
Die meisten Massive Multiplayer Spiele mussten erst richtig interessant werden um den Spieler anzusprechen. Die Formel für das Genre wurde unmissverständlich und jeder der nur eines dieser Games angespielt hat, kennt das Grundprinzip: Monster töten. Die Spieler töten Monster für Erfahrungspunkte, diese leiten auf höhere Level und dies führt schließlich dazu noch größere Monster zu töten. Sword 2 macht es ähnlich aber ganz mit dem eigenen Charme. Es gibt einige interessante Funktionen zu entdecken, viel gleichgesinntes anzutreffen. Ist es aber so erfolgreich wie WOW oder andere große Mmorpgs dieses Genres? Alles hängt erst einmal vom Spieler und seinen Vorstellungen ab, jedoch sollte dieser eine Menge an Geduld und Wissensbegierde mitbringen.
Das Spiel
Sword 2 startet wie jedes andere Game, mit einem Tutorial. Man findet sich an einem Strand wieder, das eigene Schiff ist gestrandet. Nun ist es an der Zeit die Stadt aufzusuchen, dabei wird man angegriffen, sammelt items und wird an die Steuerung sowie den Sinn des Games herangeführt. Hier beginnt schon erste Routine.
Es handelt sich um ein Game, welches an extremer Komplexität leidet, vereint mit Aufmachung und Design – die nicht gerade überzeugen geschweige denn dem Spieler in irgendeiner Form weiterhelfen. Während der Charaktererstellung muss man sich ebenfalls einen Familien- sowie Vor- als auch Nachnamen für den Charakter aussuchen. Die Klassenbeschreibungen vermitteln schon ganz gut darüber was die Klassen können und was nicht. Wenn man das Tutorial mit dem ersten Charakter beendet hat, so fragt das Spiel dannach, ob die 2 anderen Charakter nicht auch noch ausprobiert werden wollen. Dieser teil gefällt in jedem Falle, da der Spieler sehr gut an das Game rangeführt und mit dem ganzen vertraut gemacht wird.



