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SEO

Matt CuttsVor Kurzem hat Google eine neue Funktion an den Start gebracht, die das Suchverhalten im Web grundlegend verändern könnte: Google Instant.
Mit dieser Technologie beginnt die Suche bereits, wenn du mit dem Tippen anfängst – oft kannst du somit schon auf die gesuchten Informationen zugreifen bevor du dein eigentliches Suchwort eingegeben hast.

Solche tiefgreifenden Veränderungen werden das Suchverhalten von Personen beeinflussen und somit Auswirkungen auf die gesamte Suchlandschaft haben. Steve Rubel sagte, dass dies Suchmaschinenoptimierung (SEO), die dunkle Macht hinter höheren Plätzen im Suchmaschinenranking ;), komplett überflüssig macht.

Jetzt hat sich auch Matt Cutts, langjähriger Googler und Chef des Webspam-Teams von Google, der seine Meinung über SEO gern öffentlich mitteilt, direkt über von ihm erwartete Änderungen geäussert. Und mit Sicherheit wird sich einiges ändern.
Hier ein wichtiger Abschnitt aus seinem Blog-Beitrag:
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+4
28. Sep 2010, 09:04
blekko – Ein neues Prinzip, eine neue Art zu suchen

Bei einem Konkurrenten wie Google hat man es wahrlich nicht leicht, eine neue Suchmaschine im Web zu etablieren. Als Startup-Unternehmen gilt es, sich dann zuvor noch gegen die anderen Mitstreiter (Yahoo, Bing, …) durchzusetzen.

Viele haben sich an diesem Unterfangen bereits die Zähne ausgebissen. Das Team um Blekko will den Versuch trotzdem wagen. Das Rezept: ein völlig neuartiges Prinzip – „Web Spinning“ oder ein Versuch das Ganze ins Deutsche zu übertragen – Perspektivisches Suchen.
260 Mal gelesen
+4
5. Aug 2010, 20:29
Gib deiner mit WordPress angetriebene Webseite mit diesen Plug-ins neuen Schwung.

Tausende Blogger schwören seit der Veröffentlichung im Jahre 2003 aufgrund der einfachen Einstellungen und Verwendung auf WordPress (allein die Version 3.0 wurde seit ihrer Veröffentlichung im Juni über 10 Millionen Mal heruntergeladen). Die letzten sieben Jahre haben eine Vielzahl von Plug-ins hervorgebracht, womit die bereits benutzerfreundliche Plattform jetzt zur SEO-Optimierung, Darstellung von populären Artikeln und vielem mehr eingesetzt werden kann.

Mittlerweile gibt es über 10.000 dieser kleinen Erweiterungen, somit ist die Suche nach den richtigen Plug-ins für deine Webseite unter Umständen recht aufwendig. Besuche einfach mal die Wordpress Most Popular Plug-ins, ein Verzeichnis mit den 15 aktuell beliebtesten Plug-ins, dort findest du sicher was brauchbares. Natürlich schaffen es viele grossartige Plug-ins gar nicht erst auf diese Liste.

Deswegen habe ich mir mal die Zeit genommen und eine Liste meiner zwölf Favoriten zusammengestellt, die deine durch Wordpress angetriebene Seite in neuem Glanz erstrahlen lässt. Achtung: Plug-ins können nur für eigenständig gehostete WordPress-Webseiten genutzt werden. Wenn du WordPress.com als Hoster verwendest, kannst du keine Plug-ins einsetzen. Bist du bereit für eine Überarbeitung deiner WordPress-Webseite? Dann werfe mal einen Blick auf diese 12 Plug-ins, die eigentlich nicht fehlen dürfen ;)
1002 Mal gelesen
+2
5. Aug 2010, 16:56
Wichtige Wege um Link-Popularität zu generieren - Teil 1

Link Building ist… zeitintensiv, frustrierend, manchmal verwirrend und doch unvermeidbar, denn letztendlich ist es immer noch die Trumpfkarte für höhere Platzierungen.
Viele von uns haben gehofft, dass sich dies irgendwann ändert.

Was geschieht mit all den Wavers, die [i]Getting Links = SEO[/i] denken, während der Großteil des Google-Algorithmus auf verschiedene Arten entwertet wird? Wavers haben ein Vermögen auf der Basis „Links=SEO" gemacht. Ändert sich dies, fehlt den Wavers ihre Grundlage.

Es ergeben sich folgende Fragen:
1. Wird Link-Building mittelfristig betrachtet weiterhin von großer Wichtigkeit für Ranglisten sein?
2. Wann wird die Link-Popularität zu Gunsten anderer Algorithmus-Elemente (die aus Sicht eines Webmasters weniger mühselig sind) abgewertet werden?
517 Mal gelesen
+5
22. Jul 2010, 10:00
Datenschützer erzürnt: Google nutzt Informationen nicht angemeldeter Nutzer

Google "personalisiert" jetzt seine Resultate auch, wenn die Benutzer nicht auf Google angemeldet sind. Darüber sind andere Seiten, die auf Suchmaschinenoptimierung basieren nicht sehr erfreut.

Personalisierung ist eine beschönigende Umschreibung für die Vorgehensweise von Google. Google „verbessert“ Ihre Suchergebnisse mit Hilfe von Informationen aus Ihrem Webprotokoll. Mountain View tat dies bereits bei Benutzern, die bei Google angemeldet sind, so dass es auf Dienste wie Gmail und den Google Kalender zugreifen konnten. Aber jetzt hat es Google auf alle Benutzer abgesehen – egal ob angemeldet oder nicht.
385 Mal gelesen
+4
13. Jul 2010, 12:00
„Der Teufel steckt im Detail“, so beschreibt ein Artikel der Internet World Business, die neuen Tools zur Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Hat man bisher stundenlang Analysen über die Mitbewerber erstellt und die Keyword-Dichte und Backlink-Struktur errechnet, so geht der Trend immer mehr in Richtung SEO-Tools, die automatisiert diese Prozesse übernehmen und auswerten. War man anfangs noch skeptisch, so sind diese Tools mittlerweile en vogue, denn sie liefern wichtige Erkenntnisse beim Reporting und vereinfachen die Optimierungsarbeit.

Man kann SEO-Software entweder „monatlich mieten, als SaaS-Variante („Software as a Service“) oder zum Einmalpreis als fest-installierte Version kaufen. Der Teufel steckt deshalb im Detail, da man beim Kauf darauf achten sollte, dass nicht nur, weil die Software z.B. mit vier Millionen Keywords wirbt, auch genau die Keywords enthalten sind, die für die eigene Branche wichtig sind. Auch stellt sich die Frage, ob das Tool die Analyse anderer Suchmaschinen (also nicht nur Google) umfasst, ob es Informationen im Bereich der Social-Media-Optimization liefert und wie häufig die Datenbanken aktualisiert werden (entstehen durch die Updates weitere Kosten und auf welcher Höhe belaufen diese sich möglicherweise?).

Zu guter Letzt sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es trotz der Optimierung durch SEO-Tools keinen Verzicht auf einen Fachmann gibt. Denn schließlich sollte er es sein, der die „Fäden“ in der Hand hält und darüber entscheidet, was mit den erhobenen Daten anzufangen ist. Eine aufschlussreiche Auswertung allein liefern die Daten, zum Beispiel über die Keyword-Dichte und der Backlink-Struktur, nicht. Hilfreich kann hier beispielsweise die Verknüpfung der Software mit den Webanalyse-Daten sein, die anzeigen können, welches Potenzial ungenutzt bleibt und welche Suchbegriffe wirklich etwas einbringen.
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+1
21. Mai 2010, 09:39
Halbwissen kann gefährlich sein. Alan Webb, Geschäftsführer von Abakus Internet Marketing, erklärt deshalb, wie erfolgreicher Linkaufbau aus seiner Sicht funktioniert - und wie nicht.
98 Mal gelesen
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10. Nov 2009, 10:15