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Trojaner

Bildquelle: Screenshot piriform.com"Hallo, sag mal ehrlich sind das deine Fotos?" — wer eine solche Nachricht via Skype erhält, sollte sich in Acht nehmen! Denn hinter dem Link der mit der Nachricht verknüpft ist, versteckt sich ein fieser Trojaner.
Der wird installiert, sobald man auf den Link klickt. Das besonders Gemeine an diesem Überfall ist, dass die Nachrichten oftmals von den eigenen Freunden versendet werden, deren Skype-Konten schon gekapert wurden. So öffnet man nichtsahnend den vermeintlich sicheren Link und wird selbst zum Opfer.
Was ihr gegen diesen Trojaner, der unter dem Namen Skype-Virus populär wurde, machen könnt, erfahrt Ihr nun.
2189 Mal gelesen
+2
18. Okt 2012, 17:00
Irgendeinen Dreck hat jeder am Stecken. Sei es nun das halblegale Streaming aus dem Netz, sei des der Parkrempler neulich, als es so stark regnete, dass man einfach den Überblick verlor. Niemand ist ganz ohne Sünde und deshalb fürchtet sich jeder ein bisschen vor dem Staatsanwalt. Dass der aber neuerdings elektronische Post verschickt ist eine Finte, solche E-Mails sind allesamt gefälscht und enthalten einen PDF-Anhang mit Trojaner.
2061 Mal gelesen
+4
4. Mai 2012, 11:47
Dass die Deutsche Telekom ihre Rechnungen auch per PDF verschickt, ist ja eigentlich ganz praktisch. Abheften will die Blätter ja eh kaum jemand, so werden die Rechnungen einfach online überprüft und lagern dann auf der Festplatte bis sie guten Gewissens gelöscht werden können. Das spart insgesamt Nerven, Zeit und Rohstoffe (und die Telekom spart auch noch Geld), öffnet aber leider die Tore für Schadsoftware wie im aktuellen Fall einen Trojaner.
2555 Mal gelesen
+3
3. Mai 2012, 11:07
Wenn eine App populär wird, kann man eigentlich schon darauf warten, dass sie durch irgendeinen Idioten missbraucht wird, um Malware auf das Smartphone zu schleusen. Nun hat es also auch „Angry Birds“ getroffen.
1856 Mal gelesen
+3
20. Apr 2012, 12:33
Apple Trojaner FlashbackDie meisten Apple-Benutzer fühlen sich ziemlich sicher mit Ihrem Mac. Kaum jemand denkt in der Mac-Welt an Trojaner oder Viren und nach aktuellen Schätzungen schaffte es der Trojaner Flashback recht schnell auf rund 600.000 Macs.

Die Jungs und Mädels von Mashable haben einen einfachen und schnellen Weg entwickelt, um das eigene System nach dem Trojaner zu durchsuchen. Dazu hat man 2 Skripte erstellt, die man hier herunterladen kann. Nach dem Entpacken doppelklickt man auf "trojan-check" und dann auf "trojan-check-2". Danach kann man auch schon das Ergebnis interpretieren.
4368 Mal gelesen
+4
5. Apr 2012, 21:30
Schon über 500.000 Macs von Flashback Trojaner betroffen - Anleitung zum Prüfen und Entfernen des Trojaners
Wie die russisches Anti-Virus Firma Dr. Web gestern mitteilte, sind ihren Untersuchungen zufolge bereits mehr als eine halbe Million Macs weltweit von dem Flashback Trojaner betroffen.

Etwa 70% der infizierten Macs befänden sich demnach in den USA und in Kanada, sogar einige Macs von Apple Angestellten sollen dem Flashback Trojaner bereits zum Opfer gefallen sein. Etwa 0,4 Prozent der infizierten Macs stehen dabei in Deutschland.

2287 Mal gelesen
+5
5. Apr 2012, 15:51
Damit einem niemand mit dem halblegalen staatlich geprüften Trojaner auf den Rechner schauen kann, sollte man ihn einfach deinstallieren. Das ist per Software aber auch manuell recht einfach, wenn man sich ein wenig in der Struktur des Betriebssystems auskennt. (Das Wissen aus dem Schulunterricht im Fach „Informatik“ reicht dafür locker aus.)
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+2
19. Mär 2012, 13:40
Neuer, alter Mac Trojaner im Umlauf: Flashback.GMac User aufgepasst!

Eine abgewandelte Variante des Ende letzten Jahres aufgetauchten Trojaners 'Flashback' ist aufgetaucht.

1094 Mal gelesen
+2
26. Feb 2012, 13:27
Weitere Android-Apps mit Malware verseucht

Bereits in der Vergangenheit wurde immer wieder kritisiert, dass die Damen und Herren von Google keine standesgemäße Prüfung der einzelnen Anwendungen vornimmt, bevor diese im Android Market freigegeben werden. Wie sich nun zeigt, ist diese Kritik mehr als berechtigt. Beinahe jede Applikation im Store soll mit Malware verseucht sein! Dieses erschreckende Ergebnis ergab eine Untersuchung des Sicherheitsunternehmens Dasient. Der vorgenommene Test zeigt sich als ziemlich repräsentativ, da laut Angaben des Konzerns mehr als 10.000 Anwendungen aus dem Android Market genauestens unter die Lupe genommen wurden. Da in den letzten Monaten die Marktanteile der Android-Smartphones recht deutlich gestiegen sind, erfreuen sich solche schädlichen Programme bei den Kriminellen immer größerer Beliebtheit. Zwar wurde bereits im Vorfeld darüber spekuliert, dass ein beträchtlicher Teil der Android-Apps mit Malware verseucht sein könnte, acht Prozent ist aber dennoch ein überraschend hoher Wert. Immer wieder sind in diesem jahr Meldungen über verseuchte Android-Apps ans Tageslicht gelangt und solange weiterhin nichts von Google unternommen wird, werden diese auch den Ruf und vor allem die Verkaufszahlen ruinieren. Vorraussetzung — Google unternimmt weiterhin nichts gegen die Pferdchen.
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+3
1. Aug 2011, 10:24