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Roboter

Vergangene Woche entschied IBM's Vorzeigeprojekt für künstliche Intelligenz Watson die amerikanische Quiz-Show Jeopardy. Hier berichtete ich schon über den Supercomputer.

Watson gewinnt Jeopardy - Zukunft im Krankenhaus ist geplant
Jeopardy machte es Watson nicht besonders leicht, denn seine Konkurrenten Ken Jennings und Brad Rutter sind die bisher erfolgreichsten Spieler des beliebten Quizes. So stand es am ersten Tag noch unentschieden zwischen Rutter und Watson. Jennings lag mit "nur" 2000 Dollar hinten. Am nachfolgenden Tag lag das künstliche Gehirn mit einem großen Abstand vor den menschlichen Champions. Der dritte und auch letzte Quiztag baute Watson seinen Vorsprung noch weiter aus und gewann dann mit 77.147 Dollar Jeopardy. Ken und Brad lagen ziemlich gleich auf mit 24.000 Dollar und 21.600 Dollar. Dass die künstliche Intelligenz nicht immer recht hat bewies, dass sie die kanadische Stadt Toronto als eine amerikanische City einstufte. Dennoch war mar hochzufrieden mit dem Computer.
Watsons Preisgeld von 1 Million Dollar steckt nicht der Entwickler IBM ein, sondern wird komplett an verschiedene Hilfsorganisationen gespendet. Auch die beiden menschlichen Gegner geben einen Teil an Bedürftige ab.

Aber wie sieht die Zukunft nach diesen großartigen Sieg für Watson aus? IBM und Nuance Communications, welche für die Sprache Watsons zuständig war, arbeiten mithilfe zweier Universitäten an einem Einsatz von Supercomputern in Krankenhäusern. Dies soll eine schnellere Diagnose von Krankheiten bewirken. Der Arzt gibt dann die vorliegenden Symptome an, und die Maschine berechnet mit Wahrscheinlichkeiten, an welcher Krankheit der Patient leidet. Hierzu steht dem Supercomputer eine gigantische Wissensdatenbank zur Verfügung. Nach der vom Computer abgegebenen Diagnose kann der Arzt weiter mit seiner Behandlung fortfahren oder seiner eigenen Diagnose nachgehen. D. h. dass der Arzt trotzdem noch die lebensnotwendigen Entscheidungen trifft, der Roboter ist nur eine Hilfe.

Bild: engadget.com 
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21. Feb 2011, 16:44
Eine wirklich fantastische Idee, um Kleinkindern mit körperlicher Behinderung zumindest ein Stück Mobilität zu schenken, hatte ein kleines Forscherteam am Ithaca College, welches das Wii Balance Board kurzer Hand zu einem modernen Babymobil umgebaut hat:


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28. Aug 2010, 14:47


Eine Gruppe von Forschen aus dem japanischen Saitama University's Human-Robot Interaction Center hat nun den Prototypen eines Rollstuhls entwickelt, der in der Lage ist, seinem Begleiter selbstständig zu folgen. Weder dieser noch der im Rollstuhl Sitzende müssen dafür irgendwelche Hebel oder Knöpfe bedienen.
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12. Aug 2010, 18:59
Die Universität Bielefeld hat erst kürzlich seinen menschenähnlichen Roboterkopf „FloBi“ vorgestellt und schiebt nun ein Video über die Arbeit mit einem Lernroboter hinterher. Der Roboter, der aus dem menschenähnlichen Kopf und Torso „BARTHOC“ und zwei Armen mit sogenannten Shadow Hands (Schattenhänden) besteht, befragt seinen menschlichen Lehrer über seine Umgebung, um so Objekte in seinem Sichtfeld identifizieren und manipulieren zu können. Damit der Roboter besser versteht, wie man Objekte greift, führt der menschliche Trainer die Übungen mit einem CyberGlove II durch, der 22 verschiedene Gelenkwinkel registrieren kann.



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7. Aug 2010, 12:30
Es sind schwere Zeiten geworden für die Journalisten. Auflagen gehen in den Keller und Informationen verbreiten sich über das Internet. Ein Journalist vor Ort wird immer weniger gebraucht.

In den USA gibt es nun zwei Projekte, die den Beruf des Journalisten durch Automatisierung erledigen wollen. StatSheet und StatsMoney analysieren Statistiken zu Sportereignissen und Spielern und erstellen aus diesen Informationen Artikel, die sich lesen, als wären Sie aus der Feder eines Journalisten entstanden.

Die Entwicklung ist noch in einer frühen Phase, aber schon im Sommer sollen die Produkte funktionsfähig sein. In der Zukunft soll die Software dann auch die Finanzmärkte und die Weltpolitik erfassen und entsprechende Artikel ausgeben.
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31. Mär 2010, 08:25
Ausgediente Festplatten müssen nicht unbedingt auf dem Müll landen. Der System Administrator Miguel Rivera nahm sich einen Stapel alter Festplatten, weidete einige davon aus und verwandelte Sie in hübsche Skulpturen.

Alte Festplatten werden in Autos, Motorräder und Roboter verwandelt

„Das zu Grunde liegende Konzept ist, etwas aus den Festplatten und ihren Einzelteilen herzustellen“, erklärte Rivera. „Ich wollte, dass es schwer und solide aussieht und tendierte dazu lediglich Metall zu verwenden – weder Plastik noch Klebstoff kamen zum Einsatz.“ Das Resultat sind Kreationen, die einem auf Grund ihrer Komplexität und Schönheit beinahe die Sprache verschlagen.
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7. Jan 2010, 12:11