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Raubkopie

Office Genuine Advantage wurde eingestellt


Die Echtheitsprüfung "Office Genuine Advantage" (kurz OGA), welches das Office-Packet auf eine legale Herkunft untersuchte, wurde heimlich in einem Hilfe-Artikel von Microsoft selbst eingestellt.


Die Prüfung OGA war zwar freiwillig durchzuführen, doch mit der Installtionen von Zubehör, wie zum Beispiel Vorlagen/Templates oder Updates, wurde OGA autmatisch gestartet und blockte bei einem angeblich raubkopierten Microsoft Office die Installation des jeweiligen Tools. Schlug die Echtheitsprüfung zu, wurden dem Nutzer außerdem täglich mehrere Meldungen angezeigt, die einem auf die Problematik des Besitzes einer illegalen Software hinwiesen.


Laut einem Sprecher von Microsoft, habe OGA seinen Dienst erfüllt und werde jetzt nicht mehr eingesetzt. Zudem möchte das Unternehmen den Kunden von einer legal gekauften Version überzeugen, anstatt Illegale zu blockieren. Der bis jetzt einzige Versuch die Endkunden zu überzeugen ist eine neue dafür eingerichtete Seite. Anscheinend sieht Microsoft nur das Gute im Kunden. Hoffentlich täuschen sie sich darin nicht. 


 

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+4
21. Dez 2010, 16:12
 Sogar der Papst ist ein SoftwarepiratAvast ist ein beliebtes Antivirenprogramm, das du vollkommen kostenlos herunterladen und auch nutzen kannst – natürlich hofft das Unternehmen dich damit für eine Volllinzenz zu begeistern. Trotz des zeitlich unbegrenzten kostenlosen Angebots wird die Vollversion immer noch raubkopiert. Aber das Unternehmen bleibt ganz ruhig und hat sich entschieden zu beobachten, was speziell mit einem Lizenzschlüssel passiert, der wie verrückt um die Welt geht.

Dieser besagte Lizenzschlüssel für Avast Anti-Virus wurde im Juni 2009 an eine kleine Firma in Tucson, Arizona (USA) verkauft. Mittlerweile wird derselbe Schlüssel von 774.651 Personen (Stand: Ende 2010) in über 200 Ländern verwendet. 9 % der Softwarepiraten leben in Russland, die US ist Nr. 6 auf der Liste und zwei Computer stehen wo? – Im Vatikan!

Anstatt alle Raubkopien zu atomarisieren, hat sich das Team von Avast für ein kleines freundliches Pop-up entschieden, das den Benutzer darauf hinweist, dass er eine Raubkopie verwendet und ihm ein echte Version anbietet. Das ist nett von Avast, oder? Gerade wenn man bedenkt, dass eine dreiviertel Millionen Menschen nur diesen einen Lizenzschlüssel raubkopiert haben und das für ein Produkt, dass auch als kostenlose Version perfekt funktioniert.

Ich verwende die kostenlose, legale heruntergeladene Version von Avast und bin vollends zufrieden. Was halten Sie davon, Vatikan?
Hier findest du die offizielle Meldung [Englisch] von Avast.
929 Mal gelesen
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16. Dez 2010, 18:05
Der Kampf gegen die Online Piraterie findet kein Ende

Im folgenden Artikel, wird verdeutlicht und nochmals darauf aufmerksam gemacht, wie sehr Raubkopien und die gesamte Internetpiraterie, der Medienwirtschaft schaden. Heutzutage ist das Eldorado der unbegrenzten Möglichkeiten nicht nur mehr in Las Vegas aufzufinden, denn das Internet und die damit verbundene Globalisierung bieten uns so einiges, wenn man sich damit etwas befasst. „CDs" fallen immer deutlicher in die Kategorie „altes Eisen", denn die Technik der USB Technologie ist auf dem Vormarsch. „Herunterladen", sowie„brennen" von Videos, Spielen, Büchern, als auch das knacken vom „Pay-TV", ist heutzutage täglich, sowie nahezu überall, als auch jederzeit auf der ganzen Welt möglich. 


Der Kampf gegen die Online Piraterie findet kein Ende

Der Brennschutz
Die Videospiele Industrie boomte seit den 90er Jahren, folglich schossen die Hardware (PC, Gaming Equipment) Verkaufszahlen enorm in die Höhe, da Computer plötzlich nun nicht mehr nur den Intellektuellen vorbehalten und für jeden Laien zugänglich waren. Disketten und VHS waren plötzlich unwichtig und veraltet. Die „kompakte Scheibe" (CD), konnte ab dem Jahre 1988 gebrannt- und lästiges hin- und herspulen von Videofilmen auf VHS, bequem vermieden werden. Videospiele kamen dann ab der Einführung des Internets im Jahre 1993 so richtig in Fahrt und wer damals noch einen der zum heutigen Standard verhältnismäßig teuren „Brenner" in seiner PC-Austattung präsentieren konnte, war in der Lage die ersten Raubkopien zu erstellen. Die Entwickler von Videospielen haben damals nicht mit den Auswirkungen und Folgen gerechnet, denn nahezu jeder Dritte hat sich in den 90er Jahren das ein oder andere „vom Kollegen ausgeliehene" Spiel, mal eben mit dem hauseigenen Brenner kopiert. Das Verbot also zu umgehen, war leichter getan als gesagt. Die Hersteller von Spielen reagierten natürlich sofort und verknüpften nun einen Schutz, welcher das kopieren dieser Spiele verbot. Interessant dabei sind die Veränderungen der CD Oberfläche nahe dem Loch, wenn diese mit einem Kopierschutz versehen wurde. Dies war eine der nötigen Provokationen, für die angehenden Hacker und Cracker der 90er Jahre. 
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+7
9. Dez 2010, 19:42