Markt bringen. Während Apple sein Tablet standesgemäß in Deutschland und anderen Ländern veröffentlichen konnte, plagt sich RIM noch immer mit diversen Problemen herum.Ganz zu Beginn verhinderten Probleme mit dem Akku, dass das Gerät nach Plan in den Handel gebracht werden konnte. Danach musste bei allen Geräten das Chipset ausgetauscht werden und nun scheint es ein gröberes Problem mit den Touch-Screen-Panels zu geben.

381 Mal gelesen
+1
13. Apr 2011, 09:17
RIM´s  PlayBook Tablet Release wird verschoben!

Black Berry verneint die Veröffentlichung von ihrem PlayBook auf Grund der schwachen Batterieleistung weiterhin. Der Entwickler von Black Berry „Research In Motion (RIM)" hat in einem Interview wiedergegeben das die Veröffentlichung des PlayBook Tablett aufgrund der schwachen Batterieleistung verglichen mit der längeren Batteriebetriebsdauer von 10 h der Geräte von Apple, auf einen unbekannten Termin verschoben wird (Geplant war bereits September 2010). In Interviews, so auch Shaw Wu, der bestätigte das die Batterie Betriebsdauer dieser Produkte miserabel ist. Außerdem sagte der Entwickler, man müsse bedenken das das Q N X (dies ist das System auf dem PlayBook basiert) eigentlich nicht für transportable Zwecke entwickelt wurde sondern eher für Einsätze in Autos oder als Erweiterungen der eigenen Computerausstattung geplant war, denn in diesen Bereichen sei die Akkulaufzeit nicht so ganz von Signifikanz. Wie auch immer, wird es das PlayBook doch für einige wenige amerikanische Bürger zum Erscheinungsdatum als eine Art Betaphase zu erhalten sein. Somit will RIM verschiedene Leistungen vergleichen um noch mehr zu erreichen als das Original von Apple um dem Verbraucher letztendlich ein gescheites Tablet liefern zu können!
813 Mal gelesen
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2. Jan 2011, 18:38
BlackBerry Tablet gegen iPad: Billiger, Videochat und mehrWie schlägt man das iPad? Nun, ein guter Start sind Funktionen, die dem Apple Tablet fehlen. Die Macher von Blackberry Research in Motion planen genau das, das angekündigte PlayBook besitzt eine Kamera auf der Vorderseite und eine auf der Rückseite und ist somit bestens für Videochats gewappnet. Damit nicht genug, soll das PlayBook auch noch für unter 500 $ erhältlich sein. Für diesen Preis  erhältst du die WiFi-Playbook -Version. Zum Vergleich kostet die WiFi-Version des iPad momentan 500 $, für 3G musst du nochmal $130 drauflegen.

Ansonsten läuft auf dem PlayBook – sowie auf den meisten Gegenstreiter # 8212 des Apple Tablet – Flash, das kann für dich wichtig oder weniger wichtig sein. Es wird interessant sein zu sehen, wie sehr die Videokonferenzfunktion verkaufsbestimmend sein wird, wenn das PlayBook Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommt. Während das iPad momentan ganz ohne Kameras auskommt, ist eine zweite Generation des beliebten Tablet-PCs nur eine Frage der Zeit. Und du kannst darauf wetten, dass diese Generation auch gerne an Videokonferenzen teilnimmt. Apple hat gerade FaceTime erweitert, um Benutzern Gespräche zwischen Mobilgeräten und Macs zu ermöglichen.
375 Mal gelesen
+3
30. Nov 2010, 17:40