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Spam

Wer die kostenpflichtige iPhone-App „Syn“ geladen hat, sollte sich bei seinen Freunden entschuldigen. Denn diese App synchronisiert nicht nur die Facebook-Kontakte mit dem iPhone, sondern sendet gleichzeitig an alle verfügbaren Kontakte eine Spam-Mail mit Eigenwerbung. Davon merkt man als Nutzer leider erst etwas, wenn die eignen Freunde plötzlich sauer reagieren.
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+4
12. Apr 2012, 08:16

E-Mail Spam adé!

Nahezu jeder von uns kennt die unerwünschten Informationen die uns auf dem Handy, im Postfach oder im Internet begegnen. Die Rede ist von Spam. Spam nervt und ist auch sonst ist dieser Müll bei den meisten ein Grund für müde Gesichter. Spam ist weit verbreitet und als diese Masche vor einigen Jahren erfunden wurde um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen, konnte man es durchaus noch als erfolgreiche Methode neue Kunden an Land zu ziehen ansehen. Heutzutage möchte jedoch niemand mehr von Unternehmen, Magazinen, Betrügern oder anderen Fremden angerufen, angeschrieben oder sonstwie belästigt werden.

Es geht mittlerweile soweit, dass immer öfter fremde Menschen an der eigenen Haustüre klingeln und die Frechheit besitzen auch noch ins Haus gelangen zu wollen um das tollste Produkt der Welt vorzustellen, selbstverständlich mit jeder Menge Verträge in der Tasche mit der Hoffnung auf Provision. Dies kann man nun nicht direkt als Spam bezeichnen, jedoch ist dies schon fast eine Ruhestörung und nervt ebenfalls gewaltig. Doch wie schützt man sich vor ungewollten E-Mails? Wie sollte Mann/Frau reagieren, wenn es wieder zu diesen Unannehmlichkeiten kommen sollte? Nachfolgend werden einige Vorschläge unterbreitet, wie man mit E-Mail Spam umgehen kann:

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+3
7. Okt 2011, 15:45
China beseitigt Spam-Problem!

Im Allgemeinen gelten die Internet-Nutzer aus den asiatischen Ländern als besondere Freaks. Dass das Interesse am Entwickeln und Programmieren nicht nur positiv sein muss, zeigte in den letzten Jahren vor allem die Volksrepublik China. Dort gab es speziell im 21. Jahrhundert ein ziemliche gewaltiges Spam-Problem, welches nun aber scheinbar in den Griff bekommen wurde.

War China einst eine der größten Quellen des weltweiten Spams, so scheint sich die Volksrepublik in der letzten Zeit immer mehr von den Top Spam-Produzenten zu entfernen. Erst vor wenigen Tagen hat Cisco Systems eine neue Studie veröffentlicht, wonach China nur noch auf dem 18. Platz liegt, was Spam-produzierende Länder betrifft. Eine ziemlich positive Entwicklung, wenn man bedenkt, dass das Land bis vor zwei Jahren eigentlich noch durchgehend unter den ersten Fünf lag. 

In China gibt es zurzeit weit über 420 Millionen Internet-Nutzer, von denen sehr viele über gehackte Computer in das Internet einsteigen. Im Jahre 2009 waren es genau diese gehackten Systeme, die mehr oder weniger dafür verantwortlich waren, dass aus China massenhaft Spam an die ganze Welt gesendet wird. Zu Beginn des Jahres 2009 zählte der asiatische Staat sogar zu den Top Drei der Spam-produzierenden Länder der Welt. Dies ergab damals eine Erhebung des Sicherheits-Anbieters Sophos.
369 Mal gelesen
+2
1. Mär 2011, 02:00
Aufgrund der Tatsache das heute 2 Phishing-Mails durch den Spam-Filter meiner Mail-Anbieter gerutscht sind und sich die Mails beim "schnellen Sichten" des Posteingangs als täuschend echt zeigen möchte ich mit diesem Beitrag dazu anhalten die Aufmerksamkeit beim Mails lesen wieder etwas raufzuschrauben.
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+2
4. Jan 2011, 20:56
Mit dem eigenen kleinen Newsletter nicht zum Spammer werdenDer Benutzer hat vor langer Zeit mal eingewilligt einen Newsletter zu empfangen, hat aber schon vergessen wann das war und noch wichtiger warum? Deshalb empfängt er nun täglich Spam-Mails und er weiß aus eigener Erfahrung, dass er sein Profil aufrufen, in den Einstellungen das richtige Häkchen suchen und noch wichtiger sich an seine Login-Daten für die längst vergessene Seite erinnern müsste. Was Macht er also?- Als Spam melden!

Auf der anderen Seite des Netzwerks sind Sie, mit ihrem kleinen gemütlichen Newsletter, gespickt mit nützlichen Informationen. Natürlich kann man ihren Newsletter auch sehr schnell und bequem abbestellen, doch davon wird der Benutzer nie was erfahren. Wo sich ein solcher Benutzer findet, der ihren Newsletter auf die ganz bequeme Art „abbestellt“, dort finden sich auch zehn. Dann befördert Google ihren Newsletter in den Spam-Ordner und zwar für ALLE Empfänger.

Jedoch, einige haben vielleicht bemerkt, dass manche Mails bei Gmail, beim Versuch diese als Spam zu melden, SELBST anbieten mit nur einem Klick den Newsletter abzubestellen, der der Mail zu Grunde liegt.

Dieses Feature wurde von Google vor mehr als einem Jahr implementiert, wird jedoch nur sehr selten verwendet. Was einen nicht wundern sollte, da Google auf der Seite mit den Empfehlungen für Newsletter-Betreiber nur kurz hinweist, was dazu notwendig ist. Dazu ist jedoch nicht viel notwendig.

Einfach in den Header folgendes einfügen (Beispiel):
List-Unsubscribe: <mailto:rm-0bxg2hykazs74dxau3ua1cq2cxdkebs@e.victoriassecret.com>

Die Mail an die angegebene Adresse sollte den betreffenden Benutzer vom Verteiler löschen. Voilà.

Mehr zur Betreff-Zeile: List-Unsubscribe
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+1
29. Okt 2010, 18:13
Leonid Kuvayev nimmt den zweiten Platz in der Liste der schlimmsten Spammer ein (nach der Meinung von Spamhaus.org) und sitzt nun im Knast. Leider konnten ihm die Ermittlungsbehörden seine Spammer-Tätigkeit nicht nachweisen (obwohl solche Informationen über Leonid schon seit 2006 im Umlauf sind), sondern er wurde wegen Verführung Minderjähriger angeklagt.

Jedoch berichten gut informierte Quellen, dass der Spam-König nicht allzu schnell entlassen wird. Zu seiner Anklage unter der Nummer 378243 findet im Herbst die Gerichtsverhandlung statt. Kuvayev befindet sich seit Dezember 2009 in Untersuchungshaft.

In den USA wurde er schon 2005 angeklagt, als er dort lebte. Der Generalstaatsanwalt von Massachusetts stellte fest, dass das Spam-Netzwerk von Kuvayev, sowie das Partnerprogramm BadCow, ihm einen jährlichen Gewinn von 30 Millionen US Dollar beschert. Daraufhin wurde er zu einer Strafe von $37 Millionen verurteilt, jedoch gelang es ihm nach Russland auszureisen, wo ihn nicht mal FBI in die Finger bekommt. Seine Seiten verkauften weiterhin Viagra ohne Rezept und die Botnets schickten weiter unzählige Spam-Mails.
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26. Aug 2010, 20:54
Facebook ist für Phisher attraktiver als Google oder der IRS

Kaspersky Lab hat eine Studie durchgeführt, nach der gegen soziale Netzwerke gerichtete Phishingattacken im ersten Quartal 2010 zugenommen haben, insbesondere bei Facebook, das unter den zehn am meisten von Phishing betroffenen Websites an vierter Stelle steht.

Ganz vorne in der Gunst der Phisher steht PayPal, es ist Ziel von mehr als der Hälfte (52,2 %) aller Phishing-Attacken. An zweiter Stelle folgt Ebay mit 13,3 % und dahinter HSBC — als letzter unter den ersten Drei — mit 7,8 %. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass 0,57 % aller weltweit versendeten Emails Links zu Phishing-Sites enthalten.
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21. Mai 2010, 19:46
In Australien sollen Computer, die mit Viren befallen sind einer neuen Industrierichtlinie zufolge aus dem Internet verbannt werden, damit eine Ausbreitung der Kontaminierung eingeschränkt werden kann.
Die Bundesregierung hat der Internet-Branche ein Ultimatum gestellt, um die an cyber-kriminellen Aktivitäten beteiligten „Zombie“-Computer zu identifizieren, bevor rechtliche Schritte eingeleitet werden.

Virenbefallene Computer sollen des Internets verwiesen werden

Die Internet Industry Association — deren Mitglieder die wichtigsten Internetanbieter Optus, Telstra, Vodafone, AAPT, Virgin und Hutchison 3G sowie Industriegrößen wie Facebook, Google und Microsoft umschließen – ist derzeitig damit beschäftigt, eine Industrierichtlinie zu verfassen, die dieses Jahr in Kraft treten soll.
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+5
10. Mär 2010, 13:09
Sicher verbringen Sie genauso wie alle Menschen zunehmend mehr Zeit auf Facebook und Twitter, um Ihre Statusmeldungen zu aktualisieren und die Tweets Ihrer Freunde anzusehen. Das ist natürlich alles gut und schön, aber die Menge an persönlichen Informationen, die in Echtzeit bekannt gegeben werden und das Maß an Vertrauen, das diesen Social Networking Seiten entgegen gebracht wird, stellen gewisse Sicherheits- und Privatsphäre-Probleme dar.

Laut einer aktuellen Studie von Sophos, geben Facebook-Nutzer eine Menge persönlicher Informationen gegenüber von Freunden oder sogar Personen, die sie nicht einmal kennen. Mittels falscher Profile hat Sophos Freundschaftsanfragen an 100 zufällig ausgewählte Facebook-Nutzer verschickt. Mehr als 40 Prozent der Anfragen wurden blindlings bestätigt, so dass Sophos Zugriff auf Geburtsdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Anschriften erhielt – private Daten, die ein Fremder nicht einsehen können sollte.

Die Offenheit von Twitter – jeder kann jedem folgen und Einträge werden in Suchmaschinen registriert – macht es zu einem Nirvana für Spam-Versender. Kaspersky sagt, dass täglich rund 500.000 neue und einmalige URLs in Twitter-Meldungen versendet werden, von denen jeweils zwischen 100 und 1.000 Malware-Attacken sind. Hier ist eine Übersicht über die spezifischen Gefahren, denen Nutzer dieser Seiten ausgesetzt sind sowie Ratschläge, wie sie sich verhalten können.

Wie man Facebook auf sichere Weise nutzt
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19. Jan 2010, 15:35