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Software

Die Entwicklung
von Software bietet dem Interessenten an einer Ausbildung zum Programmierer ein
enorm großes Betätigungsfeld. Computer und die damit zusammenhängende Software
sind faktisch aus keinem Bereich des Arbeitslebens mehr wegzudenken. Für jeden
Bereich im Gewerbe, in der Industrie und natürlich im privaten Umfeld finden
sich unzählige Softwareprogramme, die den Nutzer unterstützen. Dazu kommen
ständige Neuentwicklungen und Erweiterungen der bestehenden Programme.
Ein weiteres
Betätigungsfeld für den Programmierer findet sich in der administrativen
Betreuung von Netzwerken in der Industrie und im Gewerbe.

 



Die Basis für den
Programmierer

 



Die sogenannten
Scriptsprachen sind die Basis aller Programme und Softwareanwendungen, die auf
den unterschiedlichen Rechnern und Servern laufen. Eine umfassende Kenntnis
aller Scriptsprachen ist aufgrund ständiger Erweiterungen kaum möglich. Darum
spezialisieren sich viele Programmierer nach dem Ende der Ausbildung oder des
Studiums auf bestimmte Sprachen. Hier nun eine kurze Vorstellung einiger
Scriptsprachen, die in aktueller Software die häufigste Anwendung erfahren.

 



PHP ist eine
serverseitig interpretierte Scriptsprache, die für die Erstellung dynamischer Webseiten
oder Internetanwendungen eingesetzt wird.

 



C ist eine
Scriptsprache, die die Grundlage des Betriebssystems Unix darstellt und zur
System- sowie Anwendungsprogrammierung genutzt wird.

 



Perl ist eine
sogenannte freie Scriptsprache, die keinen Lizenzen unterliegt und die häufig
in der System- und Netzwerkadministration Anwendung findet.

 



JAVA ist eine
völlig eigenständige Programmiersprache mit einem großen Umfeld weiterer
Entwicklungstools. Das Ziel dieser Sprache ist die Umsetzung von Programmen auf
jeder Rechnerarchitektur.

 



Ajax ist ein
Java-script, das es ermöglicht, Änderungen an einer HTML-Seite vorzunehmen,
ohne diese komplett neu laden zu müssen.

 



HTML ist die
grundlegende Scriptsprache im Internet.

 



FLASH stammt aus
dem Hause Adobe und ist eine Plattform zur Programmierung von multimedialen und
interaktiven Inhalten.

 



SAP ist eine
deutsche Softwareschmiede, die sich auf Anwendungen und Plattformen in
Netzwerken der Industrie spezialisiert. SAP-Software umfasst ein enorm breites
Anwendungsspektrum.  

 



Für alle hier
vorgestellten Scriptsprachen sind Programmierer notwendig, die sich mit der
Sprache vertraut machen und daraus neue Anwendungen entwickeln oder bestehende
Programme betreuen. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Software kommt es zu
Überschneidungen und Verzahnungen verschiedener Scriptsprachen. So wie zum
Beispiel Java-Scripte sehr oft in HTML-Seiten eingebunden sind. Das macht es
notwendig, das ein Programmierer mehrere Sprachen beherrscht, um anstehende
Probleme schnell lösen zu können.

 



Die Aussichten
für Programmierer

 


Gute Programmierer werden geradezu händeringend gesucht und entsprechend hoch bezahlt. Selbst Einsteiger haben gute Aussichten, die Karriere-Leiter schnell zu erklimmen. Dabei sind natürlich große Firmen aus der Industrie und dem Handel sehr attraktiv, da diese neben guter Entlohnung oft auch einen weltweiten Einsatz bieten.

26 Mal gelesen
 0
13. Okt 2014, 16:10
Die Software gewinnt

 



Bis vor kurzer Zeit
lag bei den dominierenden Firmen im IT-Bereich der Fokus auf der Herstellung
möglichst leistungsfähiger Hardware, um den Ansprüchen der Kunden und natürlich
den Anforderungen der Software-Schmieden gerecht zu werden.
Doch mit der
immer stärker werdenden Nutzung des mobilen Internets verschiebt sich die
Priorität.
Der Nutzer
bezieht Informationen und Anwendungen immer häufiger direkt aus dem Netz und
nicht mehr über abgespeicherte Daten auf dem eigenen Gerät.
Dem folgen die
Hersteller und Dienstleister der Branche und bieten maßgeschneiderte Lösungen
für den Nutzer, sowohl kommerziell wie privat. Ein zentrales Thema ist dabei
die Sicherheit von Daten in der sogenannten Cloud.

 



Serverseitige Inhalte

 



Die Auslagerung
von Daten auf einen Server von Anbietern wie zum Beispiel Dropbox hat für den
Nutzer den Vorteil, dass die Inhalte überall zur Verfügung stehen, wo der
Nutzer online gehen kann und dies mit jedem Gerät, das Internet-Zugang besitzt.
Dabei werden
hochgeladene Daten automatisch für alle Anwendungen und Betriebssysteme
aktualisiert.
Doch nicht nur
nutzerseitige Inhalte stehen zur Verfügung. Die Anbieter von Software gehen
immer mehr dazu über, ihre Anwendungen auf einem Server anzubieten, die dann
bei Bedarf abgerufen werden. Auf diese Art wird das persönliche Gerät
entlastet.
Obwohl deren
Leistungsfähigkeit mit jeder neuen Generation steigt.
Wie bereits
erwähnt, ist ein Punkt die Sicherheit der Daten in der Cloud. Hier bieten die
Firmen verschiedene Möglichkeiten der Verschlüsselung oder externe Anbieter
liefern Software, um die Inhalte in der Cloud zu verschlüsseln und erst auf dem
eigenen Gerät wieder zu entschlüsseln. Die Problematik liegt hier oft bei den
Datenschutzgesetzen der jeweiligen Länder, in denen die Server stehen. So
manche polizeiliche Behörde hätte gerne Zugriff auf die Inhalte einer Cloud.

 



Die Zukunft der Hardware

 



Während die
Software immer mehr in den Mittelpunkt rückt, scheint es um die Hardware immer
stiller zu werden. Dem ist aber nicht wirklich so, denn die Anwendungen werden
immer Aufwendiger und bedürfen schon allein deshalb immer stärkere
Rechenkapazitäten. Wenn in Zukunft viele Anwendungen nicht mehr direkt auf den
Geräten installiert sind, sondern nur noch serverseitig zur Verfügung stehen,
so benötigt das einzelne Gerät trotzdem entsprechende Power, um die gestellten
Aufgaben zu bewältigen. Gerade im Bereich der Online-Games mit ihren enorm
aufwendigen Grafiken wird der Bedarf an leistungsstarken Endgeräten zumindest
in der nächsten Zukunft beständig steigen. Denn das ist sowohl den Anbietern
von Software wie auch den Anbietern von Hardware klar: Der Kunde ist wie ein
scheues Reh, der schnell den Anbieter wechselt, wenn es nicht reibungslos
funktioniert. Das ist aufgrund der Konkurrenzsituation am Markt auch kein
Problem.

 



Die Endgeräte selbst gleichen sich in ihrer Leistungsfähigkeit immer
mehr an und es stellt sich so langsam die Frage, was denn noch sensationell
Neues kommen soll. Sowohl die Anwendungen wie ebenso die Hardware werden
kontinuierlich verbessert, aber der Quantensprung, der eine völlig neue
Generation Hardware einläutet, bleibt bisher aus.
23 Mal gelesen
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13. Okt 2014, 16:00
iOS 6.1.3
Und erneut legt Apple mit einem kleinen Update nach. Ungefähr 2 Wochen nach dem Release von iOS 6.1.2 hat Apple nun schon wieder ein kleines Update veröffentlicht. Die neue Version iOS 6.1.3 soll erneut Fehler im mobilen Betriebssystem beheben. Außerdem könnten auch die Sicherheitslücken, die wichtig für den evasi0n-Jailbreak sind, geschlossen worden sein. Ob dies wirklich der Fall ist und welche Neuerungen es sonst noch in der neuen Version gibt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

1936 Mal gelesen
+1
19. Mär 2013, 17:51

Die neue Version des Software zur Datenwiederherstellung nach Datenverlust R-Studio 6.1 bietet einige interessante Neuerungen.


Hier die wesentlichen Änderungen von R-Studio 6.1 im Vergleich zur Vorgängerversion 5:

  • R-Studio 6.1 bietet nun auch eine erweiterte Unterstützung für RAID5 Systemumgebungen mit verzögerter Parität
  • Der R-Studio Agent bietet support für das Haupt-Betriebssystems des PCs und unterstützt Windows, MacOS, Linux-Derivate.
  • RAID-Konsistenzprüfung: Gültigkeitsprüfung hinsichtlich der blockbezogenen Paritäten innerhalb des RAID.
  • Imageerstellung bei gleichzeitigem Scan — R-Studio 6.1 kann nun auch simlutan bereits während der Abbilderstellung einer Imagedatei parallel hierzu die hiering enthaltenen Daten scannen. Dies spart Zeit und als Resultat erhält der Anwender im Anschluß zwei Dateien: Eine Abbilddatei und eine Datei mit den Ergebnissen des Scanvorgangs
  • Images und Scan-Informationen lassen sich über den in R-Studio integrierten Remote- oder Fernzugriff auf Rechnern im Netzwerk laden und speichern.
  • Dateilisten Im- und Exportfunktion: R-Studio 6.1 erlaubt einen Import und Export von Dateilisten und ist natürlich auch in der Lage solche Listen zu erstellen. Nach Import einer Dateiliste in R-Studio 6.1 sind die in den Listen enthaltenen Dateien für die spätere Datenwiederherstellung bereits vormarkiert.
1149 Mal gelesen
 0
21. Feb 2013, 12:39
iTunes 11Lange hat es gedauert, doch nun hat Apple mit einem Monat Verspätung iTunes in der neuen Version 11 zum Download freigegeben. Der Multimedia-Player kommt unteranderem mit einer überarbeiteten und neu gestalteten Oberfläche, einem neuen Mini-Player und Funktionen, wie 'Weiter', 'In the Store' oder dem 'Vorschau-Verlauf'. In diesem Beitrag erhlatet ihr noch einmal eine Übersicht über alle Neuerungen und Verbesserungen rund um iTunes 11, die ersten Screenshots, kleine Tipps & Tricks und die passenden Downloadlinks.

Update: iTunes 11 ist sicher für einen (zukünftigen) Jailbreak!
6884 Mal gelesen
+2
29. Nov 2012, 19:03
Jedes neue Auto, dass sie heutzutage kaufen ist gleichzeitig ein neuer Pc.
Und wie wir alle wissen, haben Pc's,oder besser gesagt deren Software, eine große Schwachstelle: Viren
Liegt es da nicht nahe zu vermuten, dass auch unsere Autos demnächst Opfer einer Virenattacke werden?
Autos anfällig für Viren
1020 Mal gelesen
+1
4. Okt 2012, 00:03
Eine der am iPhone am wenigsten ausgereiften Apps am iPhone ist die Adressbuch-App. Vor allem Windows Usern fehlte bisher eine Art „Mac-Adressbuch“ zum Verwalten der Kontakte. Und wenn man bedenkt, dass weltweit knapp 90% der Computer unter Windows laufen (http://de.statista.com) und sich nicht jeder bei dem Gedanken wohl fühlt sensible Daten wie Kontakte in die Cloud zu senden, wundert man sich weshalb es so lange dauerte bis eine solche Software endlich auf den Markt kam. 

Die neue Software, die nun einen Art Pendant zum Mac Adressbuch darstellt, nennt sich CopyTrans Contacts und bildet eine Schnittstelle zwischen dem PC und den iOS Adressbüchern. Die Anwendung ermöglicht somit das Sichern, Bearbeiten und Übertragen der Kontakte von iPhone, iPad und iPod Touch. Ok, der Vergleich zum Mac-Adressbuch mag noch ein wenig hinken, da die Anbindung an Mailprogramme fehlt, die essentiellen Bausteine zum Verwalten der iPhone Kontakte ohne iTunes sind jedoch da.
2512 Mal gelesen
+1
2. Okt 2012, 18:29