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Software


Wer sich einmal Foren zum Online-Spielgiganten „World of Warcraft“ ansieht, der weiß, wie heiß das Thema „Lokalisierung von Software“ bisweilen diskutiert wird. Soll etwa „Stormrage“ wirklich mit „Sturmgrimm“ übersetzt werden oder ist „wütender Sturm“ doch die bessere Variante? Die teilweise sehr emotional geführten Diskussionen beweisen: Man muss ausgesprochen sensibel vorgehen, wenn man Software an einen neuen Kultur- und Sprachraum anpasst. In solchen Fällen sind Übersetzer ebenso gefragt wie Programmierer und Designer. Die Lokalisierung von Software verursacht Zusatzkosten, aber sie erschließt auch neue Märkte. Wird die Software dank guter Lokalisierung im neuen Zielmarkt angenommen, so steigt die Zahl potenzieller Kunden schnell um einige Millionen. Das könnte den Aufwand wert sein, sofern man etwa kulturelle Anforderungen an Text, Bilder und Softwaredesign beachtet.

158 Mal gelesen
+4
7. Dez 2010, 09:41
Ninite Easy PC Setup ist eine kleine Webseite welche die Software-Installation um einiges erleichtert.

Ninite
Auf der Webseite von Ninite (www.ninite.com) kann man beliebige Software auswählen, welche man gerne auf dem Computer installieren möchte und per Mausklick einen Downloader herunterladen. Dieser installiert die Software dann ohne jegliche Benutzereingaben.

Ninite Easy PC Setup ist ebenfalls als Linux-Variante (Ubuntu) vorhanden.
445 Mal gelesen
+1
22. Sep 2010, 19:08
Hallo zusammen

Nun muss ich auch einmal etwas in meinem eigenen Blog schreiben:

Seit Jahren bin ich ein Computer-Nutzer. Dadurch hat sich einiges an Wissen und Tipps zusammengetragen. Nun, in den letzten Jahren hat sich das Internet noch enormer entwickelt, als es dies bis anhin bereits tat. Vieles wird gecloudet, möglichst wenig wird noch gedruckt und auf den eigenen Festplatten gehalten. Ich habe viele früher installierten Programme nun irgendwo im Internet verstreut — inklusive den Daten.

Auf meiner Festplatte sind meist nur noch Programme, mit welchen ich auf die gecloudeten Daten zugreife. 

Das Beste  an dem ganzen: Ich kann den PC neu aufsetzen, lade paar Open-Source Programme herunter, installiere meine Creative Suite und schon ist wieder alles einsatzbereit.

Nebstdem, dass mir dies einiges an Arbeit (z.B. für Backups) erleichtert, kann ich nun von überall auf meine Daten zugreifen. Sei es auf der Arbeit oder bei bekannten zu Hause.

Nun, einige dieser Tools werde ich euch von nun an vorstellen und Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
Eines habe ich euch bereits vorgestellt: 8 Gründe, wieso man Dropbox nutzen sollte

Ich hoffe, dass ihr ebenfalls Freude daran findet.

Xarem 
113 Mal gelesen
+1
22. Sep 2010, 17:25
AlternativeTo.net ist eine Seite, auf welcher man durch bereits bekannte Software diverse Alternativprogramme finden kann.
AlternativeTo LogoSoftware von folgenden Kategorien findet man auf AlternativeTo.net:
  • Windows

  • Mac

  • Linux

  • iOS

  • Android

  • Windows Mobile

  • S60

  • Online (Web Apps)


Wirklich eine gute Quelle für neue Helferlein.

Ich hoffe, ihr findet benötigte Software von nun an einfacher ;-)
244 Mal gelesen
+1
21. Sep 2010, 22:11
Wie entstehen Fehler in der Terminplanung von Entwicklungsprojekten
Ziemlich viele Wissenschaftler beschäftigen sich zurzeit mit der Frage nach dem Preis-Leistung-Verhältnis von Software. Es ist bekannt, dass die Softwareindustrie noch relativ neu ist und hier selbstverständlich immer wieder Fehler vorkommen. In diesem Post schildere ich euch einige Geschichten aus meinem Leben als Softwareentwickler, die beim Kostenvoranschlag und Terminplanung gar nicht erst berücksichtigt werden konnten und dadurch die Verlängerung von Entwicklungszeiten verursachten.
243 Mal gelesen
+4
1. Aug 2010, 17:11
RouterPassView findet verlorene Routerpasswörter

RouterPassView ist ein kostenloses Programm, dass sich in den Konfigurationsdatei deines Routers einklinkt und dir dabei hilft Zugangsdaten für den Router, drahtlose Netzwerkschlüssel und viele andere wichtige Daten wiederherzustellen, wenn sie mal verloren gehen.
677 Mal gelesen
+5
7. Jun 2010, 19:05
Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk hat sein Ranking mit den 25 umsatzstärksten Softwareunternehmen des Jahres 2009 in Deutschland veröffentlicht. Der deutsche Standard-Software-Mark erlebte 2009 einen starken Rückgang von 5,2 % im Vergleich zu 2008 auf 14,2 Mrd. €, der hauptsächlich auf die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zurückzuführen ist. Wie schon im letzten Jahr führt Microsoft die Liste an, dicht gefolgt von SAP.

Deutschlands Top-Softwarefirmen

Das Lünendonk Ranking
Das als Lünendonk-Liste bekannte Ranking enthält die 25 Softwareunternehmen, die im Jahr 2009 die höchsten Umsätze in Deutschland erzielten und mehr als 60 % ihres Umsatzes im Standard-Software-Geschäft machten. Das Ranking erfolgt wegen der besseren Vergleichbarkeit der Anbieter, was ihre Position im deutschen Markt betrifft, nach deren Inlandsumsätzen in Deutschland. Die Liste enthält zusätzlich die jeweiligen Umsätze der Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Deutschland haben.
1233 Mal gelesen
+1
28. Mai 2010, 22:17
„Der Teufel steckt im Detail“, so beschreibt ein Artikel der Internet World Business, die neuen Tools zur Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Hat man bisher stundenlang Analysen über die Mitbewerber erstellt und die Keyword-Dichte und Backlink-Struktur errechnet, so geht der Trend immer mehr in Richtung SEO-Tools, die automatisiert diese Prozesse übernehmen und auswerten. War man anfangs noch skeptisch, so sind diese Tools mittlerweile en vogue, denn sie liefern wichtige Erkenntnisse beim Reporting und vereinfachen die Optimierungsarbeit.

Man kann SEO-Software entweder „monatlich mieten, als SaaS-Variante („Software as a Service“) oder zum Einmalpreis als fest-installierte Version kaufen. Der Teufel steckt deshalb im Detail, da man beim Kauf darauf achten sollte, dass nicht nur, weil die Software z.B. mit vier Millionen Keywords wirbt, auch genau die Keywords enthalten sind, die für die eigene Branche wichtig sind. Auch stellt sich die Frage, ob das Tool die Analyse anderer Suchmaschinen (also nicht nur Google) umfasst, ob es Informationen im Bereich der Social-Media-Optimization liefert und wie häufig die Datenbanken aktualisiert werden (entstehen durch die Updates weitere Kosten und auf welcher Höhe belaufen diese sich möglicherweise?).

Zu guter Letzt sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es trotz der Optimierung durch SEO-Tools keinen Verzicht auf einen Fachmann gibt. Denn schließlich sollte er es sein, der die „Fäden“ in der Hand hält und darüber entscheidet, was mit den erhobenen Daten anzufangen ist. Eine aufschlussreiche Auswertung allein liefern die Daten, zum Beispiel über die Keyword-Dichte und der Backlink-Struktur, nicht. Hilfreich kann hier beispielsweise die Verknüpfung der Software mit den Webanalyse-Daten sein, die anzeigen können, welches Potenzial ungenutzt bleibt und welche Suchbegriffe wirklich etwas einbringen.
78 Mal gelesen
+1
21. Mai 2010, 09:39
Der
Logo vom Mozilla Firefox

Viele kennen ihn sicher schon, oder sie nutzen ihn sogar. In diesem Artikel will ich euch den Browser von Mozilla näher vorstellen und außerdem noch ein paar geniale Addons dazu zeigen.

Mozilla Firefox ist ein Open Source Browser, das heißt, sein Quellcode ist offen einsehbar und jeder kann ihn bearbeiten wie ihm lustig ist. Das hat Vorteile, aber auch natürlich (zugegebener weiße) Nachteile.

Zu den Vorteilen dürfte das schnelle aufspüren von Sicherheitslücken gehören und durch das einsehen des Quellcodes, dürfte es auch längst aufgeflogen sein, wenn der Firefox "spionieren" würde. Das kann man beim Internet Explorer, Safari und Chrome leider nicht ganz so feststellen. Man kann sie zwar normal nutzen, allerdings kann man nie sicher sein, ob sie doch nicht wirklich nebenbei auch das Surfverhalten mitprotokollieren und unbemerkt Daten verschicken.
202 Mal gelesen
+1
17. Mai 2010, 21:13