
Wie ihr ja bestimmt schon bemerkt habt, vergeht kaum mehr eine Woche, in der sich kein neues Gerücht über die kommenden Apple Produkte entwickelt. Nun soll es wieder einmal neue Informationen bezüglich des berüchtigten Retina-Displays kommen. Viele Apple-Fans sind mittlerweile ziemlich enttäuscht, da es momentan so aussieht, wie wenn das iPad 2 mit der selben Auflösung kommen wird, wie sein Vorgänger. Positivere Neuigkeiten gibt es jetzt scheinbar über die dritte Generation dieses Tablets. Beim iPad 3 soll sich die Bildschirm Auflösung nämlich Vervierfachen, was bedeuten würde, dass das Apple-Tablet mit Retina-Qualität auf den Markt gebracht werden würde.
Aber auch für dasiPad 2 gibt es – zumindest eine etwas kleinere – positive Nachricht. So soll das Display nicht völlig ident mit jenem des ersten Geräts sein. Zusätzlich wird das Teil nämlich mit einem Reflexionsschutz ausgestattet sein. Dass das dritte Update des iPads dann tatsächlich mit Retina-Display auf den Markt kommen wird, scheint dann doch relativ sicher zu sein.Dieses Gerücht stammt diesmal von Ming-Chi Kou, einem Apple Insider, der bei seinen Prognosen zuletzt eigentlich eine relativ hohe Trefferquote erreicht hatte.
Laut einer Mitteilung auf dem Blog weiß der asiatische Technik-Freak auch den genauen Grund, weshalb das amerikanische Unternehmen bei der zweiten Generation des iPads noch von einer höheren Pixelzahl absehen wird. Angeblich sind die Kapazitätsprobleme der Zulieferer schuld daran, dass sich die potentiellen Kunden nicht bereits bei dieser Version über ein Retina-Display freuen dürfen. Ziemlich riskanter dieser Schritt, wie einige Experten meinen. Immerhin gab es schon beim ersten iPad harsche Kritik dafür, dass etwa in der eBook-Readerfunktion oftmals verpixelte Schriften auftauchten. Möglicherweise sehen deshalb auch einige potentielle Kunden davon ab, das iPad 2 zu kaufen. Es scheint nicht sehr unwahrscheinlich das einige Konsumenten doch lieber auf die dritte Generation mit höherer Auflösung warten.

Das Retina Display im iPhone 4 ist so hochauslösend, dass das menschliche Auge bei normaler Benutzung gar nicht mehr Pixel wahrnehmen könnte. Die ganze Theorie beruht darauf, dass man das iPhone in der Regel mit einem Abstand von mindestens 30cm vom Auge nutzt, was in der Praxis einer normalen Nutzung entsprechen dürfte.