
Wieder einmal ein Hackerangriff auf
Sony! Der heutige Tag scheint ein schlechter zu sein für
Sony — 93.000 Kundendaten von Sony wurden bei dem Hackangriff entwendet. Die Betroffenen wurden schleunigst per E-Mail informiert und werden nun gebeten Ihr Passwort schnellstmöglich zu ändern, da der Account zur Prävention vor weiteren Schäden vorläufig gesperrt wurde. Kunden des PlayStation Networks, sowie des Sony Entertainment Networks, als auch Mitglieder des Online Dienstes Sony Online Entertainment sind betroffen.
Sony gab außedem bekannt, dass keine sensiblen Daten von Kreditkarten oder ähnlichem gekaut wurden, denn die eigenen Server wurden nicht gehackt.
Anscheinend nutzen dennoch sehr viele Menschen auf veschiedenen Portalen des Unternehmens die gleichen Passwörter, sodass
Sony davor warnt und den eigenen Kundenkreis dazu auffordert, verschiedene Passwörter zu nutzen da der Hacker sonst leichteres Spiel hat. Dies ist jedoch sogar eher nebensächlich, denn ein größeres Problem wurde ebenfalls heute offiziell von
Sony angesprochen: Kunden aus aller Welt beschweren sich, dass der erworbene
Bravia Fernseher nach einigen Stunden Inbetriebnahme merkwürdig riechen würde. Tatsächlich sollen einige Modelle die in den Jahren 2008 und 2009 hergestellt wurden nicht ganz sauber sein. Die Bravia-Modelle
KDL-40V300,
40X5050,
40W5000,
40V5000 und
40X5000 sollen einige fehlerhafte Teile beinhalten und für Brandgefahr sorgen. Alleine in Japan sollen rund 200.000 Modelle verkauft worden sein, die allesamt nicht das hohe Maß an Sicherheit gewährleisten wie erwünscht. Außerhalb Japans wurden ca. 1,5 Millionen Geräte verkauft, welche fehlerhaft gebaut wurden und im eigenen Wohnzimmer für „Feurore" sorgen könnten.