Als Apples iPhone vor einigen Jahren das Smartphone-Zeitalter einläutete, war noch nicht jeder von der Idee des Smartphones überzeugt. Nicht zuletzt auch die damals noch hohen Gebühren für Datentarife machten diese neue Generation von Handys damals eher unattraktiv. Heute sieht das ganz anders aus: Praktisch jedes heute verkaufte Handy ist ein Smartphone, nur selten werden noch klassische Barren- oder Klapphandys verkauft. Die alten Handys, welche nun wie die VHS Kassetten und CD´s das Feld für neuere Technologien räumen mussten, gibt es in den nächsten Jahren wohl nur noch im An- und Verkauf und in Museen.
Apple's iPhone ist demnach praktisch das Smartphone Nummer Eins in allen Bezügen – wer es besitzt, der kauft automatisch auch eine gewisse soziale Prestige. Trotz allem möchte nicht jeder ein iPhone, besonders nicht zum unerschwinglichen Preis von über sechs bis siebenhundert Euro.


Das Pre 3 von HP war eines der meistersehnten Handys, das aus der typischen
Masse mit Android u IOS herausstechen
und auch Geschäftsleuten eine ernstzunehmende Alternative zu Blackberry
bieten sollte. Allein die gewaltige Anzahl an Vorbestellungen trotz der hohen
UVP von 450E zu Anfang verdeutlicht, das der Markt nicht mit den etablierten
Systemen vollständig befriedigt ist. Nun ist das Pre 3 seit 12 Wochen in
Deutschland erhältlich, durch den zwischenzeitlichen Firesale von HP ist die
UVP auf 79E gesunken, diesmal hatten auch einige "offline"-Kunden Glück und konnten Geräte bei Media Markt bzw. Saturn ergattern (mich
eingeschlossen). Doch diese Aktion hatte den Nachteil, dass ein großer Teil der
für den deutschen Markt bestimmten Geräte nun verkauft wurde und es nur noch in
einigen Online-Shops Geräte ab 270E bzw in der Bucht ab ca 150E gibt.