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Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 2
Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 2


Projektor

Der Projektor ist in die Mitte der oberen Hälfte implantiert worden und is mit einem Knöpfchen verbunden, welches an der Seite des Beam platziert wurde. Die gute Nachricht ist, dass man alles was auf dem Phone gemacht wird auch anzeigen kann — es ist also nicht App abhängig oder sonstiges. Die andere gute Nachricht ist, dass in dem Gerät keine riesige Lampe Verwendung findet — so wie in echten Beamern. Somit muss das kleine Lämpchen im Gegensatz zu den originalen Beamern nicht ständig teuer ausgetauscht werden was in jedem Falle als Pluspunkt zu verbuchen ist. Wenn man die Grafiken, Filme, oder sonstiges an die Wand projiziert — so sieht das richtig gut aus. In einem dunklen Raum und einer Distanz von 2 Metern, ist das Bild hell und Farbenfroh. Es ist aber keinesfalls HD oder in irgendeiner Weise vergleichbar damit. In einem helleren Raum ist der Effekt jedoch sofort wieder weg und wie auch mit echten Beamern sieht das Bild dann sehr fade und irgendwie ungenau aus. Um die gesamten Vorzüge genießen zu können sollte also unbedingt ein dunkler Raum aufgesucht werden.
55 Mal gelesen
21. Mai 2012, 20:15
Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 1

Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 1
Wenn es eines gibt, was auf Universitäten, in Ämtern — oder in den Büroräumen wichtiger Institutionen höchste Priorität hat — so würde es die Zeit sein. Diese hat man dort nämlich nicht und an vielen anderen Orten ist dies ebenfalls ein entscheidender Faktor für Erfolg und Planung. Mit einem Beamer welcher nur so groß ist wie ein Smartphone — immer dabei und stehts einsatzbereit — wären zumindest einige Menschen der Zeit einen Schritt voraus. Schon bald wird das Samsung Galaxy Beam nach Deutschland kommen und soweit die Informationen stimmen, dürfen wir mit dem Galaxy Beam in den nächsten Monaten Bilder und Videos im 50 Zoll Format an Wände projizieren. Dies hört sich für einige unnötig — für die anderen brillant an. Doch wenn man etwas darüber nachdenkt wird einem klar, wieviele schlechte Zensuren auf das Konto eines unvorbereiteten Referenten gehen und wie genial es wäre alles auf seinem Smartphone zu haben (als hätte man ein Schweizer Taschenmesser dabei). Mal streikt der Beamer — ein Kabel will nicht so wie man selbst will — oder die Position der ganzen klotzigen Apparatur strahlt halb auf die Tafel sodass man nix erkennen kann. Diese Probleme haben viele selbst erlebt und können davon nicht nur ein Lied singen, denn wenn die Präsentation nicht läuft hat man die schlechte Zensur bereits im Nacken. Das solch ein Gerät auf einer Uni oder Schule mit Sicherheit eine der besten Investitionen wäre, da mobil-, handlich und vor allem schnell einsatzbereit kann man nicht bestreiten.
70 Mal gelesen
21. Mai 2012, 14:08


Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) im Test - Teil 2
Wie wir im ersten Teil des Tests bereits erfahren haben, handelt es sich bei dem Galaxy Tab 2 10.1 um ein Gerät welches zwar durchaus Leistung zeigt - den Vorgänger aber nicht komplett aussticht. Auch andere Tablets auf dem Markt sind im Preis-/Leistungsverhältniss ernstzunehmende Konkurrenten - welche Features und Elemente sollen uns dennoch zu einem Kauf des Tablets bewegen? All das wird in den nächsten Zeilen deutlich - setzen wir also die Auflistung der Details über den Themenpunkt Software fort:


Software (Fortsetzung)

Schaut man sich das Design des ICS an, wirkt es sehr simpel - lediglich der TouchWiz Skin und einige Verknüpfungen um z.B. schnell die Internetleitung zu kappen, GPS, Bildrotation usw. machen das ganze etwas interessanter. Als Bonus erhält man von Samsung auch noch 50GB freien Dropbox Speicherplatz fürs erste Nutzungsjahr. Unter den gewöhnlichen Funktionen und Extras findet sich auch die Peel´s Smart Remote App, welche es unter anderem erlaubt mit dem Tablet das Fernseherprogramm umzuschalten. Doch nicht nur das ist mit diesem netten Gimmick möglich: Als eine Art inoffizieller Teletext - begleitet uns die App durch die abendlichen Programme und lässt uns besser entscheiden was wir gucken möchten und was nicht. Um den Nutzer an die Peels Smart App heranzuführen, gilt es erstmal ein „Schritt für Schritt Setup Wizard Tutorial" durchzumachen. In diesem wird alles erklärt was man wissen muss und man muss sagen, dass es sehr einfach gehalten wurde. 

676 Mal gelesen
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15. Mai 2012, 15:47
Vieln Leute halten es für unmöglich. "Geld verdienen im Internet", das funktioniert doch nie! 
Auf PC.DE geht das sehr wohl, und nachdem fyn, einer der ersten, und immer noch aktiven Autoren hier, vorgelegt hat, möchte auch ich meine Erfahrungen mit dem Partnerprogramm mit den motivierend vielen Lesern teilen.
PC.DE-Partnerprogramm - ein Erfahrungsbericht
956 Mal gelesen
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29. Apr 2012, 17:56
Heute morgen wurden die Links zum Download der Beta-Version des recht neuen Content-Management-Systems "fokus" (OPEN Suite) per Mail an die angemeldeten User — darunter auch ich — gesendet.

Mit der OPEN Suite haben die Entwickler eine kostenlose Version (mit einigen Einschränkungen) ihres neuen — sonst "etwas" teurerem — Systems aufgesetzt.

neues CMS fokus OPEN Suite 2012 im Test

Ich habe mir das CMS auf meinem heimischen Rechner (via xampp) installiert und möchte Euch davon berichten.

620 Mal gelesen
+4
5. Apr 2012, 02:24
Nach nun gut einem Jahr mit dem, damals noch von Steve Jobs höchstpersönlich vorgestellten, revolutionärem Gerät, möchte ich meine Langzeiterfahrung mit meinem iPad preisgeben.

das iPad im Langzeittest
1227 Mal gelesen
+4
23. Feb 2012, 02:14
Schon immer wollte ich mal selbst ein Video erstellen und habe den Schritt endlich gewagt. Was dabei rausgekommen ist, mit welchem Programm es bearbeitet wurde und wie hoch der Schwierigkeitsgrad der Steuerung des Programms VideoPad Video Editor tatsächlich ist könnt ihr im nachfolgenden Artikel lesen.

Der VideoPad Video Editor hat mich ehrlich gesagt sehr überrascht. Zunächst muss gesagt werden, dass ich mich persönlich noch nicht mit der Bearbeitung von Videos beschäftigt habe. Auf gut Glück googlete ich die erste Editierungssoftware und fing an an meinem Video rumzuwerkeln. Innerhalb einiger Minuten hatte ich bereits meine erste Minute des Videos fertig und muss sagen, dass das Programm VideoPad Video Editor durchaus zur Bearbeitung kürzerer Videos geeignet ist — sogar für Laien. 
Video erstellt mit dem Programm VideoPad Video Editor



 
586 Mal gelesen
+1
3. Jan 2012, 18:54