
Während sich Skype darauf vorbereitet, mit der Fünf-Wege-Videotelefonie eine Ergänzung auf den Markt zu bringen, die später mit Gebühren belegt werden soll, plant das Unternehmen darüber hinaus den momentan noch freien Webtelefonie-Service zu monetisieren.
In einem Interview mit der Zeitung The Telegraph erklärte der CEO Josh Silverman, dass das Unternehmen Schwierigkeiten hat, seinem Wunsch nachzukommen, Skype-To-Skype-Anrufe weiterhin kostenlos zur Verfügung zu stellen, ohne dass dabei die Servicequalität leidet. Als Ergebnis erwägt das Skype-Team "ernsthaft", Werbeanzeigen von Drittanbietern einzubinden, um den Service weiterhin kostenlos betreiben zu können.


Das VoIP-Service-Schwergewicht
An erster Stelle kommt für mich 