Es war eine schlechte Woche für alle, die wie ich denken, dass die Diskussionen über den Datenschutz Informationsdienste oftmals in boshafte Halloween-Monster verwandeln, die es darauf abgesehen haben, ihre Kunden aus purer Freude zu terrorisieren und zu demütigen.
Am Montag hat die Federal Trade Kommission die erste von drei
Konferenzen zum Thema Datenschutz und Technologie abgehalten, bei der eine Reihe Verbraucherschützer und Juristen vor einer bevorstehenden Daten-Apokalypse warnten. Ereignisse der jüngsten Zeit bekräftigen ihre Ansicht. Sprint berichtet beispielsweise, dass es
in den vergangenen 13 Monaten mehr als 8 Millionen Anfragen zu den GPS-Daten der Aufenthaltsorte und Bewegungen ihrer Kunden von Strafverfolgungseinrichtungen gab. (Sprint ermittelt nun, wie viele Kunden betroffen sind. Schätzungsweise handelt es sich um Tausende.)