
In dem ersten Teil der Serie „Starcraft 2 — Blizzard erschafft das Schachspiel der Zukunft", wird ein kleiner Einblick in die 16GB große Spielewelt von Starcraft 2 gewährt. Die Grundzüge des Spiels werden erklärt und vorgestellt, damit sich jeder selbst ein Bild von diesem Kassenschlager machen kann. Für Strategie Fans ist das Spiel bereits ein Muss und auch Strategie Muffel spitzen plötzlich die Ohren wenn es um das relativ neue Starcraft 2 geht.
Endlich ist es soweit!
Nach dem Klassiker Starcraft 1 (Release 1998), der immer noch zu einem der besten Strategiespiele zählt, jedoch grafisch absolut überholt ist, kommt nach sehr langer Wartezeit und etlichen Verschiebungen des Release Termins seitens Blizzard, endlich Starcraft 2 am 27.Juli im Jahre 2010 in den Handel. Sicherlich gab es vor ca. einem halben Jahr noch eine Menge Abstriche, wie Bugs, oder etliche Makel und Unstimmigkeiten bezüglich der Balance, sowie Power der drei verschiedenen Rassen. Bis heute hat Blizzard schon eine Menge Updates raus gebracht und nun ist das Spiel nahezu frei von Fehlern, sodass es für viele wohl zu Weihnachten heißt: Mineralien sammeln, Strategien entwickeln und triumphieren, vorausgesetzt natürlich das Spiel steht auf dem Wunschzettel. Ob im Solo-, im Kampagnen-, im Duell-, oder im Team Modus; Starcraft 2 bietet Unmengen an Möglichkeiten und repräsentiert einen Echtzeit Strategie Epos der Superlative!
Das Spielprinzip
Das Spiel startet, sobald die drei unterschiedlichen Rassen in der Zukunft (um das Jahr 2500) auf ein- und demselben Planeten landen und anfangen sich zu entwickeln und zu wachsen. Natürlich ist der Planet nicht groß genug für zwei, oder drei unterschiedliche Rassen, denn die Mineralien-, sowie die Gas Zufuhr sind begrenzt, also entsteht ein brutaler und futuristischer Krieg. Die komplett unterschiedlichen Rassen funktionieren im Endeffekt nach dem selben Muster. Jede Rasse muss Gebäude bauen, sich entwickeln und Ressourcen sammeln, sowie Einheiten bauen und die Verteidigung aufstocken, als auch neue Ressourcen suchen und das alles gleichzeitig. Anfangs ist natürlich nicht viel zutun, jedoch wird es bereits nach wenigen Minuten interessant wenn man gezwungen ist andere Einheiten zu bauen, Präventivschläge vorzubereiten, oder mit einem fiesen Zug, die Schwachstelle des Gegners gnadenlos auszunutzen...
,„Bewegt euren #!@!!"- Dies ist die lässige Art eines Terraners zu vermitteln, „es solle etwas schneller gehen, bitte."´