x

Einloggen

Hast du noch keinen Account? Jetzt registrieren!

tipps

Tipps: : Der Notebookkauf

Der Computer hat das heutige Lebenrevolutioniert. Nirgends findet man noch von Hand oder mit der Schreibmaschine geschriebene Aushänge, auch Formulare werden heutenur noch mit dem PC erstellt. Doch die Entwicklung dieser Maschinegeht noch viel weiter: Mittlerweile ist fast jeder in Besitz eines Internetzugangs, der den Zugang zum World Wide Web darstellt – undganz nebenbei tummeln sich mehrere hundert Millionen Menschen auf„Social Media Plattforms“ wie Facebook und YouTube.

Aber auch die Spielebranche wurde vonder eigentlich als Rechenmaschine gedachten Erfindung revolutioniert:Brettspiele bekamen schnell Konkurrenz durch PC-Games, die heute zuHunderten und Tausenden bei Elektronikketten wie MediaMarkt erhältlich sind.Bevor man wild irgendein Notebookbestellt oder kauft, sollte man sich zuerst noch Gedanken über denVerwendungszweck machen – denn Notebook ist nicht gleich Notebook. Möchte man das Gerät vor allem zum Surfen und Chatten nutzen und abund an noch eine DVD oder BlueRay ansehen, so reicht meist eingünstiges Modell das jedoch über einen guten Bildschirm sowie daspassende Laufwerk verfügt. Das ändert sich natürlich spätestens dann, wenn sehr rechenlastige Anwendungen auf dem Computer bzw. Notebook ausgeführt werden sollen.

140 Mal gelesen
+1
3. Jan 2012, 21:30


Im ersten Teil wurden bereits einige tiefere Einblicke in die Welt von Starcraft 2 riskiert. Dabei wurde allgemein etwas dazugelernt und einige der am meist benutzten Takitken der Zergs wurden angesprochen. In diesem Teil der Serie " StarCraft 2 Taktiken - Die Grundzüge des brillanten Blizzard Epos " werden Taktiken und Tipps und Tricks im Kampf 1 vs 1 der Rasse Terraner präsentiert. Wie gewohnt wird jeder Begriff sogut wie möglich erklärt, damit auch Anfänger oder "Non-Gamer" etwas mit den Taktiken anfangen können. 

In der Welt des Terraners gibt es neben schlechten Umgangsformen und brutalen Maschinen auch ganz gute Zeitpunkte und Methoden den Gegner sehr schnell und effektiv plattzumachen. So kann man sehr früh den Zerg oder Protoss mit Bunkern einkesseln und belagern, so wie es der Terraner am liebsten tut. Im folgenden Artikel werden einige der bekanntesten Techniken aufgeführt, welche den Gamer zum Sieg verhelfen, oder zumindest als Leitfaden für eigene Ideen dienen könnten.

"Der Marine Rush"
Anders als bei den Standardspielen handelt es sich hierbei um eine sehr spezielle und effektive, relativ frühe Anhäufung von Einheiten. Dies bedeutet beim Terraner jedoch nicht, dass die Ökonomie sehr darunter leiden wird ( wie es beim Zergspieler der Fall wäre, wenn bereits zu Anfang Einheiten, anstelle von Arbeitern produziert werden ), denn wie jeder Spieler weiss hat der Terraner den Vorteil, dass sogenannte Mules ( aufgewertete Arbeiter, welche für einige Sekunden herbeigerufen werden können ) eingesetzt werden können und die meisten Verluste die im frühen Stadium des Spiels entstanden sind, wieder wett gemacht werden können. Stellt der Terraner also beispielsweise fest, dass der Zerg die im ersten Teil der Serie "StarCraft 2 Taktiken - Die Grundzüge des brillanten Blizzard Epos" genannte " 14 Hatch - 14 Pool" Technik anwendet, so hat man auf einer kleinen Karte sehr gute Chancen auf einen erfolgreichen Marine Rush. Hierbei wird der Verlauf der Baureihenfolge guten Aufschluss bieten können: Wie gewohnt baut der Terraner also bis zum 10ten Arbeiter seine WBFs.
1414 Mal gelesen
+3
15. Sep 2011, 20:30
PC-Service: Es muss nicht immer ein PC-Fachmann her!
Nahezu jeder Computer-Nutzer stand schon einmal vor dem Problem, dass das Gerät nicht so funktioniert, wie man sich das eigentlich wünschen würde. Dennoch ist es nicht bei jeder Kleinigkeit notwendig, einen Experten zu Rate zu ziehen. Die Liste der Probleme, die so ein Computer mit sich bringen kann, scheint endlos lang zu sein. Von defekter Hardware bis hin zu Komplikationen mit dem Betriebssystem ist wirklich alles möglich. Dabei lassen sich viele Sachen von selbst in kurzer Zeit wieder beheben. Leider gibt es dennoch einige User, die – was ihre Computer Fähigkeiten betrifft – scheinbar überhaupt kein Vertrauen in sich haben.

Dabei sind die zahlreichen PC-Reparatur- und Service-Dienste nicht wirklich immer sozial und stellen ihren Kunden oft ziemlich hohe Rechnungen aus. Und das für Dinge, die ohne Probleme von Zuhause aus in ein paar Minuten bzw. Stunden erledigt werden können. 
Nachfolgend haben wir ein paar Tipps zusammengefasst, wie viele Probleme mit dem PC selbst gelöst werden können. Dabei ist auch ganz klar ersichtlich, dass die teilweise astronomisch hohen Rechnungen der PC-Experten, bei solchen Unstimmigkeiten mit dem PC in keiner Relation zum Nutzen für den User stehen.  

Mit der Zeit ist es eigentlich bei jedem Computer ganz normal, dass dieser an Geschwindigkeit und Leistung einbüßt. Dies kann mehrere Gründe haben und muss nicht zwangsläufig auf einen Defekt des Gerätes hindeuten. Oftmals hat dies einfach damit zu tun, dass die Dateien auf dem Gerät einfach zu ungeordnet auf der Festplatte liegen. Dieses Problem lässt sich dank spezieller Tools und Windows-Funktionen relativ rasch wieder beheben. In der Regel braucht man hier nichts anderes zu tun, als temporäre Dateien zu löschen, die Festplatte zu defragmentieren sowie die Windows Registry zu löschen. Selbst wenn äußerst viele Dateien auf der Festplatte gespeichert sind,  wird der PC für gewöhnlich schon innerhalb zwei bis drei Stunden wieder laufen wie eine Eins.  Wer diesen Service bei einem der PC-Service-Dienste in Anspruch nimmt, zahlt dort dafür schon einmal bis zu 100 Euro.

504 Mal gelesen
+3
8. Feb 2011, 13:07
An der Stanford University hielt die Firma YCombinator vor einige Zeit ihre „Startup School“ ab, und ebenda enthüllte Andrew Mason, Gründer und Chef von Groupon, seine sechs Tipps für ein erfolgreiches Startup, oder, in seinen Worten:
polishing your turds and getting super rich (eigene Sch*ße aufpolieren und damit superreich werden)
Groupon ist eins der heißesten Startups auf diesem Planeten. Die Firma hat Group-Buying in nur zwei Jahren zu einem weltweiten Phänomen gemacht und ist auf eine Größe von 1600 Mitarbeitern und einen Wert von über 1 Mrd $ gewachsen. Fast erscheint es, als sei dieser Werdegang Groupon und seinem Team vorherbestimmt gewesen.

Tatsächlich war der Weg zum Erfolg mit allerlei Hindernissen und Fehlschlägen gepflastert. Mason berichtete zuerst, wie Groupon aus einer anderen Firma hervorging, die an ihren eigenen überzogenen Ambitionen scheiterte.

Dies war ThePoint – 2007 von Mason höchstselbst gegründet. ThePoint ist eine Plattform für Spendensammelaktionen aller Art. Spendenwillige können dort eine bestimmte Summe und ihre Kreditkartendaten hinterlegen, aber das Geld wird erst dann übertragen, wenn ein vordefinierter Schwellenwert erreicht ist, etwa eine Mindestteilnehmerzahl der jeweiligen Kampagne oder eine Mindestspendensumme.
1237 Mal gelesen
+4
19. Jan 2011, 11:18

Wer sich einmal Foren zum Online-Spielgiganten „World of Warcraft“ ansieht, der weiß, wie heiß das Thema „Lokalisierung von Software“ bisweilen diskutiert wird. Soll etwa „Stormrage“ wirklich mit „Sturmgrimm“ übersetzt werden oder ist „wütender Sturm“ doch die bessere Variante? Die teilweise sehr emotional geführten Diskussionen beweisen: Man muss ausgesprochen sensibel vorgehen, wenn man Software an einen neuen Kultur- und Sprachraum anpasst. In solchen Fällen sind Übersetzer ebenso gefragt wie Programmierer und Designer. Die Lokalisierung von Software verursacht Zusatzkosten, aber sie erschließt auch neue Märkte. Wird die Software dank guter Lokalisierung im neuen Zielmarkt angenommen, so steigt die Zahl potenzieller Kunden schnell um einige Millionen. Das könnte den Aufwand wert sein, sofern man etwa kulturelle Anforderungen an Text, Bilder und Softwaredesign beachtet.

157 Mal gelesen
+4
7. Dez 2010, 09:41
Oft hat man eine Liste von URLs, die man alle schnell herunterladen möchte. Blöd ist nur, wenn die Download-Geschwindigkeit niedrig ist. Klar, es gibt viele Windows-, Linux- und Mac-Tools wo man so eine Liste rein schmeißen kann und das Problem ist erledigt.

Aber es geht auch ohne, wenn man eine *nix-Shell zur Verfügung hat (bei Linux und MacOS sowieso dabei, für Windows gibt's GNU Utilities).

Angenommen man hat eine Datei "urls.txt" mit vielen vielen URLs. Dann startet folgende Zeile den Download und zwar in 10 parallelen Prozessen:

cat urls.txt | xargs -n 1 -P 10 wget


-n 1 zeigt, dass nur jeweils 1 Zeile als Parameter an wget übergeben werden soll
-P 10 legt die Anzahl der gleichzeitigen Downloads fest.

Beispiel:
Dateien parallel herunterladen (Kommandozeile)
385 Mal gelesen
+3
5. Jul 2010, 14:31
Eine Website zu haben ist, als Freelancer in der heutigen Arbeitswelt, unerlässlich.
Diese dann auch ansprechend, benutzerfreundlich und anregend zu gestalten ist ein eigenes Kapitel.
Hier finden Sie sieben Elemente, die eine Website potentiell erfolgreich machen können (inspiriert von freelanceswitch.com):

1. Persönlichkeit
Die Seite sollte Persönlichkeit ausstrahlen und etwas von Ihnen preisgeben.
Die Website ist häufig der erste Berührungspunkt zu einem potentiellen Kunden, aber auch Visitenkarte und Referenzpunkt. Dabei muss die Website gar nicht um jeden Preis ins Auge springen, sondern sollte zum einen zu Ihrem Angebot passen und zugleich ein geschmackvoller Anknüpfungspunkt für Ihre Kunden sein, um mit Ihnen zusammenarbeiten zu wollen.

2. Beschreibung der Arbeitsweise
Kann ein potentieller Kunde einen ersten Eindruck von Ihrer Vorgehensweise erhalten, ohne gleich einen Vertrag unterschreiben zu müssen?
Skizzieren Sie Ihre Vorgehens- oder Arbeitsweisen und geben potentiellen Kunden so ein besseres Gefühl worauf sie sich einlassen. Das baut grundlegendes Vertrauen auf und sorgt zusätzlich für eine persönliche Note auf der Website.

3. Arbeitsproben
Kann sich Ihr Gegenüber von Ihren Qualitäten überzeugen?
Arbeitsproben, Beispiele oder Referenzen der letzten Projekte verdeutlichen was Sie bisher erreicht haben und veranschaulichen somit Ihr Können.

4. Richtpreise
Eine Preisrange anzugeben, erleichtert potentiellen Kunden eine Einschätzung. Allerdings kann dieses auch kritisch sein. Man sollte sich also nicht kategorisch auf einen Preis festlegen, sondern einen gewissen Spielraum lassen.
185 Mal gelesen
+1
31. Mai 2010, 12:15
Das web 2.0 hat einem schönen Sprichwort den Garaus gemacht – “Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert”… Denn, egal was man im Internet veröffentlicht, sollte man bedenken: Das Internet hat ein langes Gedächtnis. Was tun, wenn man bisher nicht daran gedacht hat? Kein Grund zu verzweifeln: Die Blogpiloten haben eine Liste erstellt über die besten Dienste zur Online-Image-Rettung.
187 Mal gelesen
 0
28. Mai 2010, 11:25
Als Freelancer kommuniziert man naturgemäß viel mit Auftraggebern. Ein Großteil dieser Kommunikation findet schriftlich statt.Dabei ist es wichtig, als professionell eingeschätzt zu werden – denn nur ein professioneller Freelancer bekommt Aufträge. Manchmal jedoch wird die Außenwirkung des professionellen Freiberuflers durch kleine Fehler in der Kommunikation sabotiert, die so einfach zu vermeiden wären. Ein Beispiel sind Rechtschreibfehler.

Vielen Menschen (und hierzu zähle ich mich selbst) stechen kleinste Schreibfehler oder Vertipper sofort ins Auge und hinterlassen keinen guten Eindruck. Aber auch bei Form und Inhalt ist Sorgfalt gefordert.

Achten Sie also unbedingt auf Folgendes:
147 Mal gelesen
+2
18. Mai 2010, 14:03