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Tools

In diesem Artikel möchte ich die doch etwas breitere Pallete meiner, als Web-Entwickler praktisch täglich zum Einsatz kommenden, Programme und Werkzeuge vorstellen.
Die Tools eines Web-Entwicklers
Von der Programmier-Software über FTP-Programm, dem digitale Lineal, Live-Bearbeitung im Browser via Firebug, einem virtuellen Server und diversen Browsern, bis hin zum Zeitnehmer ist alles dabei!

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+5
19. Apr 2012, 23:29
7stackBei allen Windows Versionen gibt es unterschiedliche und Version-eigene Erweiterungen und Tools, doch für Windows 7 gibt es eine Vielzahl an Gadgets, Desktop Skins, Windows Designs und Erweiterungen zum Beispiel für die Windows 7 Taskleiste.

Wer beispielsweiße Einsicht in seinen Download Ordner haben möchte oder einen Ordner der mit vielen Dokumenten gefüllt ist, eine gruppierte Ansicht möchte, kann in seiner Taskleiste mit dem Programm „7stacks“ ein Icon Platzieren das bei Klick Ausfährt und den Ordnerinhalt anzeigt. So erhält man eine schnelle Übersicht seines Ordner Inhaltes.

Es ist genauso möglich dieses Icon auf dem Desktop zu Platzieren, das ist aber nicht die Funktion dieses Programmes, denn es soll die Windows Taskleiste um eine weitere Funktion Bereichern. 7stack ist auch in Windows XP und Windows Vista Installierbar doch die Gruppierung Funktioniert dann nur in Form einer Quicklunch-Toolbar. Da es in Windows XP keine Aero Effekte gibt wird der Aero Effekt nur in Windows Vista und Windows 7 Unterstützt.
1134 Mal gelesen
+3
17. Apr 2012, 17:42
Online Tools und Software für Diagramme, Fliessbilder, Grafiken usw.
Viele Tools greifen dir bei deinem Webdesign, z.B. beim Erstellen von Diagrammen und Grafiken, unter die Arme. Weiter unten findest du eine nette Auswahl von Tools und Software zum Erstellen von Diagrammen, Grafiken und Fliessbildern. Lasse mich bitte wissen, was du über die Tools / Software denkst und ob ich vielleicht ein wichtiges vergessen habe.
7003 Mal gelesen
+5
2. Mär 2011, 14:05
„Der Teufel steckt im Detail“, so beschreibt ein Artikel der Internet World Business, die neuen Tools zur Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Hat man bisher stundenlang Analysen über die Mitbewerber erstellt und die Keyword-Dichte und Backlink-Struktur errechnet, so geht der Trend immer mehr in Richtung SEO-Tools, die automatisiert diese Prozesse übernehmen und auswerten. War man anfangs noch skeptisch, so sind diese Tools mittlerweile en vogue, denn sie liefern wichtige Erkenntnisse beim Reporting und vereinfachen die Optimierungsarbeit.

Man kann SEO-Software entweder „monatlich mieten, als SaaS-Variante („Software as a Service“) oder zum Einmalpreis als fest-installierte Version kaufen. Der Teufel steckt deshalb im Detail, da man beim Kauf darauf achten sollte, dass nicht nur, weil die Software z.B. mit vier Millionen Keywords wirbt, auch genau die Keywords enthalten sind, die für die eigene Branche wichtig sind. Auch stellt sich die Frage, ob das Tool die Analyse anderer Suchmaschinen (also nicht nur Google) umfasst, ob es Informationen im Bereich der Social-Media-Optimization liefert und wie häufig die Datenbanken aktualisiert werden (entstehen durch die Updates weitere Kosten und auf welcher Höhe belaufen diese sich möglicherweise?).

Zu guter Letzt sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es trotz der Optimierung durch SEO-Tools keinen Verzicht auf einen Fachmann gibt. Denn schließlich sollte er es sein, der die „Fäden“ in der Hand hält und darüber entscheidet, was mit den erhobenen Daten anzufangen ist. Eine aufschlussreiche Auswertung allein liefern die Daten, zum Beispiel über die Keyword-Dichte und der Backlink-Struktur, nicht. Hilfreich kann hier beispielsweise die Verknüpfung der Software mit den Webanalyse-Daten sein, die anzeigen können, welches Potenzial ungenutzt bleibt und welche Suchbegriffe wirklich etwas einbringen.
134 Mal gelesen
+1
21. Mai 2010, 09:39